Freitag, 16. April 2021

[Blogbeitrag] Die eigene Seele befreit von Gabrielle Bellerose

 




#beyou #beme

Wir alle kennen diese Momente, in denen wir unsere Masken des Alltags verlieren, weil das Gespräch, die Veranstaltung nie enden wird oder man das Gefühl hat, ersticken zu müssen, wenn man nicht sofort reagiert.
In meinem Beruf ist es besonders wichtig die Ruhe zu bewahren und trotzdem verliere ich ab und an die Beherrschung und spreche aus, was ich in dem Moment gerade denke, obwohl ich weiß, dass meine Kollegen keine Profis sind im Bereich der Informatik. Doch ich kann, wenn man das hundertste Mal was erklärt und ein Einlenken nicht sichtbar ist, nicht so tun, als wäre nichts.
Da fallen die Masken und es wird lauter, als es sein müsste. Die Maske und die schöne Sprache fällt und das wahre Ich kommt zum Vorschein.
Ich weiß, dass diese Ausbrüche nicht immer so heftig wären, wenn ich einfach immer ich wäre und mich nicht verstellen würde. Vielleicht sollte ich das einfach mal ich sein, tatsächlich einmal probieren.

#bodylove #nomakeup #bodypositivity

Ich habe immer auf meine innere Stimme gehört. Sie fühlt sich zwar als Frau, aber eine, die Autos, Formel 1, Boxen, Wrestling und Hosen liebt. Man wird mich nie mit Röcken oder Kleidern sehen, auch Makeup ist etwas, das ich nie trage, denn alles was schöner ist als ich, ist geschminkt. ;)
Ich achte indirekt auf meinen Körper, wenn er mir sagt, dass ich Hunger habe, dann esse ich. Aber er sagt mir irgendwie nie, dass ich Sport machen soll. Aber die innere Stimme sagt zumindest, dass ich den letzten Stellplatz am Parkplatz nehmen soll, damit ich zumindest jeden Arbeitstag 20 Minuten in der frischen Luft spazieren gehe.
Im großen und ganzen bin ich mit meinem Körper im Reinen.

#veränderungen #changemylife #aufdersuche

Viele fühlen sich gerade in der jetzigen Zeit einsam, allein und haben das Gefühl nicht dort zu sein, wo sie sein möchten.
Klar, jeder hat einmal diese Phasen und meint, dass Gott und die Welt gegen einen ist. Aber ab und zu reicht es, wenn man an einem Tag einfach alles sein lässt, sich zurücklehnt und es am nächsten Tag noch einmal durchdenkt. Vielleicht sogar jemanden in seinem Umfeld anspricht und dies durchdiskutiert. 
Erst dann merkt man, dass man nicht allein ist und viele vielleicht so denken, wie man selbst. Also traut euch, probiert euch aus und schreckt nicht zurück vor der Herausforderung.

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