Heute
einmal Buchvorstellung anders! đ
Ăber
das Buch:
Die âVayas Töchterâ-Reihe spielt in einem dystopischen Ruhrgebiet, in einer alternativen RealitĂ€t, in der es vieles gibt, was man heute kennt, wo es aber auch Orte und Begebenheit gibt, die man nur in dieser Geschichte finden wird. In dieser Welt ist die Stadt Essen schwer gezeichnet von den Wasserkriegen: Die Ruhr und alle GewĂ€sser sind vergiftet, die HochhĂ€user, Zechen und Kulturorte stĂŒrzen ein und die Menschen versuchen, die urbane Region in der Hoffnung auf das letzte saubere Wasser zu verlassen."Emilias Gift" ist der erste Teil der leidenschaftlichen "Vayas Töchter"-Reihe:Im dĂŒsteren Untergrund der verfallenden RuhrgebietsstĂ€dte fĂŒhren die Amazonen und Skythen einen von der Menschheit unbemerkten Krieg. SchlieĂlich gelingt es den Amazonen, die Toxikologin Emilia zu entfĂŒhren. Sollten die Kriegerinnen es schaffen, sie zur Amazone zu wandeln, könnte dies den langersehnten Sieg ĂŒber die Skythen bedeuten. Denn Emilia ist, ohne es zu wissen, fĂŒr beide Fronten von gröĂter Bedeutung. WĂ€hrenddessen kĂ€mpft die Amazone Fabel gegen ihre eigenen DĂ€monen, sie glaubt nicht mehr an die Liebe und hat die Hoffnung auf ein glĂŒckliches Leben aufgegeben. Doch als sie ihr nĂ€chstes Opfer, den Mediziner Tom, entfĂŒhrt, spĂŒrt sie, dass der junge Wissenschaftler ihr gebrochenes Herz retten könnte. Und dann ist da diese frisch gewandelte Amazone, die mit kurzgeschorenem Haar und Augen so dunkel wie ein Abgrund Fabels Leben eine neue Richtung weist.
- Steige ein in Laras Amazonen-Welt und koste einen Schluck von Vayas Leidenschaft. â
(Ab 16 Jahren)
Heute befinde ich mich in
der Skythen-Akademie Zedernhag, wo ich die Autorin Lara Kalenborn treffe. Ihr
Buch âEmilias Giftâ handelt von Amazonen und Skythen, die im Untergrund eines
verfallenden Ruhrgebietes gegeneinander Krieg fĂŒhren. In einer kleinen
GesprĂ€chsrunde wollen wir â Claudia, Lara und Dimon (Herr der Skythen) â euch
den ersten Band der âVayas Töchterâ-Reihe nĂ€herbringen.
Claudia: Hallo, ich freue
mich, dass ihr heute fĂŒr euer Buch antwortet. J
Dimon: Efesan sei mit euch.
Lara: Liebe Claudia, danke,
dass du deine KreativitĂ€t auf Hochtouren hast laufen lassen đ
Claudia: Beschreibe uns
doch das Buch aus deiner Sicht, Dimon, in maximal 5 SĂ€tzen.
Dimon: Dieses Buch handelt
von meiner unfassbar wundervollen Frau: Auf jeder Seite blitzt Emilias heller
Geist auf, in jedem Satz steckt ihre unbÀndige Neugierde und jedes Wort glÀnzt
durch ihre Schönheit. Leider erzÀhlt die Geschichte auch davon, wie ich Efesans
Schutz verliere und eine meiner Erzfeindinnen meinen gröĂten Schatz rauben kann.
Ich befĂŒrchte, dass ich an Emilias Verlust langsam zerbrechen werde.
Dimon: Lara, wie bist du
auf die Idee, dieses dystopische Thema und das schwer gezeichnete Deutschland
in den Vordergrund zu stellen, gekommen?
Lara: Mein lieber, guter
Dimon, anfangs war da nur deine und Emilias tragische Geschichte. Mir war nicht
sofort bewusst, dass ich noch auf der Suche nach einem Grundkonflikt meiner
Welt war, bis ich Unika erschuf: Als Seherin wird sie helfen, eine bedeutsame
Kette von Ereignissen in Gang zu bringen und vielleicht wird sie eines Tages
deine geliebte Emilia retten â aber das werde ich noch nicht verraten.
Jedenfalls erschien Unika mir als Rebellin, als KĂ€mpferin gegen ein Regime der
Wassermogule. Damit war das Urteil ĂŒber unser schönes Ruhegebiet gefĂ€llt. Und
eine Traurigkeit, die ich seit vielen Jahren empfinde, hat mit den
Wasserkriegen endlich Einzug in eine meiner Buchreihen gefunden.
Claudia: Habt ihr, Lara und
Dimon, eine Lieblingsstelle im Buch, welche ihr uns auf jeden Fall vorstellen wollt?
Lara: Dimon, ich lasse dir
gerne den Vortritt, denn ich habe so viele âŠ
Dimon: Wenn ich die Augen
schlieĂe, sehe ich immer wieder vor mir, wie ich Emilia zuletzt gekĂŒsst habe:
âDimon stand von ihr abgekehrt, den Kopf leicht gesenkt, sich mit einer Hand an der gefliesten Wand abstĂŒtzend, die andere im Nacken. Kostbar reines Wasser schoss auf ihn herab, traf seinen muskulösen RĂŒcken, lief ĂŒber seinen wohlgeformten Hintern und floss an seinen krĂ€ftigen Schenkeln hinab.Wunderschön, durchfuhr es Emilia und sie musste schlucken. Der Anblick ihres muskulösen, athletischen Mannes löste instinktiven Hunger in ihr aus. Eine berauschend attraktive, mĂ€nnliche Skulptur aus Bronze gegossen, das war er fĂŒr sie mit seinem definierten Körper und den markanten GesichtszĂŒgen.âKopfschmerzen?â, fragte sie leise.
Er drehte den Kopf ein wenig in ihre Richtung, sah sie aber nicht an. Er lĂ€chelte. Sein blondes Haar war ihm in die Stirn gespĂŒlt worden. Langsam ging sie auf die tĂŒrlose Dusche zu, war aber zu beeindruckt, um Dimons nassen, glĂ€nzenden Leib sofort zu berĂŒhren. Zu lange hatte sie diese Wonne ersehnt, jetzt erstarrte sie beinahe in Ehrfurcht.
âJa. Ich hab mir den Nacken verspanntâ, antwortete Dimon, von seinen Lippen perlte das Wasser. âMassierâ mich, mein Schatz.â
Der Leidenschaft verheiĂende Befehl löste sie aus ihrer Starre, bereitwillig fĂŒhrte sie ihre HĂ€nde zu seinem Nacken, drĂŒckte die Daumen auf die Muskulatur, strich sie aus, massierte den Ăbergang von Hals zu Kopf. Dann fuhren ihre HĂ€nde â plötzlich gar nicht mehr scheu â ĂŒber seine glatten Schultern und erkundeten seine warme Haut. Er hatte kein auĂergewöhnlich breites Kreuz, aber seine Arme waren verfĂŒhrerisch stark. Emilia senkte ihre Lippen auf die muskulösen StrĂ€nge, die zu seinen HĂ€nden hinab verliefen. Wassertropfen befeuchteten ihr Gesicht. Ihre Kleidung sog sich voll und wurde schwer. Sie seufzte innerlich ⊠Oder hatte sie es laut getan? Denn Dimon reagierte scheinbar auf ihren Laut des Genusses, legte einen starken Arm um ihren RĂŒcken und zog sie nahe an sich heran. Ihre Finger bewegten sich zu seiner stĂ€hlernen, mĂ€nnlichen Brust.
Gott! Wie sie das hier vermisst hatte!
Ihre Giftstudien gaben ihr einen Grund, tĂ€glich aus dem Bett zu steigen. Aber eigentlich lebte sie nur fĂŒr diese Momente der Zweisamkeit, der aufsteigenden und sich entladenden Lust zwischen seinem und ihrem Körper, fĂŒr das Erkunden seines Blickes, seines Geruches, seiner Haut und fĂŒr das Wissen, geliebt zu werden, als gĂ€be es keinen Morgen.âWillst du dich nicht ausziehen?â Dimons Stimme zog eine Melodie durch den Raum.
Als sie eine Bewegung in seinem Leib fĂŒhlte, schloss Emilia fieberhaft ihre giftgeröteten Augen. Er drehte sich zu ihr herum und schnell schmiegte sie sich an ihn.âDu zitterst, mein Schatzâ, stellte Dimon fest.
âMir ist kalt.â
Mit der einen Hand stellte er das Wasser heiĂer und mit der anderen schob er ihr Shirt hoch. âDu musst aus den Sachen raus!â, beschloss er und fĂŒhrte die Aufgabe selbst aus.WĂ€hrend die starken HĂ€nde ihres Mannes sie aus Hose und Shirt schĂ€lten und ihre hoch empfindsame Haut dem warmen Nass und seinen kundigen BerĂŒhrungen aussetzte, kam die Klarheit in ihren Kopf zurĂŒck. Die unumstöĂliche Liebe, die sie fĂŒr Dimon empfand, verlieh ihr ungeahnte KrĂ€fte gegen das Gift ihrer Hyper-Tox-Spinne und bald waren all ihre Sinne hellwach.
Als Dimon sich nach einem tiefen Kuss von ihr löste und sie gegen die Fliesen drĂŒckte, durchfuhr das erhebende GefĂŒhl des Triumphes ihren Körper: Selbst das tĂŒckische Gift der Avicularia war nun besiegt.
Dimon hob sie hoch. Seufzend schlang sie ihre Arme um seinen Hals und kĂŒsste das Wasser von seiner glattrasierten Wange. Sie gab sich der betörenden Kraft ihres Geliebten hin, wĂ€hrend er mit einem genieĂerischen Stöhnen unaufhaltsam in ihr versank.â
Lara: Lieber Dimon, Emilia
denkt auch oft an den Morgen nach dieser Liebesnacht zurĂŒck, als sie ein
Geschenk von dir fand: Sie hat wirklich versucht, das Giftkabinett zurĂŒck zu
bekommen.
Aber nun zu meiner
Lieblingsstelle aus Band 1 meiner âVayas Töchterâ-Reihe: Ich habe mich fĂŒr
Fabels und Toms ersten Kuss entschieden, da die beiden so unvermittelt und auf
ihre ganz direkte Art in ein Techtelmechtel hineinrutschen:
Bedauerlich, dass seine wunderschöne EntfĂŒhrerin offenbar einen ausgereiften Knall hatte.
âIch heiĂe Tom Marilloâ, sagte er, um ihr Vertrauen zu gewinnen, und schloss eine Frage an, die er mit harmloser Miene stellte: âWas macht eine Amazone denn aus â abgesehen von ihrem giftigen Speichel?â
Er wĂŒrde sich die MĂŒhe machen, in ihren Wahnsinn vorzudringen, um zu erfahren, wie hoffnungslos ihr Fall war. Vielleicht hatte sie ja eine behandelbare Persönlichkeitsstörung.âWas uns ausmacht? Das wirst du schon noch herausfinden.â Sie lĂ€chelte und sah gleichzeitig so aus, als wĂŒrde sie diesen Umstand bedauern.
Hastig klĂ€rte sie ihre Miene wieder und machte eine wegwerfende Handbewegung. Toms Augen versuchten dieser Geste zu folgen, aber immer noch drehte sich alles in seinem Kopf. AuĂerdem fĂŒhlte er sich wie ein eingekesseltes Tier. Vielleicht lösten das die Drogen aus, die ihm verabreicht worden waren, aber sein Instinkt sagte ihm, dass diese Veilchenfrau, Fabel Sonnenstein, die Gefahrenquelle war.
Er stemmte sich an der Wand hoch und versuchte, das Stöhnen zu unterdrĂŒcken â jede Zelle in seinem Körper wehrte sich gegen das schmerzbringende Rauschgift.âLange herâ, murmelte er und konnte die Bilder von Lenans verzerrtem, lachendem Gesicht nicht daran hindern, aufzuwallen.
Die Stimme der verrĂŒckten Schönheit verscheuchte das Gesicht seines Bruders wieder: âWas ist lange her?â
âMein letzter Trip.â Lenan hatte ihm vieles im Leben gezeigt âŠâDu hast keine Drogen von uns bekommen. Es ist das Gift.â
Ihre direkte Art zu sprechen, faszinierte ihn: Fabels sichere, durchdringende Stimme war unfassbar sexy. Aber ihre Worte zeugten leider auch von ihrer geistigen Verwirrung.âWarst du schon mal in Behandlung?â, fragte er höflich und trieb sie mit seinem vorsichtigen Tonfall nicht in die Ecke. Er musste sich den SchĂ€del halten, seine SchlĂ€fen pochten höllisch.
âIn Behandlung?â Ihre Stimme riss sich am Ende der Frage los.
Es war ihm, als ginge eine Welle der Aggression von ihr auf seinen Körper ĂŒber. Es fĂŒhlte sich an, wie Schwingungen im Magen durch einen lauten Bass â nur bedrohlicher. Sofort war er alarmiert. Die Störung schien tief zu sitzen. Sehr tief.âDu gehörst gleich in Behandlung, Docâ, sagte sie, als wĂ€re das ein nettes Versprechen, und trat auf ihn zu.
Tom versuchte, sich aufzurichten, aber sein schmerzender Brustkorb hinderte ihn daran.
Sie war ihm plötzlich ganz nahe. âTutâs weh?âEr kniff die Augen zusammen. Lachte. âNein.â
âGleich schon.â
Er zuckte zusammen, doch anstatt eines Angriffes nahm er plötzlich Fabels Mund auf seinem wahr. Er war ĂŒberrascht und gleichzeitig unglaublich dankbar fĂŒr ihre Entscheidung.
Sie schmeckte genauso verlockend und sĂŒĂ, wie sie duftete. Augenblicklich entflammt fĂŒr sie und ihre geradlinige Art fasste er nach ihrem Gesicht, nahm es in die HĂ€nde, spĂŒrte ihre perfekt gelockten Haare unter seinen Fingern. So etwas hatte er noch nie erlebt. Fabel löste in ihm ein Verlangen aus, das er niemals fĂŒr möglich gehalten hatte. Eigentlich gehörte er zu der rationalen Sorte Mensch und stand groĂen GefĂŒhlen eher skeptisch gegenĂŒber â ganz zu schweigen von diesem Hollywood-Quatsch âLiebe auf den ersten Blickâ. Aber das hier â er musste es einfach zugeben â war etwas AuĂergewöhnliches. Tom riss Fabel nĂ€her zu sich und sie stöhnte leise an seinem Mund.Dann wurde ihm speiĂŒbel.
Doch er zog sich nicht zurĂŒck, der Kuss war das Beste, was er je âŠ
Er konnte den Gedanken nicht vollenden â eine knallende Ohrfeige verhinderte fĂŒr einen Moment all seine Denkleistungen.
âWillst du dich umbringen?â, schrie Fabel ihn an.
Sie war ein StĂŒck von ihm abgerĂŒckt, sah aus wie ein zorniger, teuflischer Engel. Ihre hellen Locken rahmten ihr rotes Gesicht ein und sie zitterte vor Wut.
âHast du mir eine gescheuert?â, fragte er verwirrt. Dann kam sein Verstand wieder in Schwung.Was zur Hölle tue ich hier?, fragte er sich und strich sich mit den Fingern die Haare aus der Stirn. Er kĂŒsste seine EntfĂŒhrerin und fand es auch noch toll?âDu spinnst ja völlig!â, donnerte die Lockenfrau, stapfte aus dem Zimmer und schlug die TĂŒr zu.
Als sich der SchlĂŒssel im Schloss drehte, wurde Tom zum ersten Mal bewusst, wie gefĂ€hrlich es hier wirklich fĂŒr ihn werden könnte.
Dimon: Wie viel Lara steckt
eigentlich in diesem Buch oder bist du sogar dem einen oder anderen
Protagonisten sehr Àhnlich?
Lara: Ich stecke in jedem
kleinen Wort, denn die Amazonen haben mich die letzten sieben Jahre ganz nah durch
mein Leben begleitet. Aber generell ist es bei mir so, dass zu Anfang, wenn ich
mit dem Plotten, dem Entwerfen der Charaktere beginne, noch unheimlich viel von
mir in den Figuren und der Geschichte steckt. Aber dann nimmt das ganze Buch
eine Eigendynamik an, entwickelt einen eigenen Willen. So auch die Helden und
Heldinnen. Sie werden immer eigener, entwickeln sich von mir weg. Und
schlieĂlich stehen sie ganz klar umrissen alleine und selbststĂ€ndig da. In
Emilia steckt höchstens noch meine Neugierde, Fabel reprÀsentiert vielleicht
meine EmotionalitÀt, Tom den Frechdachs in mir und Lenan mein Interesse an
Heilung, Körperlichkeit und Natur.
Dimon: Magst du es
eigentlich, deine Leser und PROTAGONISTEN wie mich zu quÀlen? War das wirklich
nötig?
Lara: Ach, Dimon. Das war
nicht ich, das war das Schicksal đ Glaube mir, ich leide mit. Wenn du
verzweifelt nach Emilia suchst, wenn du langsam deine Krieger-Zuversicht
verlierst, wenn du immer weniger du selbst bist. Aber ich wĂŒnsche mir wirklich,
dass du in der Geschichte, wie immer ihr Ausgang aus sein mag, deinen Frieden
finden wirst.
Dimon: Was ist dein Lieblingszitat in diesem Buch?
Meines ist: âHerr, in Efesans Namen, wir werden nicht ruhen, bis wir
Ihre Frau gefunden habenâ, erwiderte Wolfs. Die NasenflĂŒgel des Soldaten
blĂ€hten sich, ein sicheres Zeichen fĂŒr seine Entschlossenheit.
Lara:
Ich verstehe, warum dir dieser Ausspruch deines Freundes Wolfs gefÀllt, Dimon.
Aber mein Lieblingszitat betrifft eher die unerschĂŒtterliche Freundschaft, die
zwischen Emilia und Fabel aufkeimt:
Emilia wandten ihren Blick von der aufgehenden Sonne ab und sah sie aus ihren Abgrundaugen aufmerksam an. âIch weiĂ. Wenn wir ĂŒberleben wollen, dann mĂŒssen wir einander vertrauen ⊠obwohl es keine Sicherheiten gibt.â
Fabel lĂ€chelte bei diesen Worten, denn ihre Baki hatte es auf den Punkt gebracht. âWir wissen nur, was wir spĂŒren. Und ich fĂŒhle, dass wir zusammengehören.â
Fabel und Emilia finden in
einander etwas, das Superba, ihre Erschafferin, ihnen zuvor entrissen hatte: Familie
und das dazugehörige uneingeschrĂ€nkte GefĂŒhl von LoyalitĂ€t.
Dimon: Magst du dich
eigentlich noch deinen Lesern genauer vorstellen?
Lara: Gerne. Ich bin Federmacherin bei âLaras Federnâ und
verlege meine BĂŒcher in Eigenregie widdewiddewie es mir gefĂ€llt. Und das ist
groĂartig. Und das sage ich, obwohl ich Teamspielerin aus Leidenschaft bin:
2013 habe ich zum Beispiel mit einer Freundin zusammen den âFeenfuchsâ
geschrieben und veröffentlicht und gerade aktuell schreibe ich mit einer
Freundin aus meiner Fantasy Allianz âZeilenflĂŒgelâ einen New Adult Roman, der
in North Carolina spielt. AuĂerdem genieĂe ich die Zusammenarbeit mit meinen
Autorinnen-Kolleginnen bei der Romance Alliance wirklich sehr. Nicht zu
vergessen die tolle kreative Energie, die schon wÀhrend der Vorbereitungen der
Blogtour floss. So schön! Ansonsten gibt es ĂŒber mich noch zu sagen, dass ich
eine groĂe Familie habe, nicht gerne alleine bin, den ganzen Tag Tee trinke,
gerne magische FÀhigkeiten hÀtte, nur ein Lied in Dauerschleife höre, wenn ich
schreibe, und neuerdings funkorisiert bin.
Dimon, my old friend, schön dich mal wieder gesprochen zu haben.
Und Claudia, dich drĂŒck ich mal ganz fest đ
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Mit dem Abschicken des Kommentars bin ich mit den Datenschutzrichtlinien des Blogs einverstanden.