Sonntag, 19. August 2018

[81/2018] Die Hässlichen von Sophie Nuglisch



Das Buch "Die Hässlichen" wurde von Sophie Nuglisch verfasst und erschien 2017 im Verlag Piper Fahrenheit.


Miles stirbt nach einem Zusammenprall mit einem Auto und findet sich in einer Gruppe wieder, die Menschen davon abhalten soll, Suizid zu begehen. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle und Empfindungen startet.


Der Autorin gelingt es eine Geschichte rund um Miles zu zauber, bei der man voll und ganz gefangen wird. Der Hauptcharakter nimmt uns mit auf eine Reise, vom Tod bis zu seiner neuen Aufgabe, seine Patin davon abzuhalten, sich das Leben zu nehmen. Er trägt sein Herz auf der Zunge, sagt gerade heraus, was ihm alles nicht passt oder was ihm gerade unter den Nägeln brennt. ein Feuerwerk der Emotionen bricht aus ihm heraus, versucht seine Paten mehr oder weniger erfolgreich daran zu hindern, sich das Leben zu nehmen. Den Jugendlichen, denen es im Moment genau so geht wie ihm, mit denen teilt er sich in einer Zwischenwelt einen Unterschlupf, der von Alanna geleitet wird. Alle dort anwesenden sind in gewisser Weise hässlich, verunstaltet durch den Tod, weswegen sie ihren Club auch dann "Die Hässlichen" benennen. Gemeinsam mit ihnen werden Trauerfeiern besucht und der eigene Tod verarbeitet.
Die Wortwahl war zu Beginn etwas ungewöhnlich, denn Miles spricht, wie ihm die Wörter in den Sinn kommen, auch von Schimpfwörtern oder gewöhnlichen Slangwörtern wird nicht gespart. Aber es passt. Der Sprachstil ist dem Leserpublikum angepasst und man muss sagen, dass dieses Sprachmuster Miles noch einmal persönlicher rüberkommen lässt, als alles andere. Die Begegnungen in der echten Welt sind so realitätsnah gestaltet, dass man glaubt, in echt in den Räumen oder Klassenzimmern zu stehen.


Jeder, der einmal Lust hat auf eine etwas andere Jugendgeschichte, die sich mit nicht alltäglichen Themen wie Trauer, Trauerbewältigung und Schutzengel beschäftigt, muss einfach zu diesem Buch greifen.

Donnerstag, 16. August 2018

[80/2018] Emily - Hotel California von Violet Thomas





Das Buch "Emily - Hotel California 2" wurde von Violet Thomas verfasst und erschien 2018 im Moments Verlag.


Emily ist die Assistentin der Hotelleitung und bekommt meist die Spezialaufgaben. Eine dieser Aufgaben wird es sein, die Hochzeit von Abigail auszurichten, im Hotel. Dies stellt Emily vor einige Probleme, denn nicht nur die Deko in Form von Ahornblättern, sondern auch der Chefkoch Jake scheint sich querzustellen.


Der Autorin gelingt es eine witzig, liebevolle Geschichte auf das Papier zu zaubern. Man kann mit den Protagonisten mitfiebern, ja sogar Angst haben und ab und zu muss man auch den Kopf schütteln ob ihrer Unfähigkeit zu ihren Gefühlen zu stehen. Emily konnte mich als Alleinerziehende überzeugen. Es ist nicht einfach und sie versucht das beste für sich und ihre Tochter zu machen. Jake ist der Koch der Spezialküche und zaubert Gerichte, von denen man nur Träumen kann. Neue, interessante Variationen.
Die Ich-Perspektive machte, dass man das Gefühl hat, die Protagonistin redet mit einem und schüttet einem sein Herz aus, was das Buch zu einer emotionalen Achterbahnfahrt macht. Auch die Wendung in der Mitte des Buches konnte mich überraschen. Leider konnte ich dieses Mal relativ rasch herausfinden, was passiert, es störte mich zwar nicht im Lesefluss, aber ich wäre gerne noch mehr überrascht worden.


Jeder, der Liebesgeschichten gerne liest, ist mit der Fortsetzung von Hotel California bestens beraten. Ein tolles Buch für ruhige Momente.

Dienstag, 14. August 2018

[Protagonisteninterview] Die Hässlichen von Sophie Nuglisch


Protagonisteninterview Alanna und Miles

Ich sitze in einem weißen Raum mit Stühlen als neben mir zwei Personen auftauchen, die sich mir als Miles und Alanna vorstellen.
Hallo! Könntet ihr euch bitte meinen Lesern kurz genauer vorstellen?
Miles: Jo, also ich bin Miles, dummerweise und ganz vielleicht ein bisschen selbstverschuldet tot und ich bin absolut beschissen darin, mich selbst zu beschreiben, ohne mir selbst den Hintern zu küssen. Das will ich euch ersparen, ausnahmsweise.
Alanna: Mein Name ist Alanna und ich bin so etwas wie der gute Geist hier.

Was ist deine Aufgabe hier, Alanna?
Ich passe auf die Kinder und Jugendlichen auf und helfe ihnen, ihren Abschied etwas leicht zu machen. Wenn sie es zulassen, bin ich für sie da. Aber ich kann sie nicht beschützen. Ich kann die Dinge, die zwangsläufig geschehen nicht ändern. Ich kann nur dabei helfen, damit umzugehen.

Wie kann man sich einen ganz normalen Tag in deinem Leben vorstellen, Miles?
Als ich noch gelebt habe, bin ich in die Schule gegangen, habe mich mit Freunden und hübschen Mädchen getroffen und gerne mal gefeiert. Also eigentlich öfter als das. Manchmal habe ich meine Schwester abgeholt und mit ihr was unternommen, das war schön. Eigentlich war das die schönste Zeit.

Man hat ab einen gewissen Punkt das Gefühl, dass da mehr zwischen deiner Patin und dir ist, Miles. Kann bzw. darf das überhaupt sein?
Neeeein. Also wirklich. Sie ist echt nicht mein Typ. So gar nicht. Und es wäre auch absolut bescheuert, sich in sie zu verlieben. Das wäre … wirklich, wirklich dumm. Sie ist anstrengend, nervig, hat ein viel zu kleines Selbstbewusstsein und ich bin absolut in sie verschossen.

Was sind eure weiteren Ziele und Wünsche für euch oder eure Paten?
Ich will, dass sie glücklich ist. Ich will, dass sie sich verliebt, dass sie Kinder bekommt und heiratet. Dass sie ein Haus baut, mit einem Garten und einem Pool. Ich will, dass sie jemanden hat, der sie mindestens so sehr liebt wie ich. Weil sie das verdient hat. Sie hat die Welt verdient.

Danke für das Interview.


[Coverinterview] Die Hässlichen von Sophie Nuglisch




Coverinterview

Wie kam die Idee zum Titel? Ist es dein Arbeitstitel oder hat sich dieser im Laufe der Zeit geändert?
Der Titel „Die Hässlichen“ stand fest, bevor ich angefangen habe zu schreiben. Mir war es auch sehr wichtig, dass er erhalten bleibt. Ich habe darüber nachgedacht, was die Geschichte ausmacht und was natürlich auch Aufmerksamkeit erregt.

Hattest du genaue Vorstellungen, was sich auf dem Cover befinden soll? Die Farben sind recht einfach gehalten (grau, blau), die Stadt und die Silhouetten. Haben diese Farben und Silhouetten eine besondere Bedeutung für dich oder die Geschichte?
Ich wollte keine Fotografien von Gesichtern. Sonst war ich da sehr offen. Die Farben stehen für das Universum-Zitat, das fand ich vom Verlag sehr schön umgesetzt.

Hat der Titel eine besondere Bedeutung für dich?
Es soll eben nicht um „Hässlichkeit“ im klassischen Sinne gehen. Die Gruppe nennt sich ja aufgrund ihrer Verletzungen und Krankheiten so, die zu ihrem Tod geführt haben. Es ist selbstironisch gemeint, denn Miles ist eigentlich der Letzte, der sich als hässlich bezeichnen würde

Bist du zu 100% zufrieden mit diesem Cover oder würdest du nachträglich noch etwas ändern wollen?
Ich würde die Schriftart gerne nochmal ändern und Miles etwas hübscher machen lassen. Sonst bin ich zufrieden.

[Buchvorstellung einmal anders] Die Hässlichen von Sophie Nuglisch




Buchvorstellung einmal anders

Ich treffe mich heute mit der Autorin Sophie Nuglisch um mit ihr über ihr Buch „Die Hässlichen“ zu sprechen.

Hallo, danke dass du heute Zeit hast und für dein Buch „Die Hässlichen“ antwortest.

Beschreibe uns doch dein Buch in max. 5 Sätzen.
In „Die Hässlichen“ geht es um Miles und andere Jugendlicht, die auf unterschiedliche Arten ums Leben gekommen sind und nun die Aufgaben bekommen, suizidgefährdete Menschen vom Selbstmord abzuhalten. Miles bekommt dabei ein Mädchen zugeteilt, das ihm anfangs absolut auf die Nerven geht, aber so bleibt es natürlich nicht. Und genau das ist das Problem, wie ihr merken werdet, wenn ihr vielleicht mal reinlest.

Magst du es deine Protagonisten auch ein wenig zu quälen? Ihnen Aufgaben zuzuteilen, die sie sprichwörtlich durch Höhen und Tiefen jagt?
Natürlich tue ich das. Gäbe es keine Herausforderungen, keinen Schmerz und keine Tiefen, die sie erleben würden, gäbe es ja auch keinen Grund, ihre Geschichte zu erzählen. Wenn eine Figur sterben muss, die wichtig ist und den Protagonisten am Herzen liegt, dann tut einem das als Autorin immer weh, aber manchmal muss das sein und dann muss man sich zusammenreißen beim Schreiben. Was nicht heißt, dass ich nicht manchmal mit meinen Charakteren heule.

Hast du eine Lieblingsstelle im Buch, welche du uns unbedingt vorstellen möchtest?
Ich mag die Beerdigung von Keira sehr gerne, weil ihre Beisetzung am Strand abgehalten wird, zumindest die Zeremonie und das ein sehr emotionaler Augenblick im Buch ist. Ich mag auch die Momente zwischen Miles und den anderen toten Jugendlichen, manchmal sind sie lustig, oft sind sie traurig. Diese Bittersüße der Geschichte hat mich selbst ziemlich oft emotional gemacht.

Wie viel echte Sophie steckt eigentlich in diesem Buch oder in dem einen oder anderen Charakter?
Die Ideen haben an sich nichts mit meinem Leben zu tun. Aber ich habe mich immer viel mit dem Thema Tod beschäftigt und oft baue ich Kleinigkeiten aus meinem Umfeld ein, die man nur bemerkt, wenn man mich kennt. Und natürlich steckt immer ein bisschen von mir in meinen Protagonisten, wobei die meistens viel besser und viel mutiger sind als ich.

Beschreibe dich mit 3 Eigenschaftswörtern.
Emotional, humorvoll, empathisch

Mich würde noch dein Lieblingszitat aus „Die Hässlichen“ interessieren.
„Niemand garantiert uns unser Universum.“

Herzlichen Dank für das Interview.

[Autoreninterview] Die Hässlichen von Sophie Nuglisch


Autoreninterview Sophie Nuglisch

Natürlich möchte ich als erstes wissen, mit wem meine Leser und ich es zu tun haben. Könntest du dich in eigenen Worten kurz vorstellen?
Ich bin Sophie, ohne dass ich es so richtig mitbekommen habe, bin ich letzten Dezember 20 Jahre alt geworden und ich studiere in einem wunderschönen Städtchen an der Ostsee Germanistik und Philosophie. Nebenbei schreibe ich ein bisschen.

Wie bist du zum Schreiben gekommen? 
Es war nie so, dass ich mich dazu irgendwann entschlossen habe. Eigentlich habe ich immer geschrieben, seit ich es konnte. Gut waren die Geschichten natürlich nicht, aber ich hatte unheimlich viel Spaß dabei und das war mir wichtig. Dass ich etwas tue, was mich glücklich macht. Und das hat das Schreiben immer geschafft.

Welche Bücher sind bis jetzt von Dir erschienen? Könntest du sie uns in max. 5 Sätzen beschreiben?
Bisher „Die Hässlichen“ und „Stockholm“. In „Die Hässlichen“ geht es um tote Jugendliche, die suizidgefährdete Menschen vom Selbstmord abhalten sollen, weil sie wissen, wie es sich anfühlt zu sterben und wie viel man dadurch verliert. „Stockholm“ beschäftigt sich mit der Entführung und Misshandlung eines jungen Mädchens, das paradoxerweise Gefühle für ihren Entführer entwickelt. Wow, das waren sogar nur zwei Sätze, ich bin begeistert.

Arbeitest du gerade an einem neuen Werk?
Im Moment schreibe ich an „Mavie“, wobei ich eine Weile durch meine Prüfungsphase pausieren musste. Und ich hoffe natürlich, dass bald wieder ein Lektorat zu einem anderen Buch auf mich zukommt.

Wenn du Freizeit zur Verfügung hast, was machst du am liebsten?
Tatsächlich schreibe ich dann. Schreiben sehe ich nicht als Arbeit an, habe ich noch nie, weil ich das auch gar nicht möchte. Ich mache aber auch gerne Sport oder schaue zu viele Serien via Netflix.

Hast du auch Lieblingsbücher und einen Lieblingsautoren, mit denen du gerne einmal die eine oder andere Lesestunde verbringst?
Auf jeden Fall! „Harry Potter“ habe ich unzählige Male gelesen, das ist meine große Liebe. Da kommt nichts ran. Ansonsten liebe ich die Bücher von Colleen Hoover und – Geheimtipp – Luca Di Fulvio, die auch große Vorbilder für mich sind.

Kannst du uns deinen Schreib- und Arbeitsplatz beschreiben oder zeigen, wo du am liebsten schreibst und deine Ideen verwirklichst?
Das ist immer unterschiedlich. Ich schreibe gerne draußen, wir haben ein kleines Ferienhaus auf dem Land. Dort im Garten auf einer Hollywoodschaukel schreibe ich sehr gerne. Meistens sitze ich aber zum Schreiben in meinem Bett.

Wie können wir uns einen ganz normalen Tag bei dir vorstellen?
Ich stehe meistens nicht allzu früh auf, gehe zur Uni, arbeite danach manchmal noch, im besten Fall habe ich Zeit zum Schreiben und dann falle ich müde ins Bett. Schlafen ist mittlerweile einer der besten Teile meines Tages geworden.

Was ist dein Lieblingsgenre beim Lesen, welches beim Schreiben?
Ich schreibe und lese sehr gerne Jugendliteratur. Fantasy lese ich eher selten, wenn dann eher Urban Fantasy, wobei ich das überhaupt nicht schreibe.

Hast du ein Lieblingszitat, nach welchem du in deinem Leben handelst? Und hast du ein Zitat aus einem deiner Bücher, welches deine Arbeit am besten beschreibt?
John Lennon hat mal erzählt, dass seine Mutter ihm immer gesagt hat, das Wichtigste im Leben sei, glücklich zu sein. In der Schule habe man ihn gefragt, was er mal werden wolle und er habe geantwortet: „Glücklich“. Man sagte ihm, er habe die Frage nicht richtig verstanden. Seine Antwort war, die anderen hätten das Leben nicht richtig verstanden. Das finde ich extrem inspirierend und ist auch ein Leitbild für mein Leben geworden. Aus meinen eigenen Büchern wäre es „Niemand garantiert uns unser Universum“ aus „Die Hässlichen“, das der Aussage von John Lennon ziemlich ähnelt. Damit ist gemeint, dass man sein Leben mit seinen Liebsten genießen soll, weil man nie weiß, was danach kommt und wie lange man sich hat.

Hast du ein Lieblingsland und warum?
Ein Lieblingsland habe ich so spontan tatsächlich nicht. Ich mag Großbritannien sehr gerne, war bisher aber nur in England und würde auch gerne mal nach Irland. Und die skandinavischen Länder finde ich faszinierend. Irgendwann möchte ich gerne mal nach Schweden und Stockholm besuchen.

Bist du ein kritikfähiger Mensch oder wie gehst du mit Kritik im Allgemeinen um?
Ich hoffe es! Im ersten Moment trifft mich negative Kritik meistens sehr, aber ich versuche das dann zu reflektieren und ehrlich mit mir zu sein, ob sie gerechtfertigt ist und was ich daraus lernen kann.

Warum hast du dich entschieden zu einem Verlag (Piper) zu gehen und nicht Selfpublisher zu werden?
Weil Verlage prinzipiell eine viel größere Reichweite haben können als Newcomer, die Selfpublishing betreiben. Die Betonung liegt auf „können“. Und weil ich mich unheimlich geschmeichelt gefühlt habe, dass es Leute gab, die meine Ideen gut fanden und mich unterstützen wollten.

Gibt es etwas, was du meinen Lesern noch mit auf den Weg geben möchtest?
Seid glücklich. Versucht es zumindest. Tut das, was sich richtig anfühlt und zwingt euch nicht, wenn es euch absolut falsch vorkommt.


Donnerstag, 9. August 2018

[79/2018] Sommerliebe - No limits 1 von Alexis Snow





Das Buch "Sommerliebe - No LImits 1" wurde von Alexis Snow verfasst und erschien 2018 im Moments Verlag.


Sarah braucht Entspannung und Urlaub, nachdem ihr Freund sie verlassen hat. Gemeinsam mit Marie fährt sie nach Tunesien, um den ganzen Alltagstrott zu vergessen. doch alles kommt anders als geglaubt. Schon am Ankunftstag entdeckt sie Timo.


Der Autorin gelingt es mit dieser Novelle eine Geschichte zu schreiben, in die man sich sofort hineinversetzen kann. Man will weg von zu Hause, will alles vergessen und dann kommt man an. Die Gefühle und die Impressionen überschwappen einen. Die Animateure geben ihr bestes und wie immer scheint einer ein klein bisschen heißer zu sein.
In Sarah konnte man sich sehr gut hineinversetzen, denn solche Situationen kann man immer mal wieder erleben. Manchmal denkt man sich, dass man sie einfach in den Arm nehmen müsste und ihr gut zureden, dann wieder fast, dass man sie stoppen oder bremsen muss. Marie, ihre beste Freundin wiederum, genießt die Ferien im vollem Maß. Liebt Bücher und lässt, obwohl sie gemeinsam in Urlaub sind, ihr einen gewissen Freiraum.
Die Wortwahl und der Sprachstil sind locker und leicht. Man fliegt förmlich durch die Zeilen, durch die Geschichte. Man bangt und hofft, ja will ein Happy End. Gefühle sind fast greifbar und die Schauplätze sehr plastisch beschrieben.


Jeder, der Liebesgeschichten und Novellen liebt, sollte auf jeden Fall auf dieses Buch zurückgreifen. Urlaub im Kopf. auf jeden Fall eine Kauf- und Leseempfehlung!