Mittwoch, 20. November 2019

[Autoreninterview] Quin Tanner

Autoreninterview
Quin Tanner

Natürlich möchte ich als erstes wissen, mit wem meine Leser und ich es zu tun haben. Könntest du dich in eigenen Worten kurz vorstellen?

Hi, ich bin Quin Tanner, ein Alter Ego von Petra Bethe. Mein Name entspringt ihrem Mädchennamen Quintana. Mit diesem Pseudonym erscheinen Kurzgeschichten und Romane aus dem LGBTQ Bereich.
Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Quin Tanner entstand im Januar 2015 mit der Idee für das Buch “Sommersprossen lügen nicht“. Durch einige Schicksalsschläge musste das Projekt immer mal wieder pausieren, deshalb sind bis zur Veröffentlichung vier Jahre vergangen.
Welche Bücher sind bis jetzt von Dir erschienen? Könntest du sie uns in max. 5 Sätzen beschreiben?
„Sommersprossen lügen nicht“ ist der erste Roman unter diesem Pseudonym. Bis dahin gab es es eine Kurzgeschichte in Mein lesbisches Auge 16 namens „Zweite Wahl“ und eine in der Anthologie Seelenwandel – Geschichten über das Schicksal mit dem Titel „Das Erwachen“.

Als Petra Bethe habe ich zwei Bände der Blutigen Legenden und (Ge)wichtige Liebe 1+2 veröffentlicht.
Arbeitest du gerade an einem neuen Werk? 
Ich arbeite immer an mehreren Werken gleichzeitig. Auf meiner Facebookseite und auf meiner Homepage gibt es darüber immer mal wieder ein paar Infos.
Kannst du uns deinen Schreib- und Arbeitsplatz beschreiben oder zeigen, wo du am liebsten schreibst und deine Ideen verwirklichst?
Da ich meine Mutter zur Pflege bei mir aufgenommen habe, ist es etwas eng bei uns geworden bzw. noch enger. Zum Glück habe ich einen Laptop. Momentan schreibe ich meist in meinen Pausen auf der Arbeit oder im Bett ^.^
Wie können wir uns einen ganz normalen Tag bei dir vorstellen?
Ganz normale Tage gibt es bei mir derzeit nicht.
Bist du ein kritikfähiger Mensch oder wie gehst du mit Kritik im Allgemeinen um?
Wenn jemand weiß, wovon er spricht, bettle ich förmlich um Kritik. Ich will immer das Beste aus mir rausholen.
Warum hast du dich entschieden zu einem Verlag zu gehen und nicht Selfpublisher zu werden?
Als Hybridautor überlege ich mir ganz genau, mit welchem Werk ich zu einem Verlag gehe und welches ich selbst veröffentliche. Bei meiner Gayromanze hatte ich vom ersten geschriebenen Wort an den Plan, das Manuskript dem dead soft verlag anzubieten, denn wenn man neues Terrain betritt, braucht man professionelle Unterstützung.
Gibt es etwas, was du meinen Lesern noch mit auf den Weg geben möchtest?
Ich freue mich riesig über einen Besuch auf meiner Facebookseite https://www.facebook.com/PetraBethe/

oder auf meiner Homepage https://petrabethe.jimdo.com/

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