Dienstag, 20. November 2018

[93/2018] Sing to me - Wicked love von Danara DeVries





Das Buch "Sing to me - wicked love" wurde von Danara DeVries verfasst und erschien 2018 im Hawkify Books Verlag.


Alles beginnt, als Cat für Eve als Begleiter ihrer Töchter, Maxim und Eve, zum Konzert der angesagten Band "Moonstuck". Ein Wiedersehen mit Jaakko, läutet eine Veränderung in ihrem Leben ein, das sie lieber rückgängig machen würde. Einige Geheimnisse kommen ans Licht. Doch wohin wird die Reise gehen? Wie wird die Familie, ihr Mann mit diesen Erkenntnissen umgehen?


Der Autorin gelingt es ein Werk zu verfassen, das einem mitreißt. Zunächst bewegen wir uns in der Gegenwart, erleben ein Konzert von "Moonstuck" mit. Mit Hilfe von Rückblenden erfahren wir etwas über das Leben von Cats Leben vor 16 Jahren, als das Leben noch einfach, unbeschwert und einfach voller rosa Lampions hing. Auch die Beschreibung des Weges in der Gegenwart, führt einem auf einen Weg, den man so nicht kommen sieht.
Die Protagonistin Cat machte mir zu Beginn Probleme, sie war mir zu abgelenkt, zu fahrig, zu nervös, doch im Rückblick erscheint dieses Verhalten genau richtig. Es ist nötig, sie genauso zu beschreiben, ihre Erlebnisse so zu machen, denn nur so kann sie zu der Frau werden, die sie am Ende des Buches darstellt.
Jaakko, der wilde, selbstgerechte, ehemalige alkoholkranke Musiker, ist für mich nicht der vermutete klischeehafte Fall eines alternden Musikers. Er ist für sein Alter zwar ab und zu für mich immer noch zu kindisch beziehungsweise wagemutig, doch müssen so nicht Musiker sein. Leute die mit Herzblut bei ihrem Tun dabei sind?
Der Schreibstil und die Wortwahl sind genau passend für das Buch, man konnte mit den Charakteren durch Höhen und Tiefen wandern, mit ihnen weinen, lachen, Wege aus der sprichwörtlichen Sackgasse finden. Manche Szenen werden so gefühlvoll erzählt, dass man sich ihrer Faszination nicht entreißen kann.


Ich kann dieses Buch zu 100% empfehlen. Seit langem wieder einmal ein Buch, dass mich zum Weinen bringen konnte und das passiert nicht oft.

Sonntag, 18. November 2018

[Blogtour Tag 13] Poker mit Hai von B.D. Winter

Tag 13: 18. November 2018

Heute ist alles anders, denn heute ist der letzte Tag unserer Blogtour.
Julian begrüßte uns wieder am Morgen, jedoch kam heute auch Merahwi zu Wort, der uns zum Teammeeting einlädt.

Als besonderen Leckerbissen gab es heute von einem jeden Blogger das Lieblingszitat.
Isabel

Silvia

Ane

Claudia

Aber auch das Teammeeting fand heute wieder statt. 














Danke, dass ihr dabei wart, es war mir ein Volksfest, diese Blogtour als Hauptorganisator zu gestalten. Bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt, der Hai schwimmt wieder! :) 

[Teammeeting] Poker mit Hai von B.D. Winter


Teammeeting

Wie auch letztes Jahr, darf ich bei einem Teammeeting dabei sein. Da ich bereits alle Personen kenne, bin ich nicht mehr so aufgeregt wie das letzte Mal. Julian und Sylvie empfangen mich freundlich. Während Sylvie wieder hinter ihrem Schreibtisch verschwindet, gehe ich mit Julian den Gang zurück zum Konferenzraum. Alexander Merahwi, Jan Kaminski, Dragan Radic, Bernd Novak, Phil Miller und Stella Fuchs sitzen bereits an ihren Plätzen.
Kaum haben sich Julian und ich uns auch in die Reihe eingefügt, beginnt Alexander Merahwi schon den neuen Fall „Poker mit Hai“ zu analysieren und die Aufgaben zu verteilen.
Als jeder seine Aufgabe erhalten hat, bekomme ich die Erlaubnis, meine Fragen zu stellen.

Wie ich mich nun selbst wieder überzeugen konnte, sind sie immer noch ein äußerst gut eingespieltes Team, das einem James Bond Feeling sehr nahe kommt. Was wäre für euch das schlimmste anzunehmende Szenario in das sich dieser Fall entwickeln könnte?
Julian: Noch eine Entführung.

Merahwi: Das ist richtig. Seit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben, sind alle Mitarbeiter angewiesen, ihre Sicherheitsvorkehrungen auf Vordermann zu bringen. Der Schutz der Teammitglieder hat oberste Priorität.

Stella: Obwohl ich mit diesem Scheißkerl zu gerne mal alleine in einem Raum wäre. Dem täte ich so einiges ins Fell gerben.

Jan: Hältst du das für so besonders schlau?

Stella: Hältst du es für schlau, dich in seine Systeme zu hacken? Manche Dinge muss man einfach machen.

Dragan: Bei solchen Aktionen darf man sich nicht erwischen lassen.

Phil: Das sagst ausgerechnet du. Wie hält es denn dein Ego aus, keine große Show daraus zu machen?

Dragan: Du kannst mich mal!

Merahwi: Wir schweifen ab, das war nicht die Frage.


Wie weit würden sie alle bei einem derart taktisch verzwickten Fall gehen?

Stella: Wie ich schon gesagt hab, gebt mir einen geschlossenen Raum, setzt diese Arschgeige hinein und sperrt nach einer Viertelstunde wieder auf.

Julian: Bei dem kann man wirklich vom Pazifisten zum Mörder werden.

Stella: Als ob du jemanden umbringen könntest, Doc.

Jan: Kannst du es denn?

Stella: Ich bin doch nicht blöd und schmeiß für so einen Wichser mein Leben weg! Nein, bei Mord ist Schluss.

Merahwi: Auch bei Körperverletzung, wenn sie nicht in Notwehr geschieht. Wir sind keine Schlägertruppe.

Jan: Stimmt, wir haben das nicht nötig, denn wir haben Köpfchen.

Stella: Aber ausreizen würdest du es trotz deines IQs von 1000, oder, Einstein?

Jan: Selbstverständlich. Wo er unsere Nasen nicht drinhaben will, wird es für uns erst interessant.

Bernd: Exakt. Und Strohfirmen und Unternehmensverschachtelungen aufdröseln ist genau mein Ding.

Stella: Es gibt Orte, wo ich meine Nase wirklich nicht drinhaben will. Im Schlafzimmer dieses …

Merahwi macht eine mäßigende Handbewegung und erspart uns damit den nächsten Kraftausdruck.

Was machen Sie, wenn jemand während des Einsatzes aus seiner zugeteilten Rolle fällt? Sei es aus dem eigenen Team oder auch der Klient?
Stella: Über die Scherben steigen und selbst in die Bresche springen, was sonst?

Jan: Bei uns fällt keiner aus der Rolle. Jeder hat die Aufgaben, die er bewältigen kann.

Phil: Ganz genau. (Er bedenkt Julian mit einem sarkastischen Blick und fängt sich dafür einen harten von Merahwi ein.)

Julian: Ja, stimmt, ich schmeiße eben leicht die Nerven. Deswegen mache ich auch nur die Recherche.

Merahwi: "Nur" wird der Sache nicht gerecht. Ihre Recherche ist ebenso wichtig wie Bernds Hintergrundarbeit zu den Finanzen oder Dragans Fähigkeiten, an Bilder und Videos zu kommen und sie auszuwerten. Jedes Mitglied dieses Teams trägt zum Gelingen bei. Wir sind eben keine Verbrecherorganisation, in der man sich durch die Bereitschaft zu kriminellen Machenschaften Lorbeeren verdient.


Welche Möglichkeiten haben sie, um an Informationen zu kommen und wie weit würden sie gehen?
Jan: Hacken.

Dragan: Kameras anzapfen und Bilder suchen in zig Datenbanken.

Bernd: Firmenbücher und Grundbuchauszüge, Finanztransaktionen, Börsenberichte. Und wenn ich zu den Daten keinen legalen Zugang habe, mache ich es wie Dragan: Wir bitten Jan, sich in die Systeme zu hacken und uns Zugriff zu verschaffen.

Stella: Beobachten, beschatten und belauschen. Mit oder ohne technische Hilfsmittel. Wenn nötig auch einbrechen oder etwas mitgehen lassen.

Julian: Recherchieren. Über Fachliteratur, Zeitungsberichte, Internet. Und dann vergleichen, kombinieren und Schlüsse ziehen.

Phil hebt abwehrend die Hände, als ich ihn ansehe: Ich bin hier nicht gefragt. Ich bin nicht für die Informationsbeschaffung zuständig.

Jan kichert: Eher für die Informationsverbiegung.

Ich will Sie jetzt nicht mehr länger von ihrer Arbeit abhalten und vielleicht sieht man sich ja bald wieder.
Merahwi: Es wäre uns eine Freude. Spätestens bei Ihren Interviews zum dritten Band.

[Blogtour Tag 12] Poker mit Hai von B.D. Winter

Tag 12: 17. November 2018

Es gab natürlich wieder Kaffee von Julian.

Die Frage von Merahwi beantwortete heute Isabel
Mein Figureninterview führte mich heute in die Büroräume von Jan Kaminski







Einen sehr interessanten Artikel über Beziehungen und Geheimnisse zeigte uns heute Silvia. (Link)

Ein Zitat mit der Rezension gab es heute von Isabel, während ich heute auch die Rezension öffentlich stellte.



Zum Abschluss stellte sich heute Ane der letzten Frage von Julian.

[Blogtour Tag 11] Poker mit Hai von B.D. Winter

Tag 11: 16. November 2018


Die tägliche Begrüßung durch Julian fand auch heute wieder statt.

Gleich im Anschluss stellte Merahwi eine Frage an Ane


Das Interview mit Sven, das Isabel mit ihm führte kochte die Stimmung in der Gruppe auf. (Link)




Eine kleine Miniszene mit Dana und Phil zeigte mir, wie tief die Gräben im Team sind.








Silvia stellte uns schließlich einen Schnipsel und ihre Rezension vor.


Zum Abschluss stellte mir Julian eine der schwierigsten Fragen der ganzen Blogtour.


Samstag, 17. November 2018

[Protagonisteninterview Jan] Poker mit Hai von B.D. Winter



Protagonisteninterview Jan

Heute ist es soweit, schon oft habe ich von den heiligen Hallen gehört und gelesen, heute darf ich Jan Kaminski in seinem Büro besuchen. Wofür ich aber erst einmal ungefähr fünfzig Göttern opfern und Merahwi beknien musste.

Hallo, es freut mich, dass ich heute meine Fragen dir persönlich stellen darf.
Mich freut das auch. Es wäre ja schon schneller gegangen, wenn du nicht auch das Büro hättest sehen wollen. In das dürfen nämlich Außenstehende nicht.

Es war auch die eine der schwierigsten Aufgaben, die ich zu meistern hatte. :D Was ist deine Hauptaufgabe bei „Merahwi & Martin“?
Ich bin der IT-Administrator, das heißt, ich achte darauf, dass die ganze EDV läuft, die Daten stets gesichert sind und unsere Server nicht ausfallen. Die DSVGO haben sie mir auch umgehängt, was sowieso ein Witz ist. Oder auch wieder nicht, denn wer Hacken kann, weiß auch, wie er ein System schützen muss.

Wer, wenn nicht du, das ist wahr. :) Was ist das Gefährlichste oder Wagemutigste, das du jemals machen musstest?
Gefährlich wird es ab dem Moment, wo es heißt, das ist ein Fall fürs Team. Aber mal ehrlich, gerade diese Fälle machen auch am meisten Spaß. Je besser ein fremdes System abgesichert ist, desto lustiger ist es, es zu knacken. Gefährlich oder wagemutig? Hm. Mich bei den Russen einzuhacken kann mir eine Kugel in den Kopf bescheren, und wenn die Polizei mitbekommt, was ich bei ihr alles lese, sitze ich im Häfen. Wienerisch für Knast, falls du deutsche Leser hast. Einmal hab ich mich zu Übungszwecken bei der NSA eingehackt, da war Feuer am Dach. Aber das haben wir dir eh schon letztes Jahr im Teammeeting erzählt.

Stimmt, da war ich letztes Jahr schon erstaunt, wie weit deine Kenntnisse oder besser gesagt Wagemut gehen. Was mich allerdings noch interessieren würde ist: Hast du Informatik studiert oder ist es einfach auch viel „learning by doing“?
Das Informatikstudium ist die Basis, ich habe an der TU studiert [Anm. BD: Technische Universität] und bin Diplomingenieur. Aber Hacken lernst du, indem du dich selbst damit beschäftigst. Außerdem sind die technischen Entwicklungen so rasant, dass du dich ständig weiterbilden musst.

Also eine Mischung aus beiden Teilen. Doch wie weit reichen deine Kontakte, wenn es eng wird?
Frag lieber, wie weit die Kontakte des Hais reichen.

Bis wohin würdest du für dein Team gehen?
Ich stehe sowieso schon mit einem Fuß im Häfen. Mord oder Körperverletzung würde ich nicht begehen und meine Familie halte ich auch raus. Aber an sich herrscht bei uns die Devise "Einer für alle, alle für einen". Der Spruch würde Julian gefallen, für ihn sind wir die Musketiere des 21. Jahrhunderts. ;-)

Ja, da hast du vermutlich recht. ;) Danke für das Gespräch.
Gerne doch. Und kein Wort über diesen Raum hier, zu niemandem. By the way, ändere bald mal dein Passwort. Schwach, ganz schwach!

Freitag, 16. November 2018

[Miniszene Dana + Phil] Poker mit Hai von B.D. Winter



Miniszene Dana & Phil

Wie bereits schon öfter in dieser Woche bin ich zu Gast bei Merahwi & Martin. Dieses Mal darf ich zu Dana, bei der auch Phil auf mich wartet.

Guten Morgen, Dana. Es freut mich, dass Sie sich heute Zeit nehmen, mich zu empfangen. Oh, Sie haben schon einen Gast? Soll ich später wiederkommen?
Das ist Herr Miller. Als er hörte, dass Sie gleich zu mir kommen, wollte er auch mit Ihnen reden. Er ist unser Experte für alles Künstlerische.

Sehr interessant. Wie kommt es, dass Sie, Phil heute im Büro anzutreffen sind?
Phil: Eine Besprechung mit Alexander. (Er sieht Dana an und runzelt die Stirn.) Sie weiß doch, dass er und ich per Du sind?
Dana: Ja, sie hat ja das Buch gelesen.
Phil: Ich kann mich immer noch nicht an diese steifen Anreden in Europa gewöhnen. Obwohl ich schon so lange hier bin.
(Das liegt sicher auch an seinem Naturell. Ihm sieht man den Künstler an. Im Gegensatz zu Merahwis gestylter Sekretärin wirkt Phil vor allem hip. Halblange Haare, Freundschaftsbänder am rechten Handgelenk und eine weiße Fossiluhr am linken, an seinen Fingern stecken mehrere Ringe im Navajo-Stil mit großen Türkisen. Mit seinem Dackelblick versprüht er den Charme eines Welpen, obwohl er dem Buch nach so um die vierzig sein müsste.)
Phil: Ich arbeite in meinem Atelier und komme nur zu Besprechungen und Teammeetings herein. Und wenn der Doc einen Mucks macht, springt Alexander sofort und das ganze Team muss hab Acht stehen.
Dana: Phil! Das geht niemanden etwas an!

Immer ruhig. Ich werde schon keine geheimen Sachen nach draußen tragen. Warum habe ich im Moment das Gefühl, als könnte dieses Büro jeden Augenblick vor Spannung explodieren?
Dana: Gelogen ist es außerdem.
Phil: Hat Julian Sie auch schon eingekocht? Spinnen jetzt alle?
Dana: Er hat mich nicht eingekocht, sondern er ist ein patenter Kerl. Und das wissen Sie auch.
Phil: Er macht sich an Alexander ran. Bin ich der Einzige, der sieht, dass er nur auf sein Geld aus ist?
Dana: Der Einzige, der sich so einen Schwachsinn einbildet. Wenn Sie genau hinsehen würden, würden Sie merken, dass es ihm ernst ist und er sich alle Mühe gibt.
Phil: Natürlich gibt er sich alle Mühe, der Preis ist ja auch verlockend genug. (Er wendet sich zu mir:) Mit seinem Charme wickelt er jeden hier um den Finger, sogar Stella frisst ihm schon aus der Hand, und das will etwas heißen. Aber ich durchschaue ihn.
(Ich ziehe skeptisch meine Stirn in Falten, Julian kommt mir alles andere als berechnend vor.)
Phil: Was, Sie auch? Ihr werdet alle noch ordentlich auf die Nase fallen, aber sagt dann nicht, dass ich euch nicht gewarnt habe! Dana, sagen Sie Alexander, dass ich zur Teambesprechung wieder hier bin, ich muss raus aus diesem Irrenhaus.

(Er reißt die Tür auf und stürmt aus Danas Büro.)

Was für ein filmreifer Abgang. Können oder möchten Sie darüber noch ein Wort verlieren?
Dana (steht auf und macht nachdrücklich die Tür zu): Er ist eine Diva, wie alle im Team. Aus irgendeinem Grund hat er sich auf Julian eingeschossen, er ist gegen die Beziehung zwischen ihm und Herrn Merahwi. Als ob Julian ihre Beziehung jemals ausnützen würde oder Herr Merahwi das zuließe. Vergessen Sie, was Phil über Julian gesagt hat. Er und Herr Merahwi sind seit zwanzig Jahren befreundet, und deshalb glaubt er, sich in Sachen einmischen zu dürfen, die ihn absolut nichts angehen.

Schauen Sie mich nicht so an, ich habe schon Ihrer Kollegin gesagt, dass ich Herrn Merahwis Geheimnisse nicht ausplaudern werde. Wenn Sie es unbedingt wissen wollen, fragen Sie ihn selbst. Rufen Sie mich an, und wenn er einverstanden ist, gebe ich Ihnen einen Termin.


Danke für das Gespräch. Wir werden uns sicher nochmal wiedersehen.
Das hoffe ich, denn zum Reden sind wir ja nicht wirklich gekommen. Vielleicht beim nächsten Buch.

[Blogtour Tag 10] Poker mit Hai von B.D. Winter

Tag 10: 15.11.2018

Julian schaffte mit seiner Einladung zum Kaffee um 9 Uhr wieder eine sehr angenehme Atmosphäre.
Dann allerdings stieß manchen die Frage von Merahwi an mich etwas sauer auf.

Silvia durfte heute Dana interviewen. (Link)
Einen sehr außergewöhnlichen Artikel und eine Analyse des Buches zum Thema Poker und Strategie lieferte Isabel. (Link)
Die Rezension und den Schnipsel zum Buch "Poker mit Hai" zeigte uns heute Ane. (Link)

Silvia stellte sich zum Abschluss des Tages noch der Frage von Julian


Mittwoch, 14. November 2018

[Blogtour Tag 9] Poker mit Hai von B.D. Winter

Tag 9: 14.11.2018

Es hat sich eingebürgert, dass uns Julian auch heute wieder begrüßt und uns einen Kaffee, Kakao oder Tee kredenzt.

Merahwi befragte heute Silvia

Nur mit viel Glück konnte ich heute Stella bei einem Auftrag abfangen und mit ein paar Fragen löchern.






Silvia schnappte sich heute Julian und Sven für eine kleine Miniszene. (Link)

Das Zitat von Ane war heute etwas ganz Besonderes.

Und Julian befragte Isabel.