Freitag, 25. Mai 2018

[60/2018] Sophies Entscheidung - Geliebte oder Sklavin I von Sascha Flames



Das Buch "Sophies Entscheidung - Geliebte oder Sklavin 1" wurde von Sascha Flames verfasst und erschien 2018 im Moments Verlag.


Sophie wacht in einem finsteren Keller auf und es wird ihr erklärt, dass sie eine Robinja sei. Sie wird vorbereitet und schließlich ihrem Vlasnik vorgestellt. Kann er ihr Herz erreichen? Kann er sie brechen? Ist Sophie in der Lage sich dem Drang der Unterwerfung zu widersetzen?


Der Autorin gelingt es eine Geschichte zu zaubern, die einem in eine dunkle, erotische Welt entführt. Man kann mit Sophie und Dorian in eine Welt abtauchen, die einem fremd ist, aber gleichzeitig anziehend erscheint. Man begleitet Sophie auf ihrem Weg zur Robinja, der ab und zu durch ihre Sturheit und Selbstständigkeit eine sehr harter ist. Während sich Dorian zum Ziel gesetzt hat, dass er als Vlasnik seiner Robinja seine dominante Welt erklärt und vieles mit ihr gemeinsam ausprobiert.
Der Schreibstil und die Wortwahl sind für diese Art von Buch passend und flüssig zu lesen. Dadurch, dass die beiden Protagonisten Dorian und Sophie in der Ich-Perspektive ihre Erlebnisse berichten, fühlt man sich ihnen einfach näher und man erlebt vieles mit ihnen gemeinsam. Sophies Entscheidungsfindung, ob sie sich auf das "Spiel" einlassen soll und Dorians Angst, sich zu sehr in seiner Welt zu verlieren. Das Ende lässt mich hoffend zurück, dass es bald einen zweiten Teil geben wird.


Jeder, der erotische Romane mag, ist mit diesem Buch bestens beraten. Ich kann diese Entdeckungsreise von Sophie nur empfehlen.


Sonntag, 20. Mai 2018

[58/2018] Keiner trennt uns von Jana von Bergner



Das Buch "Keiner trennt uns" wurde von Jana von Bergner verfasst und erschien 2018.


Hanna lebt mit ihrem Vater und ihren drei Geschwistern Pia, Emma und Mika zusammen, als ihr gesamtes Leben auf den Kopf gestellt wird. Ihr Vater verstirbt. Kann ihr der Polizist, der ihr die Todesnachricht übermittelt hat bei dem Weg beistehen, die Vormundschaft ihrer minderjährigen Geschwister zu erhalten?


Der Autorin gelingt ein packendes Werk über den Zusammenhalt, das Leben und die Schicksalsschläge die einem ab und zu zwischen die Beine geworfen werden zu schreiben. Man leidet mit den Protagonisten förmlich mit, will wissen, wie es weitergeht und ob es einen Weg aus der einen oder anderen komplizierten Situation gibt. Auch kann man die Willensstärke der jungen Protagonistin sehr positiv herauskehren, auch wenn es ab und zu dadurch auch weitere Probleme zu behandeln gibt.
Hanna ist eine junge Powerfrau, die Mitten im Medizinstudium steckt, jedoch hat sie seit dem Tot der Mutter, auch immer schon die Mutterpflichten für ihre minderjährigen Geschwister übernommen. Vor allem Pia macht es ihr nicht leicht, denn diese ist ein Freigeist, jemand der sich nichts sagen lässt, bis sie sich in Situationen befindet, die man nicht einfach so lösen kann. Der Polizist Mark, der die Todesnachricht überbrachte, erscheint nicht sehr glücklich in seinem Beruf, wünscht sich eine Veränderung. Doch ist diese Veränderung wirklich das was er für sein weiteres Leben will?
Der Schreibstil und die Wortwahl sind für die Geschichte sehr passend und man wird förmlich von Szene zu Szene getragen. Die Wechselperspektive zwischen Mark und Hanna bringt der Geschichte noch eine zusätzliche Dynamik.


Jeder, der gerne eine Liebesgeschichte liest, muss auch zu diesem Buch greifen. Ich kann dieses Buch aus vollstem Herzen empfehlen.

Dienstag, 1. Mai 2018

[56/2018] Ganymed erwacht von Joshua Tree



Das Buch "Ganymed erwacht" wurde von Joshua Tree verfasst und erschien 2018.


Als auf der Forschungsstation auf Ganymed ein Raumschiff eine Zwischenlandung macht, kann sich nur Dr. Rachel Ferreira in ebendiese retten. Ein Behältnis begibt sich mit ihr auf die lange Reise zur Erde. Theodore, ein ehemaliger Polizist, bekommt nach ihrer Landung den unmissverständlichen Befehl, Rachel zu entführen. Was wird dadurch in Gang gesetzt werden, denn alle bekannten Industriebosse wollen scheinbar nur das eine.


Dem Autor gelingt es hier eine Mischung aus Forschern und Machern zu machen. Die Geschichte ist einerseits aus der Sicht von Rachel Ferreira erzählt, sie ist Astronautin und Forscherin, zusätzlich überlebt sie als einzige den Vorfall auf Ganymed. Sie ist ein Kopfmensch und alles will sie eigentlich beweisen und verstehen. Während Theodore Schmidt, oder Teddy, wie ihn seine Freunde nennen, sich als Söldner verdingt und Aufträge zwischen den Industrien ausführt. die Handlungsstränge von Rachel und Theodore treffen sich relativ früh im Buch, allerdings trennen sich ihre Wege auch genauso schnell. Vieles, welches vorher im Griff schein, scheint nun durch dieses Zusammentreffen in Gang gesetzt worden zu sein und auch wenn man manches noch sehr genau beobachten wird müssen.
Die Wortwahl und der Schreibstil sind wieder total für das Genre passend. Man muss aber auch sagen, dass es wieder irgendwie anders ist als seine anderen Werke wie Behemoth oder Pilgrim. Mit jedem Werk schafft er es einem immer wieder zu überraschen und in den Bann zu ziehen. Das besondere an diesem Buch ist die wechselnde Perspektive zwischen Rachel und Theodore, welche beiden ein anderes Lebensmotto haben und aber trotzdem in vielen Dingen scheinbar gleich ticken. Geheimnisse und Probleme gilt es auf beiden Seiten zu lösen,


Wer Sci-Fi gerne liest, muss einfach immer wieder zu Joshua Trees Büchern greifen und in weit entfernte Galaxien greifen. Denn vielleicht ist so manche Vision schon näher, als wir glauben.

Dienstag, 24. April 2018

[53/2018] Rampensau von Marcus Hünnebeck



Das Buch "Rampensau - Mordkommission Leipzig 1" wurde von Marcus Hünnebeck verfasst und erschien 2018.


Ein kleines Mädchen verschwindet. In Verdacht, der im selben Haus lebender Nachbar. Einige Wochen später berichtet ein Fernsehformat über den Fall. Der Moderator spricht nicht gerade nett von den Ermittlern und der Fall nimmt einen unerwarteten Verlauf.


Der Autor versteht es wieder einmal eine Geschichte zu verfassen, die einem von der ersten Zeile weg fesselt. Man will einfach wissen, was weiter passiert. Seite um Seite vertieft man sich in den Fall, der schnell von einem zweiten Fall eingeholt wird. Man versucht mitzuermitteln, doch immer wenn man denkt, ist doch klar, so muss es sein, taucht eine Wendung auf, die den Fall in eine andere Richtung lenkt.
Die Charaktere der MOKO muss man einfach mögen, die arbeiten sehr gut zusammen, Versuchen immer sich mit ihren ihnen gegebenen Möglichkeiten zu unterstützen. Auch wenn die eine oder andere Berichterstattung nicht zu ihren Gunsten abläuft, versuchen sie diese Aspekte in ihre Ermittlungen nicht mit einzubeziehen. Sie sind authentisch und sehr gut beschrieben. Albrecht, der Moderator der Sendung erscheint aalglatt und sehr mediengeil. doch es passt einfach ideal zur Geschichte.
Die Wortwahl und der Sprachstil sind für die Geschichte sehr passend. Man fliegt durch die Seiten und erlebt alles mit. Auch durch die private Seite des Ermittlers Keller wird die Geschichte noch etwas aufgelockert und runder.


Jeder der gerne Krimis und Thriller liest, ist mit dem Auftakt der 4-bändigen Reihe sehr gut beraten. Ich für meinen Teil fiebere schon den nächsten Teil entgegen.

Dienstag, 10. April 2018

[Protagonistenvorstellung] Rack

 


Heute stellen euch Bianca Klemm und ich den Protagonisten der Serien Rack vor. 
Rack ist der Protagonist der Reihe von Ann-Kathrin Karschnick.

Hier einmal die Cover:

      

         

      



Doch wer ist jetzt dieser Rack?

Wir haben ihn als ehrgeizig, wachsam , charismatisch und direkt kennengelernt. Einen Protagonisten, den man einfach mögen muss.

Klar läuft nicht immer alles rund, aber genau das macht ihn so liebenswert und man muss ihn einfach mögen.
Natürlich mag er auch Kaffee und Whiskey.

Um ihn noch besser zu beschreiben, haben wir noch ein Bild gezaubert und ein sehr passendes Zitat aus dem Buch herausgesucht! :D



Freitag, 6. April 2018

Protagonisteninterview Flora McMillan und Charlie Foster


Protagonisteninterview „Akte Blutrot“

Ich treffe mich heute mit Flora bei ihr zu Hause.

Hallo, Flora. Freut mich dich heute persönlich kennenzulernen.
Flora: Einen schönen guten Tag! Es freut mich, dass du kommen konntest, ich habe Plätzchen gebacken. Nimm dir eines, wenn du willst!

Aber gerne doch! Wie geht es dir heute?
Flora: Den Umständen entsprechend. Ich hatte vorhin ein hartes Cheerleader-Training und bin ein wenig erschöpft, außerdem hatte ich heute Morgen ein paar Probleme mit meiner Mutter ... Davon abgesehen fühle ich mich nur ein wenig müde, aus welchem Grund auch immer. Eigentlich dachte ich, gut geschlafen zu haben, aber anscheinend irre ich mich da ... Wie dem auch sei, was war deine nächste Frage?

Ja, natürlich. Würdest du dich meinen Lesern vorstellen?
*Sie wirft ihr rotes Haar zurück in ihren Nacken* Flora: Mein Name ist Flora McMillan, ich bin achtzehn Jahre alt und gehe aufs College. In meiner Freizeit betreibe ich Cheerleading, was ich sehr ernst nehme. Ich stehe total auf Mode und Fashion und auch wenn meine Familie nicht viel besitzt, bin ich ein durchaus positiv eingestellter Mensch. Meistens zumindest. Man hat mir schon gesagt, dass ich manchmal etwas garstig werden kann, wenn etwas nicht nach meinen Vorstellungen läuft, aber das kennt bestimmt jeder von uns. An schlechten Tagen ist die Geduld einfach geplatzt.

Wie würdest du deine momentane Lebenssituation beschreiben?
Flora: Ich lebe mit meiner Mutter allein in einem Haus, allerdings habe ich manchmal so meine Probleme mit ihr. Sie hat ein paar psychische Probleme und hin und wieder bekomme ich das auch zu spüren, aber ich vergebe ihr schnell. Es ist schließlich nicht ihre Schuld. Morgens mache ich mich immer auf den Weg. Ich bin ein sehr aktiver Mensch, müsst ihr wissen. Freunde habe ich auch ein paar, aber meistens keine Zeit, um viel mit ihnen zu unternehmen. Man kann mich schon als relativ beliebt bezeichnen, aber ich möchte mich jetzt nicht aufspielen oder so. Manchmal läuft mir noch dieser komische Junge hinterher, der mich anschaut, als würde er mich von irgendwo kennen, aber wenn ich daran denke, wird mir komischerweise immer schwindelig.

Welche Fehler oder Stolpersteine würdest du gerne aus deinem Leben entfernen?
Flora: Meiner Mutter wünsche ich, dass es ihr bald besser geht, denn das würde uns beiden einen großen Gefallen tun. Wir könnten endlich mehr miteinander sprechen, ohne dass die Situation eskaliert. Des Weiteren wünsche ich mir, wieder besser schlafen zu können... Das macht mir wirklich zu schaffen! Ich bekomme ständig diese merkwürdigen Kopfschmerzen. Ohne die könnte ich ganz bestimmt auch viel stressfreier leben.

Das kann ich verstehen, es klingt wirklich lästig. Dann mal weiter im Text: Hast du Wünsche oder Ziele für die Zukunft?
Flora: Wünsche oder Ziele? Uff, wo fange ich da an? Ganz oben auf der Liste steht natürlich das College erfolgreich abzuschließen und danach würde ich unglaublich gerne die Welt bereisen, bevor ich mich dann irgendwo niederlasse und mein Leben lebe. Immer, wenn ich mir das vorstelle, wird mir ganz warm.

Danke für das Interview.
Flora: Gern, es hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht!


Ich treffe mich heute gleich anschließend noch mit Charlie Foster in seinem Anwesen.

Hallo, Charlie, freut mich dich kennenzulernen.
Foster: Hallihallo! Möchtest du eine Tasse frisch aufgebrühten Tee? Ich heiße Gäste immer willkommen. Hier kann es manchmal so einsam werden. Nimm doch Platz!

Eine Tasse kann nicht schaden. Wie geht es dir heute?
Foster: Mir geht es prima, danke für diese Frage! Ich hatte einen fantastischen Morgen und eine spannende Nacht.

Das freut mich. Würdest du dich meinen Lesern vorstellen?
Foster: Also gut. Wer kennt mich nicht? Ich bin Charlie Foster, der gefürchtete Serienmörder! Zumindest nennt mein Erzfeind mich immer so, wenn ich seine Freundin Flora entführe. Du hattest dich bereits vorhin mit ihr unterhalten, nicht wahr? Sie ist so unwissend, aber das ist nicht meine Schuld. Jede Nacht, nachdem ihr Held sie befreit, lässt er sie die Geschehnisse der Nacht wieder vergessen, und sie erinnert sich erst wieder, wenn ich sie das nächste Mal entführt habe. Sie kennt mich vermutlich nicht einmal. Alles fort, alles vergessen. Was gibt es noch über mich zu sagen? In meiner Freizeit spiele ich gerne Klavier, musiziere, kidnappe und ermorde Menschen, das übliche halt.

Wie würdest du deine momentane Lebenssituation beschreiben?
Foster: Ich lebe hier in meinem schönen Anwesen und habe mein Leben ganz meinen Hobbys gewidmet. Meine Eltern waren sehr reich, deshalb muss ich mir um das Geld keine Gedanken machen, aber faul bin ich keinesfalls. Ich bereite mich den ganzen Tag darauf vor, Flora zu entführen, um ihren Freund anzulocken. Er ist das wichtigste an meinem Plan, denn er ist mein Gegenstück, mein Rivale. Wir sind zu kämpfen bestimmt

Bewohnst du dieses gigantische Anwesen ganz für dich alleine?
Foster: Abgesehen davon, dass ich jede Nacht Besuch bekomme... Nein, natürlich nicht! Ich besitze ein sehr süßes Kätzchen namens Benedikt und einen sprechenden Kakadu namens Hamlet. Die beiden können sich nicht besonders gut ausstehen, aber ich genieße ihre Gegenwart sehr. Tiere waren mir schon immer lieber als Menschen.

Welche Fehler würdest du gerne aus deinem Leben entfernen?
Foster: Seit einiger Zeit macht mir etwas zu schaffen. Meine Entführungen waren bis jetzt noch spaßig und ich hatte das Gefühl, dass ich in meinem Leben nichts anderes brauche, aber jetzt ... Immer öfter glaube ich, dass sich bald etwas ändern wird. Flora, mein Folterspielzeug, verändert sich langsam und alles läuft aus den Fugen. Das würde ich gerne aufhalten, aber ich fühle mich in dieser Angelegenheit machtlos.

Hast du weitere Ziele und Wünsche für deine Zukunft?
Foster: Ich lebe im Jetzt und habe keinerlei Wünsche außer mein Schicksal zu erfüllen und bis in alle Ewigkeit gegen meinen Rivalen zu kämpfen, und das jede einzelne Nacht. Aber wie gesagt, ich glaube, dass ich es nicht mehr lange aufrechterhalten kann.

Das klingt traurig, aber da kann man wohl nichts machen. Danke für das Interview.
Foster: Es war mir eine Freude, deine Fragen zu beantworten. Hoffentlich findest du den Weg nach draußen. Noch einen schönen Tag!

Donnerstag, 15. März 2018

[Blogtourbeitrag] Krieger der Lüfte von Marion Hübinger Protagonisteninterview


Herzlich Willkommen zu Tag 5 unserer Blogparade zu
"Krieger der Lüfte".


Gestern konntet Ihr bei Jenny Klaas alles wichtige über Leyla erfahren. Heute darf ich euch noch ein Protagonisteninterview mit Leyla und Akim vorstellen. Morgen geht es dann weiter bei Franzi Lesewelt mit einem Beitrag über das Pilgern.



Protagonisteninterview „Leyla + Akim“

Gerade habe ich mich noch mit der Autorin Marion Hübinger am Montag über ihr neuestes Buch unterhalten, schon habe ich es irgendwie geschafft, mitten in das Buch hineingezogen zu werden. Ich befinde mich in einem Höhlensystem und entdecke Leyla und Akim.

Leyla, schön dich zu sehen. Endlich ein bekanntes Gesicht!
Oh, ich habe gar nicht damit gerechnet, jemand Vertrautes hier anzutreffen. Es ist echt hart, wenn man in einer Welt landet, von der man keinen blassen Schimmer hat, wo sie ist und wie man wieder zurückfindet. Kennst du denn den Weg??

Wo sind wir hier?
Akim hat mich hierher gebracht, ein weit verzweigtes Höhlensystem, das von außen nicht erkennbar ist. Glaub mir, ich hätte vieles für möglich gehalten, aber nicht, dass seine Leute in diesen Höhlen ihr Leben fristen müssen aus Angst vor Redla, diesem Monsteradler. Es sind auch nicht mehr viele übrig vom Volk der Swergen, was mich echt hart getroffen hat.

Okay, interessant. Akim scheint wütend? Warum?
Nun ja, wenn ich es eben richtig verstanden habe, dann war es seine Aufgabe, mich zu den drei alten Leuchtchens, ihren Weisen, zu bringen. Sie sprechen immerhin deutsch, was echt ein Gewinn ist gegenüber dem Kauderwelsch von Akim. Aber jetzt ist er irgendwie völlig durch den Wind, weil ich ihren Feind töten soll (die Vorstellung ist echt nicht witzig, das kannst du mir glauben!) und er es nicht mehr will. Doch die Weisen beharren darauf, dass ich deren Prophezeiung erfüllen muss.

Glaubst du, ich kann ihm ein paar Fragen über sich und sein Volk stellen?
Du kannst es ja mal versuchen, aber kannst du swergisch, oder wie immer man die Sprache nennt? Sie klingt sehr alt und seltsam.

Ti logan, Akim!
Ti logan, wiba!

Wie würdest du zum Kindina (Anführer) deines Volkes?
Besser, das übersetzt jetzt mal jemand, sonst versteht ihr genau wie ich nur Bahnhof:
„Ich bin der Sohn der großen Seherin Kiara, und als solche ist es mir vorherbestimmt, das Orakel zu erfüllen. Darum sieht mein Volk in mir ihren Anführer, ob ich das will oder nicht.“

Was ist eure Mission?
„Die Steine besagen, eine Frau wird aus dem Land des Gespaltenen Baumes kommen, um unser Schicksal zu erfüllen. Nur sie hat es in der Hand, Redla zu vernichten. Meine Aufgabe wird dabei sein, sie so nah wie möglich an ihn heran zu führen. Erst wenn Redla tot ist, kann mein Volk wieder ohne Furcht die Höhlen verlassen und aufbauen, was Redla und seine Krieger vernichtet haben.“

Habt ihr noch Wünsche oder Ziele für die Zukunft?
Was sagt Akim? Kann mich mal bitte jemand aufklären??
Er meint, dass es ihm miserabel geht.
„Ich wollte zwar immer, dass das Orakel erfüllt wird, aber Leyla ist jetzt in meinem Herzen und ich kann sie nicht einfach dieser großen Gefahr aussetzen. Ich zermartere mir meinen Kopf, um eine andere Lösung zu finden. Ich wünschte, ich könnte das für sie übernehmen. Ich möchte Leyla nicht verlieren! Aber gleichzeitig möchte ich mein Volk retten. Ich hasse das. Nein, ich hasse Redla und den boshaften Gott, der ihn zu uns gesandt hat!“
So etwas Ähnliches habe ich mir schon gedacht, und ehrlich, ich habe sogar überlegt, Akim in meine Welt mitzunehmen und dadurch zu retten. Doch das wäre gegenüber seinem Volk nicht fair. Ich weiß nicht, ob ich bei ihm bleiben könnte, der Gedanke ist zu groß, um ihn weiterzuspinnen… oder was meinst du??
Danke für das Interview.

Da durch diesen Satz meine Mission scheinbar erfüllt ist, befinde ich mich wieder zu Hause in meinem Wohnzimmer. Obwohl es bei den Swergen sehr schön war, bin ich froh wieder zu Hause zu sein und euch dieses Interview präsentieren zu dürfen.


Und nun kommen wir zu unserem Gewinnspiel:

Zu gewinnen gibt es:
Platz 1: Papierverzierer Heldinnenpaket + Printexemplar
Platz 2: eine persönliche Nachricht von Marion Hübinger + eBook
Platz 3: eBook

Beantwortet die Tagesfrage
Das Gewinnspiel läuft bis zum 20. März 2018
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt Ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden


Tagesfrage: Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr auf einmal von einem Unbekannten in eine Höhle gebracht werdet und niemanden kennt oder versteht?

Ich bin gespannt auf Eure Antworten und wünsche Euch viel Glück. 

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Teilnahmebedingungen

Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, muss die Tagesfrage komplett beantwortet werden. 
Teilnahmeberechtigt sind alle, die älter als 18 Jahre alt sind, oder die Einverständniserklärung der Eltern haben.
Die Teilnahme am Gewinnspiel ist bis zum 20. März 2018 möglich.
Die Gewinner werden namentlich erwähnt.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Eure Daten werden nur für den Versand der Gewinne genutzt und danach wieder gelöscht.
Eine Auszahlung der Gewinne ist nicht möglich.

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Tourplan

11. März 2018 - Buchvorstellung bei NussCookies-Bücherliebe
12. März 2018 - Starke Heldinnen / #fight4u bei mohini-and-grey
13. März 2018 - Interview mit der Autorin bei Lunau-Fantasy
14. März 2018 - Steckbrief der Protagonistin Leyla bei Beauty and the Book
15. März 2018 - Protagonisteninterview bei Diabooks78
16. März 2018 - Pilgerfahrt bei Franzis-Lesewelt