Donnerstag, 14. Februar 2019

[Coverinterview] Zuckergussküsse von Helen Rose Sky

Coverinterview 

Wann kam die Idee zum Titel? Ist es dein Arbeitstitel oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert?
Der Titel stand relativ schnell fest und hat sich auch nicht mehr verändert.

Hattest du genaue Vorstellungen, was sich auf dem Cover befinden sollte oder hast du deinen Coverdesignern freie Hand gelassen?
Ich hatte eine Vorstellung, die aber nicht umsetzbar war. Die Coverdesignerin hat aber ein sehr tolles Cover passend zur Geschichte gezaubert.

Die Farbwahl und die Gestaltungsmittel (Haus, Wälder, Zuckerguss, Schneefall) machen das Cover zu etwas ganz Besonderem. Haben diese Sachen eine besondere Bedeutung für dich oder die Geschichte?
Da es in der Geschichte um ein Büchercafé geht, in dem die Besitzerin auch selber leckere Kuchen backt, erklärt sich der Zuckerguss von selbst. Beide, sowohl Ruby als auch Nathaniel haben etwas mit einem Haus zu tun, jeder für sich selber. Schneefall ist immer etwas Romantisches und die Natur in St. Helens ist wunderschön.
Bist du zu 100% mit dem Cover zufrieden oder würdest du nachträglich noch etwas ändern wollen?
Nein, es passt perfekt, wie es ist.

[Buchvorstellung einmal anders] Zuckergussküsse von Helen Rose Sky

Buchvorstellung einmal anders


Ich treffe mich heute mit der Autorin Helen Rose Sky, um mit ihr über ihr Debüt „Zuckergussküsse“ zu reden.

Es freut mich, dass du heute Zeit hast über dein Buch mit mir zu sprechen.
Danke, dass ich hier sein darf!

Beschreibe uns dein Buch in max. 5 Sätzen.
Ruby wagt, weit weg von ihrer Familie, einen Neuanfang und erfüllt sich einen großen Traum. Zugleich hofft sie, so einer belastenden Situation zu entkommen. Nathaniel will eigentlich nur sein Leben leben, ohne Komplikationen und unnötiges Gefühlszeugs. Naja ... was soll ich sagen ... es kommt anders, als sie denken ...

Magst du es mehr schwierige Situationen aus dem Leben deiner Protagonisten zu schreiben oder bist du eher diejenige, die ihre Protagonisten auch mal leidenschaftlich quält?
Ich quäle die gar nicht, das machen die schon von ganz alleine *lach*.

Hast du eine Lieblingsstelle, die du uns gerne vorstellen würdest?
Ja, es gibt sogar mehrere. Eine davon ist ein Blickkontakt, und das andere ein besonderer Tanz. Mehr verrate ich aber nicht dazu ;-)

Wie viel Helen steckt in dem Buch oder in dem einen oder anderen Charakter?
Gar nichts. Es geht ja nicht darum mich zu beschreiben, sondern eine erdachte Geschichte lebendig werden zu lassen.

Wie würden dich deine Hauptcharaktere beschreiben?
Ruby würde mich wahrscheinlich als Romantikerin und Bücherwurm sehen, während Nathaniel es eher mit "hat einen Hang zu kitschig - rosa Einhornwahnsinn" oder so ähnlich bezeichnen würde.

Mich würde noch dein Lieblingszitat interessieren.
 »Ich will nicht, dass du dein Herz an den Falschen verlierst.«
»Dafür ist es wohl zu spät«, flüstere ich.
Danke für das Interview.
Ich danke dir!

[Autoreninterview] Helen Rose Sky



Autoreninterview
Helen Rose Sky

Natürlich möchte ich als erstes wissen, mit wem meine Leser und ich es zu tun haben. Könntest du dich in eigenen Worten kurz vorstellen?
Mein Autorenname ist Helen Rose Sky. Ich lebe mit meiner Familie und einer Meute immer hungriger Haustiere in Österreich, mitten in den Bergen. Mehr gibts da eigentlich nicht zu erzählen.
Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Schreiben war in meinem Leben eigentlich nie geplant. In einem Gespräch mit einer befreundeten Autorin kam dann die Frage, ob ich selber schreibe. Damals habe ich noch darüber gelacht, aber kurz darauf hatte ich die Geschichte im Kopf.
Welche Bücher sind bis jetzt von Dir erschienen? Könntest du sie uns in max. 5 Sätzen beschreiben?
Bis jetzt ist "Zuckergussküsse - Neuanfang in St. Helens" erschienen. Es ist der erste Band einer geplanten Reihe und handelt von Ruby und Nathaniel, die Gefühle füreinander haben, aber nicht genau wissen, woran sie beim anderen sind. Außerdem gibt es in Rubys Leben noch etwas, dass sie belastet.
Arbeitest du gerade an einem neuen Werk?
Ja. Es gibt schon ein paar Ideen für den zweiten und den dritten Teil, und die Gedanken schweifen ständig ab nach St. Helens.
Wenn du Freizeit zur Verfügung hast, was machst du am liebsten?
lesen, basteln, malen, Gitarre spielen, singen, kochen, backen, lange Spaziergänge ... und neuerdings schreiben
Hast du auch Lieblingsbücher und einen Lieblingsautoren, mit denen du gerne einmal die eine oder andere Lesestunde verbringst?
Es gibt unzählige Bücher, in denen ich immer wieder versinke. Die jetzt alle aufzuzählen wäre unmöglich.
Kannst du uns deinen Schreib- und Arbeitsplatz beschreiben oder zeigen, wo du am liebsten schreibst und deine Ideen verwirklichst?
Ich schreibe meistens im Esszimmer, wo die Sonne schön durch das Fenster herein scheint und ich die Rosen im Garten sehen kann. Unterwegs habe ich allerdings immer ein kleines Heft bei mir, wo ich Ideen hineinschreibe, die mir spontan einfallen.
Wie können wir uns einen ganz normalen Tag bei dir vorstellen?
Wahrscheinlich so, wie bei ganz vielen anderen Frauen und Müttern auch. Da dreht sich alles um Familie, Haushalt und Arbeit.
Was ist dein Lieblingsgenre beim Lesen, welches beim Schreiben?
Beim Lesen geht alles außer Horror. Ich mag es gern romantisch, fantasievoll und spannend. Beim Schreiben bin ich im Romance - Bereich zuhause.
Hast du ein Lieblingszitat, nach welchem du in deinem Leben handelst? Und hast du ein Zitat aus einem deiner Bücher, welches deine Arbeit am besten beschreibt?
"Wenn du einen Garten und eine Bücherei hast, hast du alles, was du brauchst." (Marcus Tullius Cicero). Aus meinem Buch gibt es kein passendes Zitat, um meine Arbeit zu beschreiben, aber vielleicht in einem der nächsten Bände um St. Helens. Ich denke gerade darüber nach, wie ich das beschreiben könnte ... *lach*
Hast du ein Lieblingsland und warum?
Nein, eigentlich nicht. Aber darüber habe ich mir, ehrlich gesagt, noch nie wirklich viele Gedanken gemacht. England ist aber wunderschön und Frankreich bestimmt auch.
Bist du ein kritikfähiger Mensch oder wie gehst du mit Kritik im Allgemeinen um?
Kritik ist wichtig. Man kann daraus lernen, wenn sie konstruktiv ist und nicht einfach nur beleidigend.
Warum hast du dich entschieden Selfpublisher zu werden und nicht zu einem Verlag zu gehen? 
Es passte einfach für mich.
Gibt es etwas, was du meinen Lesern noch mit auf den Weg geben möchtest?
Habt weiterhin Spaß am Lesen <3

Mittwoch, 13. Februar 2019

[Coverinterview] Juliettes geheimes Tagebuch von Cat Monroe


Coverinterview 

Wann kam die Idee zum Titel? Ist das dein Arbeitstitel oder hat er sich im Laufe der Zeit geändert?
Der Arbeitstitel war: Mein geheimes Tagebuch, änderte sich im Lauf der Zeit in: Juliettes geheimes Tagebuch.
Hattest du genaue Vorstellungen, was sich auf dem Cover befinden sollte oder hast du der Coverdesignerin freie Hand gelassen? 
Die Coverdesignerin hatte freie Hand.
Hat der Titel für dich oder die Geschichte eine besondere Bedeutung?
Für die Geschichte ja. Immerhin begleitet der Leser die Protagonistin ein Stück ihres Weges und hat Anteil an ihren geheimsten Gedanken und Gefühle.
Bist du zu 100% zufrieden mit dem Cover oder würdest du nachträglich noch etwas ändern wollen? 
Ich bin sehr zufrieden! Es ist ganz toll geworden und lenkt die Aufmerksamkeit auf das Buch.

[Buchvorstellung einmal anders] Juliettes geheimes Tagebuch von Cat Monroe


Buchvorstellung einmal anders 

Ich treffe mich heute mit der Autorin Cat Monroe, um mit ihr über das Werk „Juliettes geheimes Tagebuch“ zu sprechen.
Danke, dass du heute Zeit hast, um mit mir über dein Buch zu sprechen.
Sehr gerne. Danke für dein Interesse.
Beschreibe uns dein Buch in max. 5 Sätzen. 
Juliette hat versucht ihre Ehe zu retten, aber ihr Mann und ihre Schwiegermutter machen ihr einen Strich durch die Rechnung. Durch ihre ehrenamtliche Arbeit in einer Suppenküche gewinnt sie an Selbstvertrauen und bricht aus. Sie lernt aufregende Männer kennen, trifft ihre alte Jugendliebe und entdeckt verschiedene Spielarten der Erotik. Aus der zurückhaltenden jungen Frau, wird eine sinnliche selbstbewusste Frau, die ihr Leben in die Hand nimmt.
In deinem Buch bringst du deine Protagonisten in die ein oder andere brenzlige und auch erotische Situation. Fällt es dir leicht deine Protagonisten durch Höhen und Tiefen zu schicken? 
Nein, es fällt mir nicht immer leicht. Besonders die Hauptfigur ist mir sehr vertraut und wenn sie schlimme Dinge erlebt, tut das auch ein bisschen weh. Aber was wäre eine Geschichte ohne Drama und Verwicklungen? 
Hast du eine Lieblingsstelle im Buch, die du uns gerne vorstellen würdest? 
Eine meiner Lieblingsstellen ist das Treffen mit dem Nachtschwärmer „Experimente“, in der Juliette sich gehen lässt und merkt: da gibt es noch andere Dinge. Im Grunde ist das ganze Buch meine Lieblingsstelle.
Wie viel echte Cat steckt in dem Buch oder in dem einen oder anderen Charakter? 
Wie viel kann ich nicht genau sagen, aber gerade in Juliette und ihren Freundinnen, steckt einiges aus meinem eigenen Leben. In habe gewisse Situationen erlebt, in der sich Juliette im Buch befindet. Nicht genau, aber in ähnlicher Form. Und das tolle beim Schreiben ist, man kann die Dinge so ausgehen lassen, wie man es gerne hätte. 
„Ich schreibe, um zu leben und lebe, um zu schreiben.“
Wie würden dich deine Hauptcharaktere beschreiben?
Aufgeschlossen, freundlich, zuverlässig, mitfühlend, humorvoll. 
Mich würde noch dein Lieblingszitat aus deinem Buch interessieren.
Niemand definiert meinen Wert. Nur ich!
Und: Wenn es sich um die Narrheit der Liebe handelt, sind wir alle Clowns.
Danke für das Interview. 
Sehr gerne und vielen Dank für dein Interesse.

[Autoreninterview] Cat Monroe

AUTORENINTERVIEW
Cat Monroe

Natürlich möchte ich als erstes wissen, mit wem meine Leser und ich es zu tun haben. Könntest du dich in eigenen Worten kurz vorstellen?
Ich bin verheiratet, Mutter von vier Kindern, arbeite im sozialen Dienst. Habe eine Ausbildung zur Poesiepädagogin, leite Schreibkurse und Schreibwerkstätten.
Wie bist du zum Schreiben gekommen? 
Ich schreibe schon seit ich schreiben kann, immer mal etwas mehr oder weniger. In einer schweren Zeit meines Lebens, habe ich angefangen regelmäßig zu schreiben und besuchte meine ersten Schreibwerkstätten. Mein Motto: Ich schreibe mir das Leben schön. Durch den Kontakt mit Gleichgesinnten, den Austausch, ersten Lesungen und kleineren Veröffentlichungen investierte ich immer mehr Zeit in meine Texte.
Welche Bücher sind bis jetzt von Dir erschienen? Könntest du sie uns bzw. die Reihen in max. 5 Sätzen beschreiben?
Das Schwert der Umanyar, Märchen; Aufschlagen und Schreiben, dazu entsprechende Workbooks (für die, die nach Inspirationen suchen); Aurelia, Nymphe der Lust, erotischer Roman; Engel lieben süße Sünden, erotische Kurzgeschichten; Juliettes geheimes Tagebuch, erotischer Roman.
Arbeitest du gerade an einem neuen Werk?
Ich arbeite eigentlich immer an einem neuen Werk. Zurzeit überarbeite ich gerade meinen neuen Fantasyroman und mache Recherche für den nächsten Roman. Außerdem arbeite ich an einer fantastischen Geschichte für Jugendliche.
Wenn du Freizeit zur Verfügung hast, was machst du am liebsten?
Musik hören und Kunstprojekte fertigstellen. Collagen, Zeichnungen usw. Lesen. Besonders gerne Sachbücher für meine Geschichten. Außerdem stöbere ich gerne in Buchläden oder auf Bücherflohmärkten. Weitere Leidenschaften von mir sind, Pflanzen selbst ziehen, spazieren gehen und fotografieren, Museen besuchen und inspirieren lassen. Ach ja, und im Cafe sitzen und schreiben.
Hast du auch Lieblingsbücher und einen Lieblingsautoren, mit denen du gerne einmal die eine oder andere Lesestunde verbringst? 
Mein Lieblingsautor ist Gerald Durrell. Seine Bücher lese ich immer wieder. Ich liebe die Naturbeschreibungen und den Humor. 
Ich mag Tolkien, Sagen und Legenden, besonders Artur und Odysseus, Märchen, Jane Austen, Charlotte Bronte, Anais Nin, Hemingway und Fitzgerald. 
Kannst du uns deinen Schreib- und Arbeitsplatz beschreiben oder zeigen, wo du am liebsten schreibst und deine Ideen verwirklichst?
Mein Schreibtisch steht vor dem Fenster. Ich kann viel Himmel sehen. Vor dem Fenster steht eine japanische Zierkirsche, in der sich viele verschiedene Vögel tummeln, manchmal auch Eichhörnchen. Neben dem Tisch hängen Pinnwände mit Fotos und Postkarten, außerdem eine große Pinnwand an der Bilder für den jeweils neusten Roman hängen. Dort stehen Bücherregale mit Büchern über kreatives Schreiben, Ordner für meine Kurse, Notizbücher und Projektjournale, Fotokästen, Kunstbücher, Zeichenblöcke und Malutensilien. Außerdem gibt es einen Tisch und Stühle für Schreibrunden.
Wie können wir uns einen ganz normalen Tag bei dir vorstellen?
Um sechs Uhr aufstehen, duschen, anziehen, Kaffee kochen und die ersten Seiten für den Roman schreiben. Um acht zur Arbeit gehen. Um 14 Uhr bin ich wieder daheim, dann geht es an den Haushalt, Essen zubereiten, etwas ausruhen und am Abend wieder schreiben.
Was ist dein Lieblingsgenre beim Lesen, welches beim Schreiben? 
Ich mag Krimis, Erotisches, Fantasy und klassische Literatur aller Genres. Beim Schreiben bevorzuge fantastische Geschichten, ob für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene. Gerne auch düster. Ich schreibe erotische Romane und Liebesgeschichten, aber da muss es dann dramatisch zugehen. Außerdem schreibe ich Gedichte.
Hast du ein Lieblingszitat, nach welchem du in deinem Leben handelst? Und hast du ein Zitat aus einem deiner Bücher, welches deine Arbeit am besten beschreibt?
Ich liebe Zitate, aber im Grunde gibt es nur eins, das zählt: Man darf fallen, aber man sollte immer wieder aufstehen.

Mein Lieblingszitat aus meinem letzten Buch (Juliettes geheimes Tagebuch) ist: Niemand definiert meinen Wert. Nur ich!

Ansonsten halte ich es mit: Lebe, lache, liebe.
Hast du ein Lieblingsland und warum? 
England/Schottland/Irland, weil sie geschichtsträchtig sind, und es herrliche Gärten und verwunschene Schlösser und Burgen gibt (außerdem die Literatur des 18/19 Jahrhunderts).

Außerdem Holland, weil es dort tolle Museen, eine liebliche Landschaft, Meer und entspannte Einwohner gibt. Nicht zu vergessen die leckeren Pommes.
Bist du ein kritikfähiger Mensch oder wie gehst du mit Kritik im Allgemeinen um? 
Es kommt auf die Art der Kritik an. Ist sie konstruktiv oder will mich jemand verletzen? Was die Texte betrifft sollte Kritik mir helfen mich zu verbessern – beim Inhalt ist es einfach Geschmack, nicht jeder mag alles. Aber wer zum Beispiel keine erotische Literatur mag, der möge bitte etwas anderes lesen und „kritisieren“.
Warum hast du dich entschieden zu einem Verlag zu gehen und nicht Selfpublisher zu werden?
Verlage haben einen besseren Überblick über den Markt. Sind Werbeprofis. Außerdem schätze ich ein professionelles Lektorat und bin dankbar für die Hilfe und Unterstützung, bei der Korrektur des Textes.
Gibt es etwas, was du meinen Lesern noch mit auf den Weg geben möchtest?
Genießt jeden Tag und erfreut euch an den schönen Augenblicken des Lebens.

Montag, 11. Februar 2019

[Coverinterview] One-Way-Ticket from Hell to Love von Helen Marie Rosenits

Coverinterview 


Wann kam die Idee zum Titel? Ist das dein Arbeitstitel oder hat er sich im Laufe der Zeit geändert?
Nachdem ich das Gerüst der Story aufgezeichnet hatte, überlegte ich, was zu einem beinahe tödlichen Motorrad-Unfall passen würde und gleichzeitig dem Genre ‚Liebesroman‘ zu subsumieren wäre. Nach einem Radio-Reisewerbespot kam ich auf ‚One-Way-Ticket‘. Das ‚Hell‘ war die Assoziation zu den Schmerzen und Folgen eines solch grässlichen Unfalls. Das ‘Love‘ dem Ende der Geschichte und der Kategorie Liebesroman geschuldet.

Habe ich einmal einen Titel als geeignet und ansprechend empfunden, dann stelle ich diesen nicht mehr in Frage. – Vielleicht unklug von mir, keine Ahnung.
Hattest du genaue Vorstellungen, was sich auf dem Cover befinden sollte?
Ja, es sollte dem Titel und den damit verbundenen Gedanken entgegen kommen.
Der Titel „One-Way-Ticket from Hell to Love“, die Sonne als Herz, haben diese Worte oder Bilder eine besondere Bedeutung für dich oder die Geschichte?
Hölle mit heiß, rot, orange für die Schmerzen und Folgen für Körper, Seele und den Alltag. Braun, schwarz, dunkel für die Bewusstlosigkeit und die finsteren Erinnerungen, die Dämonen, die jeder in sich trägt. Und das strahlend helle Herz für die Hoffnung, die Zuneigung, das Vertrauen in das Schicksal und die Liebe.
Es dominieren helle, freundliche Farben. Das macht das Cover zu etwas Besonderem. Warum gerade diese Gestaltungsmittel?
Ich versuche, eine Einheit von Text, Cover und Klappentext zu schaffen und gleichzeitig will ich mich von der Masse abgrenzen, will besonders, vielleicht sogar einzigartig sein. – Vielleicht auch einzigartig dumm und naiv, um nicht kommerzieller zu agieren, und zu erwartungsfroh, wenn ich auf Leser/-innen und deren Anerkennung hoffe.
Bist du zu 100% zufrieden mit dem Cover oder würdest du nachträglich noch etwas ändern wollen?
Ich für mich bin vollauf zufrieden.

Die andere Möglichkeit, die mir auch sehr gut gefallen hätte, wäre das auf S. 1 befindliche Bild gewesen, doch besteht die Gefahr, mit einem Biker auf dem Cover in eine bestimmte Schublade gedrängt zu werden, in die mein Buch keineswegs passen würde.

Und das 100ste Cover mit (halb-)nackten Protas (noch dazu 55plus!!!) wollte ich schon gar nicht. Mag sein, dass das Motto ‚sex sells‘ Geld einbringt, doch wäre es in meinem Fall eine Mogelpackung, da es nur eine Prise davon gibt.