Montag, 16. November 2020

[Buchvorstellung einmal anders] Almost famous von Danara DeVries


Buchvorstellung einmal anders 

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Coray Le Roux und Alexis Klopfenstein aus „Almost Famous“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.

Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Coray: Vielen Dank, das wir hier sein dürfen. Ich mache sowas wirklich sehr, sehr gerne. 
Lexi: Ich weniger. Ich müsste an meinem Buch weiterschreiben. 
Coray lacht: Sie schreibt immer an irgendwas.
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Lexi: Als ob er sich vorstellen müsste. Jeder kennt ihn. Als Schauspieler aus Kinofilmen. 
Coray: Und du? Musst du dich wirklich vorstellen? Als berühmte Autorin der Witwenmacher-Reihe? 
Lexi: Vielleicht ein bisschen mehr als du, mein Lieber.
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
Lexi: Fünf? Bist du wahnsinnig? Wie soll ich die Geschichte in unter fünf Sätzen zusammenfassen? 
Coray: Indem du es einfach versuchst? Ich mach mal. Es geht um uns, als wir uns noch nicht kannten, sind wir auf dem Flughafen in Vancouver ineinander gerannt. Danach saßen wir im Flieger nebeneinander um anschließend ein paar Tage gemeinsam in New York zu verbringen. Bis du wieder abreisen musstest. 
Lexi: Und du nicht den Mut hattest, mir zu folgen. 
Coray: Hatte ich … nur später. 
Lexi rollt mit den Augen: Hatte er nicht, seine …
Coray: Psst, nicht zu viel verraten. Denk an die Fünf Sätze.
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
Lexi: Ich glaube, sie kann nichts dafür. Wir sorgen schon ziemlich selbst dafür. Er zumindest. 
Coray: Nein, tue ich nicht. Es war nur …
Lexi: Der Alkohol. Es war immer der Alkohol.
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch? 
Coray: Mir persönlich gefallen die Tage in New York, das war so romantisch und zauberhaft. So weihnachtlich. Ich mag Weihnachten. 
Lexi: Ich nicht. Aber New York war schön. Dank dem Wetter waren die Menschen vermummt und niemand hat ihn erkannt. Das war … entspannend.
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Lexi: Nicht ein kleines Bisschen, außer vielleicht das wir beide Autorinnen und Frauen sind. Und sie ganz gerne Männer fertig macht. 
Coray. Damit meint sie mich. Ich hab ziemlich wenig Schlaf gekriegt, wurde krank, hab gesoffen und mir beinahe den Hals gebrochen. Zweimal! 
Lexi: Tu doch nicht so. Wärst du nicht Schauspieler, wärst du Stuntman. 
Coray: Ja, und? Das macht mir halt Spaß.
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
Lexi: Zurückhaltend, was uns betrifft. Immerhin hat sie die Geschichte nur aufgeschrieben. Erlebt haben wir sie.
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
Lexi: Oh ja, dieses ewige Hickhack hat für den Untertitel gesorgt. 
Coray: Und ich habe am Ende die Bemerkung fallen gelassen, dass Lexi ja jetzt „Almost Famous“ ist, aber wie es dazu kam, müsst ihr selbst lesen. Wir können schweigen.
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Lexi: Es ist zauberhaft. 
Coray: Und das sagt sie, als eingeschworene Nicht-Romantikerin.
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Coray: Das hier, weil Lexi ein Nerd ist. 
Mir WAR verdammt heiß. 
Coray grinste. »Was möchtest du trinken? Tee oder Kaffee? Vielleicht mit Eiswürfeln?«, wiederholte Coray geduldig. 
Ich ignorierte seine Bemerkung. »Du hast Tee?« 
»Earl Grey.« 
»Heiß«, antwortete ich automatisch und Coray schüttelte lachend den Kopf. 
»Du, meine liebe Lexi, bist ein Nerd.« 
»Daran ist nichts Verwerfliches. Ich liebe Piccard!«
Danke für das Gespräch
Coray: Gerne, von mir aus können wir sowas öfter machen. 
Lexi seufzt: Wenn unsere Terminkalender es zulassen. :)

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