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Freitag, 6. November 2020

[Buchvorstellung einmal anders] Girlboy von Sarah Fender



Buchvorstellung einmal anders 

Heute treffe ich mich mit dem Protagonisten Alex Fischer, um mit ihm über das Buch „Girlboy“ zu sprechen.

Hallo, danke, dass du heute Zeit gefunden hast, um für das Buch zu antworten.
Moin! Kein Problem, ich freu mich drauf!
Kannst du dich meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Tja, wo fange ich an … Ich bin Alex, auch wenn meine Familie das gern anders sieht *grinst* 
und das Buch beschreibt mein Leben von vier bis zwanzig Jahren, wobei ich in dem Hauptteil der Geschichte achtzehn bis neunzehn bin. Ich male total gern und habe irgendwann mein Faible für Bilder mit Hamburger Bauwerken entdeckt. Die Schwierigkeiten, die es mit sich bringt, transident zu sein, bestimmen mein Leben nur in kleinem Ausmaß, nachdem ich zu Hause ausgezogen bin *hüstel*, um mein Ding durchzuziehen. Im Prinzip lebe ich aber weitestgehend wie ein normaler junger Mann, der halt öfter mal beim Arzt und im Krankenhaus ist. Ich habe großartige Freunde, die mich in jeder Hinsicht unterstützen, und ich bin ein Kämpfer.
Beschreibe uns dein Buch in möglichst wenig Sätzen.
Es erzählt im ersten Teil „Alessia“ meine Kindheit in Kürze, um die nötigen Kenntnisse zu vermitteln, den zweiten Teil „Alex“ zu verstehen – und der Hauptteil „Alex und Nina“ wird dann doch ein Liebesroman. Sarah kann wohl nicht anders *verdreht die Augen*. Aber ist schon okay – Nina ist meine Traumfrau, um die ich ziemlich werben und kämpfen muss.
Glaubst du macht es der Autorin mehr Spaß dich durch leichte, einfache oder schwierige, düstere Situationen zu führen?
Oh ja, der Eindruck drängt sich auf *lacht* wenn ich so meine Narben angucke … nein – Scherz beiseite. Manches Mal habe ich mich schon gefragt „Ey, MUSSTE das jetzt sein?“ - aber so wie sich am Ende alles fügt, musste es das wohl.
Hast du eine Lieblingsstelle im Buch?
Einige. Okay, wenn ich mir eine aussuchen müsste … das wäre wohl die, an der Ninas Eltern mir, nachdem sie von meiner Geschichte erfahren, das Du anbieten. Ich hatte die Befürchtung, dass ich dann nicht so gut in ihre Familie passe.
Was glaubst du, wie viel Sarah steckt in dem Buch oder dem ein oder anderen Charakter?
Ich schätze, schon einiges. Sie ist ja auch in Hamburg geboren und kennt sich da aus. Die Dinge, die ich speziell auf die Stadt bezogen erlebe, kennt sie selbst, sei es der Spaziergang um die Alster, das Joggen im Stadtpark, die Kneipe an den Landungsbrücken (die dem von ihr so geliebten Hard Rock Café nachempfunden ist). Und ich weiß, dass sie einen Charakter namentlich ihrer kürzlich verstorbenen Tante gewidmet hat.
Wie würdest du deine Autorin beschreiben?
Also, dafür dass sie schon so alt ist (könnte locker meine Mutter sein), wirkt sie jünger, für mich ist sie eher wie eine Freundin. Meine Eltern sind jedenfalls jünger als sie. Ich würde sie also als junggeblieben bezeichnen. Sie ist etwas chaotisch (gut, dass sie fähige Testleserinnen hat), aber auch sehr liebevoll und macht sich unheimlich viele Gedanken. Ich glaube, mit ihr kann man Pferde stehlen.
Weißt du, wie es zu dem Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Lauf des Schreibprozesses verändert? Hattest du vielleicht sogar Mitspracherecht?
Als der Plot noch ganz anders aussah (ich bin einer dieser Protagonisten, die einfach mal alles anders machen als geplant ;-)) stand der Titel aber schon fest. Sie hat überlegt, wie man jemanden wie mich bezeichnen könnte, so dass es das Problem anzeigt (da gibt es diese Szene, die auch einen Schnipsel bekommen hat, wo dieses Wort im Englischunterricht kreiert wird) – und gleichzeitig das Selbstbewusstsein und den Willen, mein Ding durchzuziehen zeigt. Ich war von Anfang an mit dem Titel einverstanden.
Gefällt dir das Cover zu 100% oder hättest du einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Das gefällt mir zwar, weil es meine Stadt zeigt, meine Farben (von rosa zu blau, von Mädchen zu Junge – auch wenn ich nie rosa tragen wollte), auch der Schriftzug ist gelungen, da hat die Designerin Sarahs Idee super umgesetzt – und weil auch meine Bilder immer ein Hamburger Bauwerk (hier den Pegeltum an den Landungsbrücken) mit einem Farbverlauf im Hintergrund sind. Aber (dickes ABER) es erinnert mich auch an einen Tag, den ich am liebsten vergessen würde – der Prolog spielt dort und auch die entsprechende Szene später im Buch. Am Pegelturm an den Landungsbrücken treffen wir uns – und danach passiert etwas Schlimmes.
Was ist dein Lieblingszitat aus dem Buch?
Als Marco zu mir sagt: „Ich halte zu dir. Immer. Egal, ob Alessia oder Alex. Egal, ob du meine beste Freundin oder mein bester Freund bist.“ Dafür hätte ich ihn am liebsten geheiratet. Aber ich bin ja nicht schwul ;-)
Danke für das Gespräch.
Ich habe zu danken :)

Donnerstag, 6. Dezember 2018

[Autoreninterview] Thalea Storm

Autoreninterview

1. Natürlich möchte ich als erstes wissen, mit wem meine Leser und ich es zu tun haben. Könntest du dich in eigenen Worten kurz vorstellen?

Sehr gerne. 😊 Ich bin Thalea Storm, 29 Jahre alt und seit 2016 als Selfpublisherin unterwegs. Momentan gibt es von mir 7 Bücher in den Genres Romanze, Urban Fantasy und Young Adult. Ich liebe es Geschichten zu schreiben, die den Leser emotional berühren und an seiner eigenen Geschichte packen. Ursprünglich habe ich einmal Sozialpädagogik studiert und auch als Sozialpädagogin gearbeitet. Seit 2,5 Jahren gehört meine größte Leidenschaft nun aber den Worten, die mir in den Fingern kribbeln. 😊
Wenn ich nicht gerade schreibe, verbringe ich meine Zeit am liebsten mit meinen beiden Labradoren Toffee und Lotte in der Natur. Dort kann ich Kraft und Energie für neue Projekte und Aktionen sammeln.




2. Wie bist du zum Schreiben gekommen? 
Ich war schon immer ein kreativer Mensch. Meine Oma sagte es vor kurzem so schön in folgender Art und Weise: „Ach, dich hat man doch schon als kleines Mädchen immer irgendwo malend, lesend oder schreibend in der Ecke sitzen sehen. Damit hast du dich stundenlang beschäftigt.“ Und wenn Omas das sagen, dann stimmt es auch. 😉 Ich habe tatsächlich lange gebraucht, bis ich herausgefunden habe, dass es das Schreiben von Büchern ist, was mich unheimlich erfüllt. Bis dahin habe ich meine Schreibleidenschaft über Tagebücher, Briefe, Blogs u.Ä. versucht zu befriedigen, aber ich war nie ganz glücklich damit. Doch Bücher für die Öffentlichkeit schreiben? Ich? Neeeein! Davor hatte ich viel zu viel Angst. Das habe ich mir einfach nicht zugetraut. Im Jahr 2016 starben dann ganz plötzlich und unerwartet kurz nacheinander meinen beiden Opas. Das sind diese Momente, in denen man sich darauf besinnt, worauf es im Leben wirklich ankommt. Ich fuhr ans Meer, um den Kopf freizukriegen und stellte mir eine alles entscheidende Frage: „Wenn ich selbst heute sterben müsste, wäre ich zufrieden mit allem, was ich bisher erreicht habe? Hätte ich auch nichts bereut, weil ich es mir nicht getraut habe?“ Und da fiel mir das Schreiben vor die Füße. Ich fing einfach an. Ein Wort nach dem anderen und in wenigen Wochen stand mein Debüt. Seitdem kann ich nicht mehr aufhören und finde mich im Schreiben von Büchern selbst wieder, obwohl ich dort nie nach mir gesucht habe…


3. Welche Bücher sind bis jetzt von Dir erschienen? Könntest du sie uns in max. 5 Sätzen beschreiben?
„Dein Traum in mir“ ist mein Debütroman. Dort geht um Ella, die mit ihrem Leben ziemlich unzufrieden ist: Sie kümmert sich aufopferungsvoll um ihre an den Rollstuhl gefesselte Mutter, hat ihren Traumberuf auf Eis gelegt, arrangiert sich mit einem Nebenjob und hat keine Zeit für die große Liebe und die geheimen Träume des Lebens. Bis sie das Klarträumen lernt und im Schlaf Nacht für Nacht zu dem geheimnisvollen Conrad reist. Hals über Kopf verliebt Ella sich in den jungen Mann und steht plötzlich vor einer unglaublich schweren Entscheidung, die ihr Leben für immer verändern wird.

„Löwenflügel“ handelt von dem sozialphobischen Leo, der im Alltag auf Grund seiner Erkrankung überall nur aneckt. Bis er Maya trifft, die mit ihrer frischen, quirligen Art sein Leben völlig auf den Kopf stellt. Es entsteht eine ganz besondere Freundschaft zwischen zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch kann das Band zwischen ihnen stark genug sein, um gegen Leos innere Dämonen anzukämpfen?  

„Vom Mut, das Morgen zu ändern“ erzählt uns die Geschichte von Zoey, die in nach einer schrecklichen und gescheiterten Beziehung plötzlich wieder in ihrem Elternhaus landet. Dort fällt ihr eine Liste voller Träume und Wünsche aus ihrer Jugend in die Hände. Mit einem letzten Funken Hoffnung, ihrem besten Kumpel Malte und der Suche nach der großen Liebe im Gepäck, reist Zoey Hals über Kopf nach Irland und begibt sich dort auf eine ganz besondere Reise zu sich selbst…

„Die SeelenMeer-Trilogie“ ist der Bestseller unter meinen Geschichten. In dieser Urban-Fantasy-Trilogie begleiten wir die 16-jährige Hannah, die nach dem Tod ihres Bruders mit schweren Schuldgefühlen und einem Neuanfang fernab ihrer Heimat zu kämpfen hat. Dort, in der Provinz Nordamerikas, trifft sie auf die geheimnisvolle Seele des verstorbenen Corey und verliebt sich in ihn. Doch Coreys Existenz ist begrenzt und die Schattenseiten der Unterwelt warten bereits auf ihn. Allen Warnungen zum Trotz schlägt Hannah sich auf Coreys Seite und begibt sich mit ihm in eine Welt voller Geheimnisse und Gefahren…

„Roots of Life 1: Lebensfunke“ ist der Auftakt einer neuen Urban Fantasy Trilogie, in der wir Faye kennen lernen, die ein einsames und isoliertes Leben an der Seite ihrer Mutter in England lebt. Als ihre Mum plötzlich verschwindet, wird Faye zu Verwandten nach Schottland geschickt und sieht sich dort mit ihrer wahren Identität und einem großen Familiengeheimnis konfrontiert. Zeitgleich begegnet sie dem merkwürdigen Taron, der mit Pfählen in der Tasche herumläuft und scheinbar unschuldige Menschen tötet. Schnell muss Faye erkennen, dass sie mit Taron mehr verbindet, als ihr lieb wäre…

4.
Arbeitest du gerade an einem neuen Werk?
Ich arbeite derzeit sogar an mehreren Werken. Aber dazu kann ich momentan noch nicht so viel verraten. 😊


5. Wenn du Freizeit zur Verfügung hast, was machst du am liebsten?
Meine beiden Vierbeiner schnappen und das Leben abseits vom Schreibtisch genießen. Der Autorenjob kann manchmal ganz schön einsam sein. Durch Toffee und Lotte bin ich dennoch viel draußen unterwegs und kann dort Kraft tanken und abschalten. Gleichzeitig gibt es auch keine bessere Inspirationsquelle als einen laaaangen Spaziergang durch den Wald.


6. Hast du auch Lieblingsbücher und einen Lieblingsautoren, mit denen du gerne einmal die eine oder andere Lesestunde verbringst?
Ich habe nicht gezielt den Lieblingsautor oder die Lieblingsautorin, da ich Bücher eher nach Klappentext als nach Autor auswähle. Aber wenn ich danach gehe, was sich in meinem Bücherregal öfter wiederfindet, dann sind es Sebastian Fitzek, Richard Laymon, Charlotte Link und Cecelia Ahern. Daran erkennt man schon, wie weitreichend und unterschiedlich meine Interessen sein können. :D
Auch meine Lieblingsbücher wechseln ständig. Zu den Favoriten zählen aber definitiv „P.S.: Ich liebe dich“, „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“, „Ein ganzes halbes Jahr“ und „Love, Simon“.


7. Kannst du uns deinen Schreib- und Arbeitsplatz beschreiben oder zeigen, wo du am liebsten schreibst und deine Ideen verwirklichst?
Klar, den zeige ich euch sehr gerne:


Gerade erst im Sommer habe ich mir diesen kleinen, kuscheligen Arbeitsbereich gezaubert. Hier gibt es viele viele Kerzen, inspirierende Zitate und im Hintergrund meine Leseecke, in die ich völlig verliebt bin.

8. Wie können wir uns einen ganz normalen Tag bei dir vorstellen?
Meine Tage beginnen immer seeehr früh. Der frühe Vogel und so. 😉 Ich stehe unter der Woche kurz nach 4 auf, dann werden erstmal die Hunde gefüttert, ich mache mich in Ruhe fertig und wir gehen die erste gemeinsame Runde. Anschließend verschwinde ich bis Mittag im Arbeitszimmer, beantworte Mails, schreibe Blogbeiträge, Arbeite an Manuskripten und und und. Mittags sind dann wieder die Vierbeiner dran und es zieht uns erneut nach draußen. Die Pause tut mir immer richtig gut und macht den Kopf frei. Direkt danach geht’s aber wieder an die Arbeit für mich bis etwa 16 / 17 Uhr, wenn die Hunde ihre letzte Runde einfordern, danach gefüttert werden und ich anschließend aufs Sofa falle. :D So in etwa kann man sich meinen Tag vorstellen.


9. Was ist dein Lieblingsgenre beim Lesen, welches beim Schreiben?
Im Moment ist das genau gleich: Young Adult! 😊 Allerdings lese ich selbst auch gerne mal einen richtig guten Thriller oder eine Horrorgeschichte. Beides würde ich so aber nicht unbedingt selbst schreiben wollen.

10. Hast du ein Lieblingszitat, nach welchem du in deinem Leben handelst? Und hast du ein Zitat aus einem deiner Bücher, welches deine Arbeit am besten beschreibt?
Oh, ihr fragt nach einem Zitat? Ich habe eine ziemlich verrückte Leidenschaft für Zitate. Man findet sie überall in meinem Leben. :D Wenn ich mich jetzt für eins entscheiden müsste, nach dem ich im Leben handle, würde ich folgendes wählen:

„Leben ist das was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen. (John Lennon)“

Das beschreibt auch meinen Lebensweg perfekt. Und nichts ist doch schöner als der Zufall und das Schicksal, oder? 😊

Zitate aus meinen Büchern gibt es sehr sehr viele. Mein Lieblingszitat, welches auch meine eigene Einstellung sehr gut beschreibt, ist folgendes:

„Man muss nicht lieben, was jemand tut. Aber man kann es akzeptieren, weil man ihn liebt. (SeelenMeer 1: Das Funkeln der Nacht)“

11. Hast du ein Lieblingsland und warum?
Ich habe eine Schwäche für das geheimnisvolle, raue, mysteriöse Schottland. Dort finde ich nicht nur die unfassbar schöne Natur faszinierend, sondern vor allem auch die ganzen Sagen, Mythen und Legenden.

12. Bist du ein kritikfähiger Mensch oder wie gehst du mit Kritik im Allgemeinen um?
Kritik - sofern sie konstruktiv ist - nehme ich sehr gerne an. Sie ist eine Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Was ich nicht mag ist persönliche, verletzende Kritik, die völlig unbegründet ist und nur dazu dient, einen anderen niederzumachen.

13. Warum hast du dich entschieden zum Selfpublisher zu werden und nicht zu einem Verlag zu gehen?
Ich glaube, das ist keine Entscheidung, die man bewusst trifft, sondern ein Weg, der einen letztlich dorthin führt. Anfangs wollte ich unbedingt frei und unabhängig sein und fand die Möglichkeiten des Selfpublishings sehr faszinierend. Aber alles hat seine Schattenseiten und im Laufe der Jahre sind sie mir natürlich auch aufgefallen und haben mich hier und da leider auch verfolgt. Es gab eine Phase, in der ich den Gedanken hatte, doch zu einem Verlag zu gehen. Letztlich ist daraus aus beiden Seiten nichts geworden. Man muss wissen, wofür man schreibt und wieso man schreibt. Was möchte man damit erreichen? Mir liegt es am Herzen, authentische Geschichten zu verfassen, in denen ganz viel Gefühl von mir steckt. Ich möchte definitiv nichts nach Vorgabe schreiben müssen oder „weil es sich gerade gut verkauft“. Meine Geschichten sind allesamt Herzensgeschichten und dem Feedback der Leser entnehme ich, dass sie das spüren. Was könnte mich glücklicher machen? Von daher ist das Selfpublishing der perfekte Weg für mich. Bei einem Verlag würde ich nur glücklich werden, wenn ich dort 100% ich selbst sein kann. Und ich glaube, das ist gar nicht so einfach. 😉


14. Gibt es etwas, was du meinen Lesern noch mit auf den Weg geben möchtest?
Seid mutig! Probiert euch aus! Scheitert, fallt hin, steht auf, macht weiter! So bin ich zum Schreiben gekommen und ich bin mir sicher, dass in jedem von uns irgendein einsamer Traum schlummert, den wir auf Grund von Angst und Unsicherheit nicht verfolgen. Wagt es! Letztlich könnt ihr nur gewinnen.