Dienstag, 12. November 2019

[Buchvorstellung einmal anders] Enemy: be mine - verhängnisvolle Gefühle von Samira Wood


Buchvorstellung einmal anders 

Heute treffe ich mich mit Antonio und Keyla, den Protagonisten aus „Enemy: be mine – verhängnisvolle Gefühle“, um mit ihnen über das Buch und deren Autorin zu sprechen.
Hallo, danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um mit mir über das Buch „Enemy: be mine – verhängnisvolle Gefühle“ zu reden.
Antonio: „Zeit? Hab ich eh immer zu wenig, aber Samira hat gedroht, mich zu löschen, wenn ich nicht mitmache.“
Keyla stösst ihn mit den Ellenbogen an: „Nun hab dich nicht so. Danke, für dein Interesse Claudia.“
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben? 
Antonio: „Antonio Esposito. Sohn von Enzo Esposito, einem reichen Geschäftsmann.“ Keyla lacht laut.
„Genau, ein ganz harmloser Geschäftsmann. Kein Mafiosi oder so. Das nimmt ihm eh keiner ab. Genausowenig wie meinem Vater, der sein größter Feind ist.“ 
Antonio: „Du musst das nicht so rausposaunen. Oder soll ich dich ...“
Keyla: „Nicht hier!“
Beschreibt uns doch das Buch in max. 5 Sätzen. 
Antonio: „Ich will Keyla und ich bekomme sie.“
Keyla: „Unsere Väter sind verfeindet und unsere Geschichte hat ein bisschen was von Romeo und Julia. Nur dass wir am Ende nicht sterben wollen. Dafür andere.“
Glaubt ihr, dass es eurer Autorin mehr Spaß macht, euch in schwierigere oder einfache Situationen zu stoßen? 
Antonio: „Einfach ist der Madam zu langweilig. Die hat kein erbarmen mit uns.“
Keyla: „Da muss ich ihm Recht geben. Wir geraten von einer Katastrophe in die andere.“
Habt ihr Lieblingsstellen im Buch, die ihr uns gerne vorstellen würdet? 
Keyla strahlt. „Den Epilog, aber Samira verbietet mir, den zu verraten.“
Antonio: „Ja, das war wirklich schön.“
Was glaubt ihr, wie viel Samira ist in dem Buch oder dem ein oder anderen Charakter versteckt? 
Antonio lacht. „Nichts, wenn sie irgendetwas davon erlebt hätte, würde sie sich hüten, darüber zu schreiben.“
Keyla überlegt kurz. „Ich weiß, es nicht. Ein bisschen von ihr bestimmt.“
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben? 
Keyla: „Sklaventreiberin.“
Antonio nickt heftig: „Sie gönnt uns kaum einen Moment Ruhe.“
Wisst ihr, wie es zu dem Titel kam? 
Keyla grinst. „Titelfindung ist nicht gerade Samiras Ding.“
Antonio: „Alinas auch nicht.“
Keyla: „Deshalb hat sie sich Hilfe geholt. Ihre Freundin Danara DeVries hat den Titel gefunden.“
Antonio: „Und er passt perfekt“
Gefällt euch der Titel und das Cover oder würdet ihr gerne etwas daran ändern? Oder hättet ihr einen Wunsch, der in das Cover eingearbeitet werden soll? 
Keyla: „Weniger Blut wäre schön gewesen. Auf dem Cover und auch in der Geschichte.“
Antonio: „Das passt schon so, wie es ist.“
Habt ihr ein Lieblingszitat aus dem Buch? 
Antonio schüttelt den Kopf. „Ich merk mir doch nicht den genauen Wortlaut.“
Keyla: „Als Antonio uns als Romeo und Julia vorstellt. Ich musste so das Lachen unterdrücken.“
Ich danke euch für das Gespräch. 
Keyla: „Wir haben für die Aufmerksamkeit zu danken.“
Antonio: „Danke.“

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