Donnerstag, 2. April 2020

[Buchvorstellung einmal anders] Indie. Pop. Liebe. von Erin J. Steen


Buchvorstellung einmal anders 

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Jana und Finn aus „Indie.Pop.Liebe.“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.
Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Jana: „Ich freue mich, dass wir hier sein dürfen.“
Finn klimpert im Hintergrund auf seiner Gitarre.
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Jana: „Okay, also der junge Mann mit dem Wuschelkopf, der so abwesend in der Gegend rumschaut, ist Finn. Er stand eines Tages in meinem Garten und wollte einfach nicht mehr aus meinem Leben verschwinden.“
Finn: „Gib doch zu, du wolltest auch nicht, dass ich wieder gehe.“
Jana: „Na ja, vielleicht ist da was dran. Finn ist Sänger, Songwriter und Gitarrist in einer Band, von der ich vorher noch nie gehört habe, bevor er in mein Leben geplatzt ist. Er kommt bei Mädels ziemlich gut an, …“
Finn: „Jetzt erzähl doch nicht schon alles.“
Jana: „Okay, du bist dran.“
Finn: „Jana ist unbeschreiblich. Sie weiß zwar nicht genau, was sie will, aber das bekommt sie in der Regel.“
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
Finn: „Indie.Pop.Liebe ist die Geschichte, in der Jana wieder zu sich selbst findet und dabei über mich stolpert. Es ist eine Geschichte über Musik, Freundschaft, Liebe und den Sommer in meiner Heimat. Wir nehmen den Leser mit ins Herz Schleswig-Holsteins, ganz egal, wo er sich befindet. Mit uns erlebt er einen Sommer, den er nie vergessen wird und der jedem genau so passieren könnte, wenn er zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.“
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
Jana: „Sicher, sie ist ein echtes Biest.“
Finn: „Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte das Buch nur 100 dreckige Seiten.“
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?
Finn: „Ja, ich mag die Szene im Club, wenn Jana glaubt, mich retten zu müssen.“
Jana: „Na toll, da stand ich unter Alkoholeinfuss, weil deine Mitbewohnerin mich abgefüllt hat. Das zählt nicht.“
Finn: „Das ist doch egal. Kinder und Betrunkene sagen immer die Wahrheit.“
Jana: „Mit Kindern kennt er sich aus…“
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Jana: „Keine Ahnung. Falls sie drinsteckt, ist sie gut versteckt.“
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
Finn: „Ich glaube, sie ist eigentlich ganz nett. Sie hat beim Schreiben unserer Geschichte auch mehrmals geweint. Das ging also auch an ihr nicht spurlos vorbei.“
Jana: „War ja klar, dass du dich wieder auf ihre Seite schlägst. Aber vergiss bitte nicht, wie oft sie eingeschritten ist, wenn du oder ich die Geschichte vorzeitig beenden wollten.“
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
Finn: „Ich glaube, der kam mehr oder weniger von mir. Erin wusste lange nicht, wie die Geschichte heißen soll, und meinetwegen hatte er schon diesen Arbeitstitel und am Ende durfte er bleiben, weil er wie die Faust aufs Auge passte.“
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Jana: „Wir lieben es.“
Finn: „Aber du musst zugeben, du hättest dich auf dem Cover auch gut gemacht.“
Jana: „Wenn es nach dir ginge, hätte ich dabei sicher nicht viel angehabt, oder?“
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Jana: „Es gibt so viele wunderbare Stellen, die ich jetzt nennen könnte. Aber ohne den Kontext geht so viel verloren, deshalb nenne ich keins.“
Finn: „Ich mag die Stelle, an der …“
Jana: „Bist du wohl still. Du verdirbst allen Lesern den Spaß. Ich weiß doch genau, was du jetzt sagen willst…“
Finn: „Okay, aus dramaturgischen Gründen sehe ich davon ab, mein liebstes Zitat zu nennen.“
Danke für das Gespräch 
Jana: „Wir danken dir für deine Geduld, Claudia! Es ist nicht immer leicht mit uns. Wir machen einfach nie, was man uns sagt. Das hat Erin auch immer gesagt.“

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