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Donnerstag, 24. Dezember 2020

[magische & liebevolle Weihnachten] Fesselnde Weihnachten von June Morgan

 



Buchvorstellung einmal anders 

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Marco und Amelia aus „Frostmagie: Fesselnde Weihnachten“ und deren Autorin June Morgan.

Claudia: Hallo, danke, dass ihr heute Zeit habt und für das Buch antwortet. Würdet ihr euch vielleicht gegenseitig interviewen?
Amelia: Gerne doch. Das wird bestimmt lustig.
Claudia: Es wäre schön, wenn ihr euch meinen Lesern vorstellen könntet.
Marco: Ich heiße Marco Rains, mir gehört das Goldwing Theatre und ich kann nicht kochen. Und das hier ist Amelia. 
Amelia: Sei doch nicht so kurz angebunden, Marco. Die Leser beißen nicht! 
Marco: Wer weiß das schon. Jetzt stell dich schon vor. 
Amelia: Gut. Ich bin Amelia Bishop. Ich liebe Italowestern und heiße Schokolade. Nach Frost Creek bin ich nur durch einen Zufall gekommen, aber ich mag diese kleine Stadt sehr. Und einen Bewohner ganz besonders. Aber ich will nicht zu viel verraten. Vielleicht mag unsere Autorin ja auch noch ein paar Worte zu sich sagen? 
June: Hallo, ich heiße June Morgan und habe die Geschichte dieser beiden geschrieben. Ich bin 38 Jahre alt, Katzenmama und Schokojunkie. Wenn ich nicht gerade schreibe, lese ich oder schaue gute Filme.

Amelia: Schaffen wir unser Buch in möglichst wenig Sätzen zu beschreiben? Vielleicht ohne den Klappentext abzulesen? 
June: Kurz und bündig? Ich glaube, das könnte Marco gut. 
Marco: Okay. Fesselnde Weihnachten ist Amelias und meine Geschichte. Wie wir es schaffen mit ein bisschen Chaos, Dummheit und Action doch noch unser Weihnachten zu bekommen. 

Marco: Macht es dir Spaß, deine Protagonisten ein wenig zu quälen? Sie in Situationen hineinzuwerfen, die schwierig sind? Warum nicht einfach und schön? Müssen Gefahren und Stolpersteine immer sein? 
June: Tatsächlich macht es mir keinen Spaß meine Protagonisten zu quälen. Sie leiden zu sehen, das ist hart. Stolpersteine und Probleme sind okay, da sie daran wachsen und ihre Charaktere zeigen. 
Einfach und schön? Das Leben ist so nicht. Und wo sollte da die Spannung sein? Schaffen die Protas das? Wird es wirklich am Ende gut? Und wenn ja, für wen? All das wäre mit einfach und schön nicht machbar. 

Marco: Habt ihr auch eine Lieblingsstelle im Buch, die ihr den Lesern des Blogs vorstellen wollt? Meine ist: 
Einen Moment später hob sie eine Hand und strich sanft über die Lederfesseln, die Handschellen und Seile. Er beobachtete sie genau, versuchte irgendeine Regung in ihrer Mimik zu erkennen. 
Tja, so würden sie hier noch ewig stehen. 
„Was wäre dein Favorit?“, fragte er sie deshalb. 
und deine Amelia? 
Amelia: Meine Lieblingsstelle ist die hier: 
„Ich mache hier auch Themenabende und zeige alte Filme auf der Leinwand. Und bei manchen habe ich noch die Rollen, da nutze ich sie auch“, erklärte er. 
„Wow.“ Mehr brachte sie nicht raus. Er winkte ihr und sie setzten den Rundgang fort. Das Kino hatte zwei kleine Säle, einen mittleren und einen großen. Als sie den letzteren betraten, blieb sie wie angewurzelt stehen. 
Es sah so alt aus und auch wieder nicht. Schwarze Platten verkleideten die Wände wie in den Achtzigern, die dezente Beleuchtung imitierte einen Sternenhimmel. Wahrscheinlich LEDs, auch wenn sie das von hier nicht beurteilen konnte. Der tiefrote Vorhang rechts und links der Leinwand sah brandneu aus. Und diese Sitze! Sie waren alle in diesem wunderschönen, weinroten Stoff bezogen und in den hinteren drei Reihen gab es die unglaublich tollen Pärchensitze, welche sie noch aus ihrer Teenagerzeit kannte. 
Erst als sie sich zum dritten Mal drehte, merkte sie, dass Marco sie aufmerksam beobachtete. Er lehnte an der Wand mit verschränkten Armen und schief gelegtem Kopf. Unter diesem Blick wurde ihr heiß, richtig heiß. Was hatte der Kerl nur an sich? 

Amelia: Wie viel echte June steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter? 
June: Kleine Details sind immer mal wieder typisch ich. Ich liebe Filme und alte Kinos. Es gibt fast immer einen Charakter mit einer Anti-Kaffee-Haltung oder einem Hang zu schnellen Autos. Was ich den Protas sonst von mir so mitgebe, verrate ich aber lieber nicht ;-)
Claudia: Marco und Amelia unter uns. Wie würdet ihr als Hauptprotagonisten eure Autorin beschreiben?
Marco: Da bin ich raus. Da kann man sich nur Ärger einhandeln. 
Amelia: Ach komm, ist doch einfach. June ist stur, direkt und auch wenn sie es nie zugeben würde, eine totale Weihnachtsromantikerin.
Claudia: Wann kam die Idee zum Titel? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Hattet ihr zwei vielleicht sogar Mitspracherecht?
Der Titel stand in dem Moment als ich mir überlegt habe, was ich für eine Geschichte schreiben könnte. Da war kein Zweifel, kein Überlegen und nein, Amelia und Marco hatten da kein Mitspracherecht. 

Amelia: Sind wir zu 100% mit dem Cover zufrieden oder hätten wir nachträglich noch etwas ändern sollen? 
Marco: Das Cover ist perfekt so wie es ist. Amelia sieht einfach wunderschön aus und Schneeflocken und Schriftzug runden es ab.
Claudia: Wisst ihr, was mich noch interessieren würde? Euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch.
June: Ich mag diese Stelle :-) „Du hättest länger lauschen sollen, du Trottel“, schnaubte sein Bruder. 
Amelia: Meine Lieblingsstelle ist die hier: „Ich habe dich weggeschickt. Und ich kann nicht behaupten, dass die Vorstellung, dass du das jetzt mit mir machst, sich auch nur ein bisschen besser anfühlt.“ 
Marco: Und für mich ist das hier die beste Stelle: „Nope, es war definitiv nicht notwendig weiterhin Amelias Hand zu halten. Aber es fühlte sich einfach zu gut an.“
Claudia: Vielen Dank für das Gespräch
Amelia, Marco, June: Wir danken dir!

[magische & liebevolle Weihnachten] Lovely Christmas: Herzflattern im Schnee von Danielle A. Patricks



Buchvorstellung einmal anders 

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Marie, Jonas, Markus und Klaus Engel, um mit ihnen über das Buch „Lovely Christmas: Herzflattern im Schnee“ zu sprechen.

Hallo, danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Wir danken für deine Einladung
Könnt ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
„Guten Tag, ich bin Marie Meier und hier neben mir sitzt mein Sohn Jonas. Er ist sieben Jahre alt. Wir zwei lebten bis vor kurzem in einer kleinen Wohnung. Jonas Papa hat sich aus dem Staub gemacht, als Jonas noch ein Baby war. Aber uns beiden geht es gut, oder mein Schatz?“ Die junge, dunkelhaarige Frau lächelt ihren Sohn liebevoll an. „Klaro, Mama, uns geht es gut, und außerdem haben wir ja noch Oma und Opa und jetzt auch Markus und Klaus.“ Der Junge strahlt über das ganze Gesicht. 
„Grüß Gott, alle zusammen, ich heiße Markus Brennsteiner, mir gehört das Dream Alpin, das ich in den letzten Jahren zu dem gemacht habe, was es heute ist – ein wunderschönes Urlaubsresort, das keine Wünsche offen lässt. Und das bestätigen mir meine Gäste immer wieder aufs Neue.“ In der Stimme von Markus Brennsteiner schwingt berechtigter Stolz mit. 
„Und ich bin Klaus“, meldet sich der ältere Herr mit Knollennase, roten Wangen und Kugelbauch, der neben Markus sitzt. Sein roter Mantel spannt etwas um die Hüften. „Ich bin so zusagen der gute Geist im Dream Alpin und versuche den Menschen ihre Wünsche von den Augen abzulesen. Immer gelingt es mir nicht, aber doch sehr oft.“ Er grinst.
Beschreibt uns euer Buch in möglichst wenig Sätzen.
„Wer erzählt?“ Marie stellt die Frage in die Runde. 
„Mein Schatz, mach du das bitte, du kannst das sicher besser als ich“, antwortet ihr Markus. Jonas und Klaus nicken zustimmend. 
„Also“, beginnt Marie zu erzählen, „Jonas und ich erhalten einen Urlaub geschenkt – im Dream-Alpin. Als wir dort ankamen, verschlug es mir die Sprache – Luxus pur. Ich kollidiere dann ein paar Mal mit einem muskulösen, gut duftenden, großen Herrn mit dunklen Haaren und strengen Augen. Weil dieser Herr mich beleidigt, tief in der Seele mit seinen ruppigen Worten verletzt, will ich sofort auschecken. Jonas nimmt mir das krumm, er will nicht weg. Zu dieser Zeit spielt das Wetter verrückt und ein starker Schneesturm fegt über das Land. Trotzdem läuft mein Jonas davon, er will zu seinem Freund und verirrt sich prompt. Markus und Klaus sind diejenigen, die sofort helfen, einen Suchtrupp zusammenstellen und schließlich Jonas finden. Die folgenden Tage sind wir wegen des heftigen Sturmes gezwungen, im Apartment bzw. im Hotel zu bleiben. Und da passiert es, dass Markus und ich uns ineinander verlieben. So weit die Geschichte.“ Marie lächelt und ihre Wangen haben einen leichten Rotton angenommen.
Glaubt ihr macht es der Autorin mehr Spaß durch leichte, einfache oder schwierige, düstere Situationen zu führen?
Also unsere Autorin mag sicherlich eher leichte und einfachere Situationen, aber natürlich kämpft sie sich auch durch düstere, wenn die Geschichte es erfordert.
Habt ihr Lieblingsstellen im Buch, die ihr meinen Lesern gerne vorstellen würdet?
»Mädel, gib mir die Schlüssel, um das Auto kümmere ich mich persönlich.« Seine samtene Stimme wärmte sofort ihr Herz, weshalb sie plötzlich ganz ehrlich war. 
»Aber es ist alt und schäbig, das kann man nicht zu den Nobelkarossen stellen.« Marie spürte Hitze in ihre Wangen steigen. Oh Gott, war das peinlich! 
»Meine Liebe, für ein besonderes Auto, ein besonderer Platz – keine Sorge.« Der Fremde zeigte wieder sein herzerwärmendes Lächeln. »Du kannst es natürlich von deinem Chalet aus sehen. Ich bin übrigens Klaus.« Er zwinkerte ihr zu und nahm ihr die Schlüssel aus der Hand. Sie war zu baff, um zu reagieren. 

Oder: »Mama, komm mit, schnell, das Haus ist einfach der Wahnsinn. Und ich schlafe im Stockbett oben.« 
»Hoppala, wann habe ich zugestimmt?« Marie hielt Jonas am Ärmel seines Shirts fest. Nun war sie wieder in ihrem Element. Jonas und sie waren allein im Chalet. Fast so, wie in ihrer Wohnung. 
»Na, du hast nichts gesagt, als ich dich gefragt habe. Und Opa sagt immer: ‚Schweigen ist Zustimmung.‘ Also ist das Ding jetzt gegessen.« 

Oder: »Mhm, danke.« Marie lehnte sich an ihn. »Es ist so ein wohliges Gefühl, hier zu sitzen, mit dir. Aber wir müssen zurück. Jonas wird sich schon wundern, wo wir sind. Ich denke, wir sollten los.« Lieber wäre sie hier geblieben. »Vielleicht können wir hier übernachten?« Leise verließen die Worte ihre Lippen. 
»Das wird sich einrichten lassen.« Er legte den Arm um sie. »Ein bisschen Romantik haben wir uns verdient. Wenn es nach mir ginge, würde ich die Tür fest verriegeln und dich auf der Stelle vernaschen.« Ihre Blicke verfingen sich ineinander und beinahe hätte Marie nachgegeben
Was glaubt ihr, wie viel Danielle steckt in dem Buch oder dem ein oder anderen Charakter?
„Das werde ich beantworten“, meldete sich Klaus, „also soweit ich Danielle kennenlernen durfte, ist für sie Familie genauso wichtig, wie es für Marie ist. Sie ist ebenso eine Kämpferin und stolze Person ähnlich wie Marie.
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
Sie hat sehr viele Geschichten im Kopf und würde sie alle gerne aufschreiben. Allerdings ist sie Vollzeit berufstätig und kann daher nur in ihrer Freizeit ihre Geschichten aufschreiben. Sie liebt die Ruhe und auch hin und wieder die Einsamkeit, um ihre Gedanken ordnen zu können. Aber sie liebt es auch, mit ihrem Mann zu verreisen, oft auch mit dem Motorrad, wobei sie da nur Sozius ist. Ihr ein und alles sind ihre drei Kinder und ihre Enkelin.
Wisst ihr, wie es zu dem Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Lauf des Schreibprozesses verändert? Hattet ihr vielleicht sogar Mitspracherecht?
„Na ja, so ungefähr“, meldete sich Markus. „Die Autorinnen haben nach einem passendem Projekt gesucht, wo ihre Geschichten spielen. Und ich bin wirklich glücklich, dass sie sich für das Dream Alpin entschieden haben. Sie hatten während des Schreibens viele verschiedene Ideen für die Titel, bis sie sich letztlich dann gemeinsam für Lovely Christmas entschieden haben, dann musste noch an den Einzeltitel gebastelt werden und die sollten ja auch Wiedererkennungswert haben. Mitspracherecht hatten wir nicht unbedingt, aber Klaus hat schon seine spirituellen Fähigkeiten spielen lassen.“ Markus blinzelte spitzbübisch.
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
„Also, die Cover sind ein Traum, allesamt. Die Wünsche der Autorinnen wurden zu 100% eingearbeitet und umgesetzt.“ Klaus war selbst ganz begeistert.
Was ist euer Lieblingszitat aus dem Buch?
»Wer bist du, Frau, dass du mich so in deinen Bann ziehst?« 
»Dasselbe könnte ich dich fragen, Mann. Warum vergesse ich in deiner Gegenwart alle meine Vorsätze? Du weckst Gefühle und Wünsche in mir, die ich nicht wage, auszusprechen.«
Danke für das Gespräch.
Wir bedanken uns, dass wir hier sein durften.

[magische & liebevolle Weihnachten] Rückkehr nach Frost Creek von Cara DeWinter

 


Buchvorstellung einmal anders 

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Jason Parish, Deborah Wilson und Baxter Jones aus „Frostmagie: Rückkehr nach Frost Creek“ und deren Autorin Cara DeWinter.

Claudia: Hallo, danke, dass ihr heute Zeit habt und für das Buch antwortet. Würdet ihr euch vielleicht gegenseitig interviewen?
Deborah: Hi Claudia, wir freuen uns, hier zu sein, und grüßen an dieser Stelle alle Interessierten! Gerne interviewen wir uns gegenseitig. Das ist mal etwas anderes!
Jason: Herzlichen Dank, Claudia, wir alle, da spreche ich auch im Namen von Baxter, wir freuen uns, hier zu sein, und hoffen, ihr habt Spaß mit uns. 
Baxter: Ganz recht, Boss, toll, nicht immer im Buch eingesperrt zu sein. Hi zusammen. Alles klar? 
Cara: Ich kann mich Deborah, Jason und Baxter nur anschließen. Danke, dass wir hier sein dürfen, liebe Claudia.
Claudia: Es wäre schön, wenn ihr euch meinen Lesern vorstellen könntet.
Jason: Sehr gerne, Claudia, ich übernehme das mal. Hier bei mir sind Deborah, die Frau, die ich über alles liebe. Sie ist das Beste, das mir in diesem Leben passiert ist. Lange waren wir getrennt, doch nun bleiben wir für immer zusammen. 
Baxter: Da hast du recht, Boss! Deborah ist eine Kostbarkeit, bei der sogar ich alter Kauz schwach werde. Sobald ich kann, werde ich sie dir ausspannen. 
Deborah: Hört auf, ihr zwei. Und benehmt euch! Spart euch eure Kabbelei. Ich übernehme jetzt. Ist auch besser, dass eine intelligente Frau das tut, sonst weiß am Ende keiner, wer wer ist. 
Hallo, mein Name ist Deborah Wilson. Das sind Jason Parish und Baxter Jones. Jason ist ein berühmter Maler und der Mann, den ich heiraten werde. Baxter ist seine rechte Hand und unser guter Freund. Wir entstammen der Feder von Cara DeWinter. In ihrem Weihnachtsroman „Frostmagie – Rückkehr nach Frost Creek“ erleben wir eine Wahnsinnsgeschichte voller Romantik und großen Gefühlen. Upsi, ich will nicht zu viel verraten. 

Cara: Danke, liebe Deborah, da stimme ich zu. Wir wollen die Spannung nicht vorwegnehmen. Vielleicht könnt ihr unser Buch in möglichst wenig Sätzen beschreiben, ohne den Klappentext abzulesen? 
Jason: Aha, du willst testen, ob wir unsere Geschichte kennen. Und noch ohne Skript und aus dem Stegreif, warum nicht. Das kann ich gerne versuchen. Mit meinem Vater George habe ich mich nie verstanden. Stets bestand er darauf, dass ich in unser altehrwürdiges Familienunternehmen einsteige, obwohl ich immer Maler werden wollte. Für ihn war Familientradition alles. Pflicht und Ehre. Als ich zum Kunststudium wegging, kam es endgültig zum Bruch zwischen uns. 
Deborah: Und zwischen uns, denn ich konnte unmöglich mit dir gehen. Zwanzig Jahre haben wir uns nicht gesehen. Du bist ein Maler mit Weltruhm geworden, ich Krankenschwester. Das war schon immer mein Berufswunsch. 
Jason: Stimmt genau, Süße. Erst als Dad nicht mehr für sich allein sorgen konnte und du dich um ihn gekümmert hast, sind wir uns wieder begegnet. Nach 20 langen Jahren!
Claudia: Cara, macht es dir Spaß, deine Protagonisten ein wenig zu quälen? Sie in Situationen hineinzuwerfen, die schwierig sind? Warum nicht einfach und schön? Müssen Gefahren und Stolpersteine immer sein? 
Cara: Natürlich! Schließlich sollen sie es sich in ihrem Buch nicht allzu bequem machen! 
Baxter: Hier mische ich mich mal ein. Todesgefahren hat die liebe Cara eigentlich nicht in unsere Geschichte hineingeschrieben, aber bequem haben wir es nicht. Es geht mehr um die Gefahren der Liebe. Wenn ich meinen Boss so anschaue, oder dich, Deborah, hat die gute Cara es euch alles andere als bequem gemacht. Ist mehr wie das Übernachten auf dem Nagelbrett eines Fakirs. 
Deborah: Allerdings! 
Jason: Das passt haargenau! 
Cara: Dann habe ich es richtig gemacht! 
Baxter: Hört mal, wie zufrieden unsere geschätzte Autorin klingt. Dann lieber Gefahren in der Wüste oder im Dschungel. Jason und ich haben da so einiges erlebt. Stimmt´s Boss, wir haben etliche brenzlige Situationen gemeinsam erlebt. 
Jason: In der Tat, ich denke nur daran, wie wir uns kennenlernten. Oder an Ecuador. Allerdings war das lange vor meiner Rückkehr nach Frost Creek! 
Deborah: Irgendwann müsst ihr mir erzählen, was ihr zwei in Ecuador gemacht habt. Gefahren hat Cara uns erspart, aber Stolpersteine, die hat Cara uns sehr wohl eingebaut. Jason stellt mich urplötzlich vor ein Ultimatum: Du kommst sofort mit mir, oder ich gehe ohne dich. Ich war kaum zwanzig. Viel Geld hatten wir auch nicht! 
Jason: Meckern will ich nicht, aber an Stolpersteinen hat Cara wirklich nicht gespart. Ich sehe meine Deborah zwei Jahrzehnte nicht, und anstatt mir um den Hals zu fallen, lässt Deborah und somit Cara mich zappeln. Kommen wir wieder zusammen oder nicht? 
Baxter: Wahrscheinlich denkt Cara, dass der Leser dies so haben möchte. 
Cara: Ich sag nur so viel dazu: Ihr seid doch Helden, oder nicht?
Claudia: Habt ihr auch eine Lieblingsstelle im Buch, die ihr den Lesern des Blogs vorstellen wollt?
Deborah: Unsere gemeinsame Stelle, wenn Jason von seiner Europatour nach Hause kommt: 
Am nächsten Nachmittag kündigte lautes Autohupen Jasons Ankunft an. Deborah hatte in der Nacht kein Auge zugetan. Allgemein hatte sie in seiner Abwesenheit schlecht geschlafen und ihn unglaublich vermisst. Sie stürmte aus dem Zimmer. Auf der Treppe verlangsamte sie ihr Tempo. Baxter war gerade dabei, die Tür zu öffnen. 
»Willkommen Jason«, sagte er, während der mit einer ganzen Ladung Päckchen und Paketen, hinter denen er nicht zu sehen war, das Haus betrat. 
»Tag, Baxter! Schön, wieder hier zu sein«, kam es gut gelaunt hinter dem Berg von Geschenkschachteln hervor. 
»Soll ich dir etwas abnehmen?« 
»Wenn du ein Weihnachtsgeschenk haben möchtest, Baxter, dann ja. Außerdem ist noch mehr im Wagen, ich wäre dir sehr verbunden, wenn du die Sachen ausladen würdest.« 
»Du bist wohl mit einem Transportflugzeug angereist.« 
Der Stapel Pakete wechselte in Baxters Hände. Jetzt hatte Deborah freie Sicht auf Jason. In einem eleganten braunen Wintermantel dominierte er die Umgebung. Sofort richteten sich all ihre Sinne auf ihn. 
Endlich sah er sie auf den letzten Stufen stehen. Ein strahlendes Lächeln breitete sich auf seinem markanten Gesicht aus.
Baxter: Für mich ist die Sache nicht besonders angenehm. Ich muss alles schleppen.
Claudia: Wie viel echte Cara steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Cara: In Jason steckt viel von meinem geliebten Mann Martin, der wunderschöne Bilder malt oder töpfert. Leider nur in seiner Freizeit. Er hat wie ich einen gescheiten Beruf erlernt, aber auf Kunstmärkten super Erfolg mit seinen Gemälden und Figuren. Seit unsere Kinder da sind, hat er leider wenig Zeit zum Malen. Allerdings bleibt er dran! Das wollte ich noch anmerken. Da es mir wie meinem Mann geht, steckt Jason auch viel von mir. Jason hat den Schritt ins Ungewisse gemacht, um sich einen Traum vom Malen zu erfüllen. Er hat es geschafft! Auch ich bin gesegnet, dass ich Bücher schreiben darf. Absehen von dem Glück, eine wunderbare Familie zu haben, die mich unterstützt.
Claudia: Jason, Deborah, Baxter - unter uns: Wie würdet ihr als Hauptcharaktere eure Autorin beschreiben?
Baxter: Das ist nicht schwer. Sie ist lustig, woher habe ich schließlich sonst meinen Humor. 
Deborah: Als große Idealistin würde ich sie bezeichnen. Cara hofft, dass sich immer alles zum Guten wendet. Nicht nur Liebesgeschichten oder Familienstreit. Auch Kriege, Hunger, das Klimathema und der Umweltschutz. 
Jason: Umsonst lässt sie mich nicht so viele Projekte und Stiftungen gründen, die sich im Grunde allen schwierigen Themen dieser Welt widmen.
Claudia: Wann kam die Idee zum Titel? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Hattet ihr zwei vielleicht sogar Mitspracherecht?
Deborah: Der Titel stand von vornherein fest. Es geht um das Thema Rückkehr, zur Liebe, zur Vergebung und zur Familie, somit schließlich nach Frost Creek. 
Jason: Viel Mitsprache hatten wir nicht. Widerspruch hätten wir auch nicht eingelegt. Wir wollten ja auch zurückkehren! 

Cara: Sind wir zu 100% mit dem Cover zufrieden oder hätten wir nachträglich noch etwas ändern sollen? 
Alle einstimmig: Nein, nichts ändern! Das Cover brachte die Geschichte. Grace C. Stone ist genial!
Claudia: Wisst ihr, was mich noch interessieren würde? Euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch.
Deborah: „Jason kommt wirklich nach Frost Creek.“ Das liebe ich besonders, damit fing alles an! 
Jason: „Er hob den Kopf und grinste sie wie ein kleiner Lausejunge verschmitzt an. Deborah presste die Lippen zusammen. Wenn er sie so anlächelte, konnte sie ihm alles durchgehen lassen. 
Baxter: Mir gefällt besonders, wenn dein Vater sagt: „Das hat dieser seltsame Kerl, der sich Butler schimpft, auch erklärt.“ Da meint er mich! 
Claudia: Vielen Dank für das Gespräch!
Wir danken dir, liebe Claudia, es hat sehr viel Spaß gemacht, deine kreativen Fragen zu beantworten.

Mittwoch, 23. Dezember 2020

[magische & liebevolle Weihnachten] Herzenswunsch von Vanessa Carduie



Buchvorstellung einmal anders 

Heute treffe ich mich mit der Autorin Vanessa Carduie, um mit ihr über ihr Buch Herzenswunsch“ zu sprechen.

Hallo, danke, dass du heute Zeit gefunden hast, um für dein Buch zu antworten.
Vielen Dank für die Einladung! Das mache ich doch gern.
Kannst du uns dein Buch in möglichst wenig Sätzen beschreiben?
Es ist eine romantische und emotionale Kurzgeschichte über die Liebe, die sich unverhofft entwickelt und es schafft, alte Wunden zu heilen.
Deine Charaktere erleben ja so einiges. Fällt es dir leichter sie durch einfache, schöne oder schwierige, düstere Zeiten und Situationen zu führen?
Ich leide mit meinen Protagonisten mit und freue mich mit ihnen. Beides gehört zum Leben dazu, wobei ich schon versuche, sie nicht zu sehr zu quälen. Sie müssen beides kennen, um lebendig zu sein.
Hast du eine Lieblingsstelle, die du uns gerne vorstellen würdest?
Es gibt viele schöne Stellen, aber diese hier mag ich, auch wenn sie sehr emotional ist. Sie zeigt, wie sehr Patrick seine verstorbene Frau noch liebt. 
Ich lege mich ins Bett und streiche liebevoll über den Rahmen mit Klaras Foto, das auf meinem Nachttisch steht. „Heute ist etwas Seltsames passiert“, erzähle ich dem lächelnden Porträt, das mich an die guten Zeiten erinnert. Irgendwie ist es zu einer merkwürdigen, aber auch beruhigenden Gewohnheit von mir geworden, mit meiner toten Frau über Themen zu reden, die mich beschäftigen. Natürlich ist das ein einseitiges Gespräch, doch es hilft mir, gewisse Sachen auszusprechen. „Ich habe im Moment viel auf der Arbeit zu tun, deswegen hatte Sarah angeboten, Isi vom Kindergarten abzuholen und mit ihr auf den Weihnachtsmarkt zu gehen. Du weißt ja, wie sie ist. Isabell hat sich natürlich sehr gefreut. Unsere Tochter verbringt gern Zeit mit ihr, so wie du es auch getan hast“, sage ich mit einem Lächeln. „Doch heute war es anders, als ich zu ihnen stieß. Irgendwie hat sich das Verhältnis zu Sarah verändert. Wir kommen immer noch super miteinander aus, allerdings ist mir immer öfter aufgefallen, dass sie eine Frau ist, so blöd das auch klingen mag.“ Klara würde sich bei dieser Aussage sicherlich vor Lachen kringeln und mich für meine ‚rasche Auffassungsgabe‘ loben. „Natürlich weiß ich, dass Sarah eine Frau ist, allerdings habe ich sie nie so wahrgenommen, wie ein Mann eine Frau eben wahr-nimmt. Sie ist deine beste Freundin, und wir kennen uns seit einer halben Ewigkeit, aber nun fallen mir Kleinigkeiten an ihr auf: ihre Grübchen, wenn sie mit Isabell lacht, ihre warmen braunen Augen, mit denen sie mich teils sorgenvoll betrachtet …“
Wie viel echte Vanessa steckt in dem Buch oder auch in dem ein oder anderen Charakter?
Gute Frage. Viel und wenig zugleich. Ich denke, es ist wie mit Kindern. Man gibt ihnen einen Teil von sich mit, aber was sie daraus machen, ist ihre Entscheidung. Meine Charaktere haben ihre eigenen Ansichten, Ideale, Träume und persönliche Geschichten, aber natürlich werden sie durch das geprägt, was auch mich beschäftigt.
Wie würden dich deine Charaktere beschreiben?
Da es eine Kurzgeschichte ist, mussten Patrick und Sarah mich nicht allzu lange ertragen. XD Meine anderen Protas hätten da deutlich mehr zu erzählen und würden sich definitiv darüber beschweren, dass ich sie etwas mehr als nötig gequält habe. Aber das beruht auf Gegenseitigkeit. 
Patrick: ein bisschen verrückt 
Sarah: aber herzensgut und immerhin haben wir ihr einiges zu verdanken.
Wann kam die Idee zum Titel? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert?
Den habe ich mir in diesem Fall tatsächlich erst später überlegt, als die Geschichte fertig war. Meistens habe ich schon beim Schreiben eine Idee und auch den Klappentext fertig. Diesmal kam beides hinterher.
Bist du zu 100% zufrieden mit dem Cover oder würdest du nachträglich gerne etwas ändern wollen?
Ich bin zufrieden. 😉 Irgendwann muss man sich auch einfach auf etwas einigen, sonst würde es nie fertig werden. Ich bin da leider auch nicht einfach, weil ich meist nur eine vage Vorstellung habe, was ich möchte, jedoch sofort sagen kann, wenn mir etwas nicht gefällt. XD
Zum Abschluss würde mich noch dein Lieblingszitat aus dem Buch interessieren.
„Papa, hast du das Bild von Mama dorthin gehängt?“, fragt sie und deutet auf die Wand hinter mich, an der Klara ihre Lieblingsschnappschüsse von Familie und Freunden angebracht hatte. Verwundert drehe ich mich um und stutze. Tatsächlich hängt das Portrait meiner verstorbenen Frau, von dem ich schwören könnte, dass es noch auf meinem Nachttisch steht, neben einem Gruppenfoto von Klara, Isi, Sarah und mir, das wir vor zwei Jahren bei einem Ausflug in die Sächsische Schweiz gemacht haben. 
„Nein“, antworte ich mit gerunzelter Stirn und mustere meine Tochter. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie heimlich aufstehen und das Bild herumtragen, geschweige denn nachts unbemerkt an die Wand nageln würde. 
„Komisch.“ Dann strahlt Isi mich an. „Aber ich finde, es passt gut dorthin. Dann ist Mama nicht immer so alleine, sondern direkt bei uns.“
Danke für das Gespräch.
Vielen Dank für die Gelegenheit! Ich hoffe, es hat allen Spaß gemacht. Wenn ihr noch mehr wissen möchtet, dann schreibt mich einfach an. 😉

[magische & liebevolle Weihnachten] Christmas wider Willen von Jana von Bergner

 


Buchvorstellung einmal anders 

Heute treffe ich mich mit dem Protagonisten Bradley, um mit ihm über das Buch „Christmas wider Willen“ zu sprechen.

Hallo, danke, dass du heute Zeit gefunden hast, um für das Buch zu antworten.
»Meine Assistentin hat den Termin vereinbart, ohne mich vorher zu fragen. Ganz schön eigensinnig. Grundsätzlich rede ich ungern über Dinge, die auch nur im Entferntesten mit Weihnachten zu tun haben. Fassen Sie sich also bitte kurz.«
Kannst du dich meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
»Ich bin Bradley Falkner, CEO der New Yorker Consultingfirma Mueller’s Solutions. Ich liebe guten Kaffee, wobei die Betonung wirklich auf gut liegt, und bin Single aus Überzeugung. In meinem Leben gibt es genau zwei Frauen, die mir wichtig sind: meine Schwester Kendra und meine Assistentin Alessia. Das genügt mir völlig.«
Beschreibe uns dein Buch in möglichst wenig Sätzen.
»Haben Sie mir eben nicht zugehört? Ich möchte nicht über Weihnachten reden. Wenn die Leute wissen wollen, worum es geht, sollen sie halt den Klappentext lesen. Aber ich rate Ihnen dringend davon ab. Sehen Sie sich besser einen Krimi an, da geht es weniger gefühlsduselig zu.«
Glaubst du, es macht der Autorin mehr Spaß, dich durch leichte, einfache oder schwierige, düstere Situationen zu führen?
»Welche Düsternis? Die einzige Düsternis in diesem unsäglichen Roman sind mein Pfützenwasser-Kaffee, den Beth mir gekocht hat, und Alessias Kündigung. Aber die werde ich ihr schon noch ausreden.« 
Hast du eine Lieblingsstelle im Buch? 
»Ja. Und natürlich geht es darin um Kaffee.« 
Alessia drückte mir die Tasse in die Hand. »Sag mir, wie du ihn findest.« 
Ich ahnte jetzt schon, dass ihr Espresso fantastisch sein würde. Vorsichtig nahm ich einen Schluck. Ein nussig-schokoladiges Aroma breitete sich auf meiner Zunge aus. »Perfekt.« Wie von selbst bogen sich meine Mundwinkel nach oben, doch ich unterdrückte diesen albernen Drang. »Niemand macht so guten Espresso wie du.« 
Sie lächelte und ihre strahlend weißen Zähne blitzten hervor. »Das liegt an der Maschine. Und an den Bohnen. Es ist eine exzellente Röstung. Außerdem verwende ich nur gefiltertes Wasser.« 
»Schon möglich, dass das alles auch eine Rolle spielt. Ich denke trotzdem, es liegt an dir.« Weil Alessia ihren Espresso mit so viel Hingabe zubereitete. Beinahe glaubte ich, ihre Liebe zum Kaffee in jedem einzelnen Schluck zu schmecken. Kein Wunder, dass ich danach süchtig war.
Was glaubst du, wie viel Jana steckt in dem Buch oder dem ein oder anderen Charakter?
»Kann ich nicht beurteilen. Ich bin alles, nur kein Frauenversteher. Ich weiß aber, dass ich meinen Dickkopf von ihr habe. Meine Vorliebe für Kaffee hingegen ist auf jeden Fall ausgedacht, denn Jana trinkt Kakao.«
Wie würdest du deine Autorin beschreiben?
»Darauf falle ich nicht mehr rein. Jedes Mal, wenn ich eine Frau beschrieben habe, ist das schlecht für mich ausgegangen. Dabei war ich doch nur ehrlich, als ich Caroline gesagt habe, dass sie in dem Weihnachtspullover ihrer Mom wie eine Presswurst aussieht. Nächste Frage!«
Weißt du, wie es zu dem Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Lauf des Schreibprozesses verändert? Hattest du vielleicht sogar Mitspracherecht?
»Nein, leider nicht. Sonst hätte da bestimmt nicht Christmas im Titel gestanden. Jana wollte einen Titel, der zu ›Santa wider Willen‹ passt, weil die Romane im selben Universum spielen. Im Grunde bedeutet es nur, dass Kendra und ich in beiden Büchern auftauchen, obwohl es sich um zwei eigenständige Geschichten handelt.«
Gefällt dir das Cover zu 100% oder hättest du einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
»Das Cover ist furchtbar! Wenn es nach mir ginge, wären darauf eine dampfende Kaffeetasse und Schokoladenpralinen zu sehen. Aber doch nicht dieser total verkitschte Weihnachtsbaum! Und dazu noch dieses peinliche Foto von Kendra und mir, auf dem wir so albern lächeln. Da könnte man doch glatt glauben, die Autorin hätte was gegen uns.«
Was ist dein Lieblingszitat aus dem Buch?
»Das habe ich so nicht gesagt.« Diese kryptische Antwort von Alessia hat mir ganz schön Kopfzerbrechen bereitet. Zum Glück versteht Kendra etwas mehr von weiblichen Zwischentönen und konnte mich aufklären.«
Danke für das Gespräch.
»Schon gut. Aber lassen Sie die Zitate bitte vor der Veröffentlichung von Alessia gegenlesen. Ich habe keine Lust, dass sich die Leserinnen bei mir beschweren, weil sie wieder was in den falschen Hals gekriegt haben. Frauen sind ja dermaßen empfindlich.«

Dienstag, 22. Dezember 2020

[magische & liebevolle Weihnachten] Luis und Lias Reise durch die Nacht von Ramona Lopez


Buchvorstellung einmal anders 

Heute treffe ich mich mit der Autorin Ramona Lopez, um mit ihr über ihr Buch „Luis und Lias Reise durch die Nacht“ zu sprechen.

Hallo, danke, dass du heute Zeit gefunden hast, um für dein Buch zu antworten.
Hallo, ein großen Dankeschön geht auch an dich. Ich freue mich auf dieses Interview.
Kannst du uns dein Buch in möglichst wenig Sätzen beschreiben?
Luis und Lia reisen zusammen durch die Nacht. Sie treffen in ihrer Traumwelt auf viele verschieden Menschen und Tiere. Luis hat Angst im Dunkel und hat ein kleines Nachtlicht, das Sterne an die Zimmerdecke zaubert. In einem Traum lernen sie den kleinen Piraten Piccolli kennen. Der hat seine Mannschaft auf einer Insel mitten im Meer verloren. In einer anderen Geschichte treffen sie auf Prinzessin Pummeli, die immerzu schlecht gelaunt und mürrisch ist. Sie fliegen sogar mit einer Rakete, die mit Wackelpudding angetrieben wird zum Mond. Luis Freund Paul wünscht sich einen Mondstein, der immer hell leuchtet. Dort treffen sie auf den kleinen Mondmann Kulibou, der ihnen bei der Suche hilft. 
In jeder Geschichte lernen die Kinder sich selbst zu vertrauen, Mut zu haben und zusammen zuhalten. Es sind insgesamt 8 kleine Geschichten in zwei Büchern.
Deine Charaktere erleben ja so einiges. Fällt es dir leichter sie durch einfache, schöne oder schwierige, düstere Zeiten und Situationen zu führen?
Beides kommt in meinen Büchern vor. In jeder Geschichte besuchen Luis und Lia andere Welten, die jedes Mal eine große Herausforderung mit sich bringen. Da ist auch mal die ein oder andere schwierige Situation dabei. Düster eher weniger.
Hast du eine Lieblingsstelle, die du uns gerne vorstellen würdest?
Die beiden machten sich mit ihrem Blumenstrauß und den Kuchen auf den Weg zurück in ihr Bett. 
Luis Mama schaltete das Licht an. 
„Und hast du gut geschlafen, Luis?“ Luis kramte in seinem Bett und sprang auf. „Mama, ich habe dir was mitgebracht!“ Er gab seiner Mama den Blumenstrauß. Sie sah ihn an.
Wie viel echte Ramona steckt in dem Buch oder auch in dem ein oder anderen Charakter?
Oh ja, ganz viel. Am meisten jedoch in der Prinzessin Pummeli. Ich war früher als Kind auch immer bockig und mürrisch. Ich habe mich in dieser Geschichte oft wiedergefunden.
Wie würden dich deine Charaktere beschreiben?
Luis: Mama, ist ein sehr kreatives Köpfchen. Aus jeder Situation kann sie eine Geschichte zaubern. Wenn ich sie abends frage, ob sie mir eine Gute Nacht Geschichte erzählt, dann hat sie immer eine parat. Nur malen kann sie einfach nicht :) Sie muss sich nur etwas besser in Geduld üben. Sie möchte immer und überall pünktlich sein. 
Lia: Meine Tante hat uns richtig gut beschrieben. Wir erleben die tollsten Sachen zusammen. Ich bin froh, dass sie mich mit auf die Abenteuer mit Luis schickt.
Wann kam die Idee zum Titel? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert?
Luis und Lia, sind mein Sohn und meine Nichte. Die beiden wachsen wie Geschwister auf. Sind wie Pech und Schwefel. Machen zusammen nur Unsinn und ich hoffe, für die beiden, dass sie sich immer so gut verstehen werden. Deshalb habe ich auch diesen Titel gewählt und die beiden durch das Traumland geschickt. Der Titel stand schon vorher fest, dann erst kamen die Geschichten dazu.
Bist du zu 100% zufrieden mit dem Cover oder würdest du nachträglich gerne etwas ändern wollen?
Meine Freundin Sabrina hat jedes Bild meiner kleinen Kinderbuchreihe gemalt und dafür bin ich ihr sehr dankbar. Das Cover gefällt mir sehr gut. Für den nächsten Teil wird der Titel des Buches allerdings in dem gemalten Bild auftauchen und nicht als zusätzliches Element.
Zum Abschluss würde mich noch dein Lieblingszitat aus dem Buch interessieren.
Luis und Lias Reise durch die Nacht, so eine Reise hat jeder schon gemacht. Sie halfen einem Piraten in großer Not, der verlor seine Mannschaft auf einem Boot. Sie zogen zusammen mit Riesen los und eines Nachts waren sie selber groß. Angst hatten die beiden nachts nicht, es half ihnen Luis Sternenlicht.
Danke für das Gespräch.

Ich danke dir auch und Bis bald.

[magische & liebevolle Weihnachten] Dolce Vita im Schnee von Lisa Diletta

 


Buchvorstellung einmal anders 

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Leonardo, Lena und Otti aus „Lovely Christmas: Dolce Vita im Schnee“ und deren Autorin Lisa Diletta.

Claudia: Hallo, danke, dass ihr heute Zeit habt und für das Buch antwortet. Würdet ihr euch vielleicht gegenseitig interviewen?
Leonardo: Zeit? Frauen können mir echt gestohlen bleiben. Überhaupt, wenn sie zu viele Fragen stellen. (verschränkt die Arme und wendet sich ab) 
Lena (verdreht die Augen in Richtung Leonardo): Hallo Claudia, ich bin Lena Pachinger. Schön, dich kennenzulernen. Vergiss den Typen! Der mag sich selbst nicht. (setzt ein Lächeln auf) 
Otti: Wilhelm Ottokar Zeinbrecher, mein Name. Sehr angenehm. (streckt die Hand zum Gruße vor) 
Lena presst die Lippen aneinander.
Claudia: Mich und meine Leser interessiert als erstes, mit wem wir es hier zu tun haben. Könntet ihr euch vielleicht vorstellen?
Otti: Wir sind zum Skifahren hier. Das Dream Alpin entspricht vollkommen dem Ambiente, das ich gewohnt bin. Lena ist … meine Freundin. 
Lena: Otti und ich haben uns in der Firma seines Vaters kennengelernt, stimmt’s Otti? 
Leonardo: Typisch Frauen! Sich immer die Bosse krallen. War ja sowas von klar! 
Lena (stemmt die Arme in die Hüften): Sie Holzklotz! Sie sollten sich was schämen! Verschwinden Sie mit ihrem Fotografenkoffer und kommen Sie mir ja nicht mehr vor die Augen. Sonst … 
Leonardo: Was sonst? (grinst) 
Otti: Wow! Hast du die Schneebar gesehen? (läuft weg) 

Leonardo: Können wir das Buch in möglichst wenig Sätzen und ohne den Klappentext abzulesen vorstellen? 
Lena: Otti hat mich zu diesem vorweihnachtlichen Kurztrip in die verschneiten Berge eingeladen, um mit mir meinen Geburtstag zu feiern … 
Leonardo fällt ihr ins Wort: Der Typ steht allein an der Schneebar. Schon bemerkt? 
Lena: Mischen Sie sich gefälligst nicht ständig in mein Leben ein, Mister Wichtig! 
Leonardo: Eines gebe ich Ihnen mit auf den Weg … ach, vergessen Sie es, Sie … Hexe! 

Leonardo: Macht es dir Spaß, deine Protagonisten ein wenig zu quälen? Sie in Situationen hineinzuwerfen, die schwierig sind? Warum nicht einfach und schön? Müssen Gefahren und Stolpersteine immer sein? 
Lena: Dieser verdammte Stolperstein musste sein. Leonardo hätte ich sonst niemals kennengelernt. Himmel, Arsch und Zwirn! Das wäre allerdings sowieso besser. Dieser Räuberhauptmann stiehlt mir sämtliche Nerven. 
Leonardo: Sie sollten sich mal umsehen, wer für Ihren Psychostress verantwortlich ist! Wenn ich Ihr Freund wäre, würde ich nicht mit meinen Kumpels saufen, sondern … 
Lena: … was sondern? 
Leonardo: Das müssen Sie die Autorin fragen … (streckt entnervt die Handflächen gegen Himmel) 

Lena: Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch, die ihr den Lesern des Blogs vorstellen möchtet? 
Leonardo lacht: Vielleicht die, wo du in meine Hütte stolperst, Lena? 
Lena: Untersteh dich! Ich dachte, ich müsste sterben und der Teufel höchstpersönlich steht vor mir. 
Leonardo: Ich fand die Stelle äußerst amüsant. 
Lena: Die sollen die LeserInnen aber selbst erkunden. Findest du nicht? 
Leonardo: Damit uns Zeit bleibt, uns zu streiten? 
Lena verzieht den Mund, doch ihre Augen leuchten. 

Lena: Wie viel echte Lisa steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter? 
Otti (ist wieder dazugestoßen): Das Schimpfen hat Lena wohl von der Autorin gelernt. 
Lena: Aber sicher nicht! Meine Worte lass ich mir nicht aus dem Mund klauen! Niemals! (verschränkt die Arme vor der Brust) 
Leonardo: Vielleicht wäre die Autorin auch gern mit mir in der Hütte eingeschneit? 
Lena: Ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass sie sich diesen Mist aufbürden möchte. 
Leonardo: Sehe ich so mies aus? 
Lena errötet.
Claudia: Leonardo, Lena und Otti unter uns. Wie würdet ihr als Hauptprotagonisten eure Autorin beschreiben?
Otti: Sie ist eine durchaus charmante Person. Ich sollte sie mal mit an die Schneebar nehmen … 
Lena: Ja, sicher! Damit du sie abschleppen kannst. Pah! 
Leonardo: Nichts für ungut, ihr beiden! Aber hätten wir die Autorin nicht, könnten wir uns nicht streiten! 
Lena flüstert: … und verlieben … 
Leonardo: Ob sie so romantisch ist, wie sie uns es letztlich andichtet? 
Otti: Da wett ich ein Bier drauf!
Claudia: Wann kam die Idee zum Titel? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Hattet ihr als Hauptcharaktere vielleicht sogar Mitspracherecht?
Lena: Ich hätte mir den Reihentitel nicht besser ausdenken können. Weihnachten ist das schönste Fest im Jahr. 
Otti: Von mir aus hätte das Buch auch „Schneebar mit Häschen“ heißen können. Hauptsache, meine Kumpels und ich haben Spaß. 
Lena verdreht die Augen. 
Leonardo: Na, kommen Sie! Hätten Sie sich um Ihre Freundin gekümmert, wäre Sie nicht in den Schneesturm geraten. Ist Ihnen überhaupt bewusst, dass Lena erfrieren hätte können? 
Otti lacht: Na, Sie haben sie ja bestens gewärmt mit Ihrem Kaminfeuerchen und dem „Dolce Vita“! 

Lena: Sind wir zu 100% mit dem Cover zufrieden oder hätten wir nachträglich noch etwas ändern sollen? 
Otti: Ich wäre echt gern mit meinen Kumpels mit drauf. Aber was soll man machen! (zieht sein Smartphone aus der Jackentasche) Hier, ich zeig euch mal unsere Top-Bilder vom Luxusurlaub! 
Lena: Echt jetzt, Otti? (verdreht die Augen) Ich wünsch dir viel Spaß in deinem Leben! (verschränkt die Arme vor der Brust) 
Leonardo: Das Cover ist auf jeden Fall besser gelungen als mein Schnappschuss von Lena. Obwohl ich als Fotograf das nicht zugeben sollte. 
Lena kichert und lehnt sich an seinen Arm.
Claudia: Wisst ihr, was mich noch interessieren würde? Euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch.
Lena lacht: Ha, Leonardo! Darf ich das von Amazon sagen? Die Stelle mochte ich echt. Und beinahe hätte ich bereits da meinen Groll gegen dich vergessen. 
Leonardo zieht sie in seine Arme: Wenn es sein muss? Ich liebe ja mehr die Stelle, wo du sagst, dass du mich küssen möchtest. 
Otti: Ihr Turteltauben! Schön, dass ihr Lieblingsstellen in eurer Geschichte habt! Sie wollte aber Zitate! Zitate! Ihr wisst doch hoffentlich, was das ist? Oder bin ich der einzige Mensch hier, der eine ordentliche Erziehung mit angemessenem Unterricht genossen hat? 
Lena und Leonardo: Bist du! (drehen sich weg und küssen sich)
Claudia: Vielen Dank für das Gespräch
Lena: Sehr gern, ich bedanke mich! 
Leonardo mit Seitenblick auf Lena: Wir bedanken uns! Darf ich noch ein gemeinsames Foto schießen? 
Otti: Sehr angenehm. Es hat mich gefreut. (streckt die Hand vor) Wenn Sie weitere Interviews brauchen, wenden Sie sich bitte an meine Sekretärin. Hey, Max, warte, ich komme schon! (läuft zu seinen Kumpels an der Schneebar)

[magische & liebevolle Weihnachten] Playing with Santa - Ein verruchtes Geheimnis von Lara Kalenborn

 

Buchvorstellung einmal anders 


Heute treffe ich mich mit der Autorin Lara Kalenborn, um mit ihr über ihr Buch „Playing with Santa – Das verruchte Geschenk“ zu sprechen.

Hallo, danke, dass du heute Zeit gefunden hast, um für dein Buch zu antworten.
Hallo Claudia, ich freue mich, mit dir hier zu sein!
Kannst du uns dein Buch in möglichst wenig Sätzen beschreiben?
„Playing with Santa“ vereint Herzwärme mit Lust. Weihnachten ist das Fest der Liebe und diese zelebriere ich in meinem Sexy Snack ebenso: Körperliche Liebe und Partnerschaftliche Liebe kommen hier zusammen und sollen Prickeln und Lächeln auslösen.
Deine Charaktere erleben ja so einiges. Fällt es dir leichter sie durch einfache, schöne oder schwierige, düstere Zeiten und Situationen zu führen?
Beides mag ich, wenn es in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander steht. Wenn ich mich in einem Buch für eines entscheiden müsste, würde ich das Schöne wählen, weil es immer noch eine höhere Fantasie des Vorhandenen gibt.
Hast du eine Lieblingsstelle, die du uns gerne vorstellen würdest?
Diese hier. Da spricht meine Protagonistin über das Hobby ihres Mannes Dean. Und für mich steht diese Szene dafür, dass in liebevollen Partnerschaften auch Eigenheiten erlaubt sind: „Dean unterstützt mich, steht hinter der Kamera und macht sogar den Schnitt. Das weiß ich wirklich zu schätzen und akzeptiere auch gerne seinen Spleen: Er hält fünfzehn Hühner in unserem kleinen New Yorker-Hinterhof, gibt ihnen Namen und lobt sie für jedes gelegte Ei.“
Wie viel echte Lara steckt in dem Buch oder auch in dem ein oder anderen Charakter?
Sehr viel. In alle Szenen fließt mein Denken ein. Aber am Anfang ist die Dosis Lara noch höher, mit jeder hinzukommenden Szenen schrumpft meine Anwesenheit in der Figur und sie wird immer selbstständiger.
Wie würden dich deine Charaktere beschreiben?
Die Charaktere meiner Sexy Snacks würden sicherlich sagen, dass ich wohl nur das Eine im Kopf habe, aber da kann ich beruhigen, mir geht es auch um die ganz großen Gefühle 😉
Wann kam die Idee zum Titel? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert?
Gute Frage. Ich habe es so in Erinnerung, dass er während des Schreibens plötzlich da war. Aber am Anfang stand die Idee mit dem Flaschendrehen zwischen einem Paar und ihrem gemeinsamen Freund.
Bist du zu 100% zufrieden mit dem Cover oder würdest du nachträglich gerne etwas ändern wollen?
Mit Sexy Santas Cover bin ich tatsächlich zu 100% zufrieden. Beim zweiten Sexy Snack gab es Unterhaltungen über die Achselbehaarung des Modells. Die würde ich vielleicht ein bisschen stutzen lassen :D
Zum Abschluss würde mich noch dein Lieblingszitat aus dem Buch interessieren.
„Dieses Glänzen auf seinem Gesicht. Er will spielen.“ Ich mag diese Zitat, weil Lory hier versteht, dass Dean sich auf das vorgeschlagene Spiel einlassen will und das verheißt, die festgefahrene Ehe wieder in Gang bringen zu können.
Danke für das Gespräch.
Ich danke dir für deine schöne Fragen und deine tolle Unterstützung für uns Autoren! Danke, liebe Claudia.

Montag, 21. Dezember 2020

[magische & liebevolle Weihnachten] Weihnacht, was bist du? von Jessica Pietschmann

 



Buchvorstellung einmal anders 

Heute ist ein komischer Tag 😊 Ich warte seit einer Ewigkeit auf die Autorin Jessica Pietschmann, aber sie kommt nicht. Ich setze mich in dem Park auf eine Bank und sehe einen Kindle dort liegen. Da ich von Natur aus, ein neugieriger Mensch bin, nehme ich ihn zu Hand.

Ich drehe den Kindle hin und her und öffne schließlich das darauf enthaltene Buch. Es ist genau das um das es heute gehen soll. „Weihnacht, was bist du?“ von Jessica Pietschmann. Ich beginne ein wenig darin zu schmökern. Nach einigen Minuten höre ich ein feines Stimmchen: »Hast du denn überhaupt keine Fragen? Sie wird nicht kommen. Interview einfach mich, deshalb bin ich ja da!«

Ich lache laut auf, denn ich liebe es mit Büchern zu reden und wer weiß neben der Autorin am meisten über das Buch? Vermutlich das Buch selbst. Also, dann lege ich mal los. 😊

Hallo, danke, dass du heute Zeit gefunden hast, um mit mir zu reden.
Sehr gerne doch. Schön, dass du mich lesen willst.
Kannst du dich meinen Lesern vorstellen? Vielleicht in eigenen Worten, da die Leser den Klappentext auf der Verkaufsplattform lesen können?
Ich bin ein Weihnachtsroman, der die Leute zum Nachdenken über Weihnachten und das ganze Drumherum anregen soll. Außerdem gibt es ein paar kleine Weihnachtswunder, die jedem das Herz erwärmen.
In deinem Inneren spielt sich ja so einiges ab, die in dir enthaltenen Charaktere erleben so einiges. Da du ja auch viel mit der Autorin zusammenarbeiten musst, kannst du uns vielleicht beantworten, ob es ihr leichter fällt sie durch einfache, schöne oder schwierige, düstere Zeiten und Situationen zu führen?
Der Autorin ist es natürlich leichter gefallen, Alina – das ist die Protagonistin – an die schönen Momente heranzuführen. Bei den traurigen hat sie mit den Charakteren geweint. Sie sagte übrigens, dass ich das erste Buch sei, in dessen Schreibprozess sie Traurigkeit verspürte, als sie sich von Alina am Ende verabschieden musste. 
Sie hat mit Alina geweint, getrauert und aber auch herzlich gelacht.
Hast du eine Lieblingsstelle, die du uns gerne vorstellen würdest?
Jede einzelne Stelle mit Alinas kleinem Freund ist einfach ein Genuss. Der Kerl bringt einen immer zum Lachen.
Weißt du wie viel Jessica tatsächlich in dir oder auch in dem ein oder anderen Charakter steckt?
Alina hat einige Ansichten von Jessica in sich und ganz klar, Alinas altes Stofftier, das sie vom Dachboden holt, ist aus Jessicas Kindheit. Sie hat diesen Wicht noch heute und er hat ja dann auch eine wichtige Rolle in mir.
Wie würdest du oder ihre Charaktere / Protagonisten / Antagonisten / Nebendarsteller die Autorin beschreiben?
Jessica ist ein hochsensibler Mensch. Sie ist immer nah am Wasser gebaut. Bei traurigen Szenen weint sie schnell, aber sobald es lustig wird, heult sie vor Lachen. Das war schon sehr interessant unter solchen Voraussetzungen zu entstehen.
Wie seid ihr eigentlich zum Titel gekommen? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Hattest du viel Mitspracherecht?
Ich hatte kein Mitspracherecht, aber das macht gar nichts. Der Titel stand schon fest, bevor Jessica angefangen hatte, an mir zu schreiben. Und er ist genau richtig. Jeder Leser weiß sofort, um was es geht. Um die doch schwer zu beantwortende Frage: Weihnacht, was bist du?
Bist du zu 100% zufrieden mit deinem Cover / Outfit oder würdest du nachträglich gerne etwas ändern wollen?
Nein, ich fühle mich sehr wohl. Die Farben stehen mir gut, sind hübsch weihnachtlich. Die Tasse mit dem heißen Kakao wärmt mich jederzeit und ja, ich behaupte ohne eingebildet klingen zu wollen, dass ich sehr ansprechend wirke.
Kannst du uns vielleicht auch schon verraten, ob die Autorin viele echte Plätze eingebaut hat oder ob die Orte im Buch der Fantasie entspringen?
Es gibt beides Orte der Fantasie und Orte der Realität.
Zum Abschluss würde mich noch dein Lieblingszitat aus dem Buch interessieren.
Ich verrate nicht, wer es sagt, aber dieser Satz hier: „Du hast den Schlüssel zu meinem Herzen gefunden.“ ist einfach wunderschön. Oder was sagst du?
Die Leute, die an mir vorbeigehen, sehen mich schon komisch an, deshalb höre ich auf zu reden und lächle den Personen einfach zu. Aber ich lasse es mir nicht nehmen, noch einmal kurz zum Buch »Danke, für deine Geduld und Antworten« zuzuflüstern.
Gerne. Und nun viel Spaß beim Lesen.
Dann vertiefe ich mich wieder in das Buch.

Sonntag, 20. Dezember 2020

[magische & liebevolle Weihnachten] Searching Santa von Faye Donaghue


Buchvorstellung einmal anders 

Heute treffe ich mich mit der Protagonistin Tante Harriet, um mit ihr über das Buch „Searching Santa“ zu sprechen.

Hallo, danke, dass du heute Zeit gefunden hast, um für das Buch zu antworten. Kannst du dich meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Hallo, ihr Lieben. Mein Name ist Harriet Rosa Palmer. Ich wohne in dem beschaulichen Ort Frost Creek, aber das habt ihr euch sicherlich schon gedacht. Dort führe ich seit Jahren ein kleines Café, nichts aufregendes, aber ich bin sehr zufrieden damit. Außerdem plane ich ein Bed and Breakfast. Im Moment wohnt meine Nichte Emily bei mir. Ich hoffe ja, dass sie ein wenig länger bleibt, als nur die paar Wochen über Weihnachten.
Beschreibe uns dein Buch in möglichst wenig Sätzen.
Ich? In wenigen Sätzen? Du meine Güte, dabei plappere ich doch sehr gerne! Also wirklich. Das ist sehr unhöflich … in wenigen Sätzen, also. Okay. Mal sehen. 
Emily kommt mich für eine Weile besuchen, ihr Job als Kinderärztin ist sicherlich sehr anstrengend. Und mit meinem Rücken, ich meine, ich bin ja nun auch nicht mehr die Jüngste, kann ich Hilfe gut gebrauchen. Auch wenn ich mir wünschte, sie würde sich ein bisschen mehr ausruhen. Aber vielleicht hilft es ihr ja, dass sie sich immer öfter mit Adrian trifft. Ein guter Mann. Wirklich. Ich mag ihn sehr. Er ist ein Chaot, aber das ist wohl normal bei Künstlern. Er hat ein paar richtig tolle Bilder für mich angefertigt und – seht ihr? Ich kann einfach nicht in wenigen Worten etwas beschreiben. *lach*
Glaubst du macht es der Autorin mehr Spaß dich durch leichte, einfache oder schwierige, düstere Situationen zu führen?
Ha! Die Autorin hat Spaß alle meine Mitmenschen zu quälen, ich meine natürlich zu unterhalten. Ich bin dabei weniger ihr Opfer, ich meine Lieblingscharakter, als Emily oder Adrian. Sie hat es den Beiden nicht gerade leicht gemacht, aber um euch zu beruhigen, es ist für Faye auch nicht immer einfach. Manchmal übertreibt sie es ja, meiner Meinung nach, aber ich glaube, die Leser mögen es.
Hast du eine Lieblingsstelle im Buch?
Oh, ich liebe es, wenn Emily versucht, ihre Eifersucht zu verstecken! Sie ist so durchschaubar, wirklich. Vielleicht auch nur für mich, weil ich sie kenne. Aber es ist niedlich, sie dabei zu beobachten, wie sie versucht, auch sich selbst zu belügen.
Was glaubst du, wie viel Faye steckt in dem Buch oder dem ein oder anderen Charakter?
Faye baut immer etwas von sich selbst in ihren Büchern ein. Manchmal ist es nur die Vorliebe für Kaffee und Schokolade. In Emily steckt auch einiges von Faye. Das Scheidungskind, zum Beispiel und die Angst vor der Liebe. Aber Faye hat ja ihr Happy End gefunden und Emily wird es bestimmt auch noch finden.
Wie würdest du die Autorin beschreiben?
Chaotisch. Sie ist absolut chaotisch. Aber wie heißt es so schön, nur ein Genie beherrscht das Chaos. Und sie ist verrückt nach Kaffee. Und ihrem Hund. Und sie ist so sensibel; flennt ständig rum, weil ihr Hund so süß ist oder der Film so romantisch. Typisch Frau.
Weißt du, wie es zu dem Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Lauf des Schreibprozesses verändert? Hattest du vielleicht sogar Mitspracherecht?
Mitsprachrecht? Ich? Nein, beim Titel hatte ich nun wirklich nichts zu sagen. Es war ein Arbeitstitel und wer weiß, vielleicht war Faye einfach nur zu faul, sich etwas besseres zu überlegen. Aber eigentlich glaube ich, dass der Titel perfekt passt.
Gefällt dir das Cover zu 100% oder hättest du einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Das Cover ist ein Traum!! Absolut! Zauberhaft! Gesehen. Verliebt. Fertig. Meins. Da gab es überhaupt keinen Zweifel.
Was ist dein Lieblingszitat aus dem Buch?
„Fröhliche Weihnachten. Am Arsch.“
Danke für das Gespräch.
Es hat mich sehr gefreut! Vielen Dank und bis bald!

Freitag, 18. Dezember 2020

[magische & liebevolle Weihnachten] Frostmagie - Kalte Füße, heißes Blut von Margaux Navara

 


Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit der Autorin Margaux Navara, um mit ihr über ihr Buch „Frostmagie: Kalte Füße, heißes Blut“ zu sprechen.

Hallo, danke, dass du heute Zeit gefunden hast, um für dein Buch zu antworten.
Ich danke dir, dass du dir die Zeit nimmst, mich und mein Buch vorzustellen.
Kannst du uns dein Buch in möglichst wenig Sätzen beschreiben?
Eine Romance im winterlichen Frost Creek, in dem die Bewohner auf den Weihnachtsball hinfiebern. Mit Ausnahme eines Polizisten, der befürchten muss, bis dahin längst seinen Job verloren zu haben. Er stellt sich lieber vor, wie er diese junge Frau über seine Knie legt und ihren Arsch zum Glühen bringt.
Dann ist da noch die junge Frau, die garantiert nicht zum Ball eingeladen wird - sie ist die einzige Trailerbewohnerin in Frost Creek und völlig abgebrannt. Außerdem will ihr der Dealer ihrer verstorbenen Mutter auch noch den Trailer unter dem Hintern weg verkaufen.
Deine Charaktere erleben ja so einiges. Fällt es dir leichter sie durch einfache, schöne oder schwierige, düstere Zeiten und Situationen zu führen?
Es sind immer die schwierigen Zeiten, die einen Autoren interessieren, denn ein Buch lebt vom Konflikt. Erst ganz am Ende darf man sich auf die schöne Seite begeben und endlich die Liebe zu Wort kommen lassen.
Hast du eine Lieblingsstelle, die du uns gerne vorstellen würdest?
Gerne. Das ist der magische Moment am Ende, als Angus Lyn ein Geschenk überreicht. Ein wunderschönes und sehr romantisches Geschenk.
Wie viel echte Margaux steckt in dem Buch oder auch in dem ein oder anderen Charakter?
Wenig, und doch ein ganz elementares Stück. Lyn ist aufsässig, das war ich in ihrem Alter auch. Sie findet alles scheiße (ja, sie flucht viel), sie motzt, sie rebelliert. Das habe ich auch getan. Wie sie war ich auf der Suche nach mir selbst und nach der Liebe, die mich vollständig macht.
Wie würden dich deine Charaktere beschreiben?
Lyn: „Du bist so eine, die alles hat und gar nicht weiß, wie es ist, wenn man hungert oder friert! Shit, du kannst gar nicht wissen, wie es mir geht!“
M.: „Lyn, ich habe vielleicht nicht gehungert nach Essen, aber nach Zuneigung, nach Liebe, nach einer intakten Familie. Ich finde schon, dass ich das nachfühlen kann.“
„Du sitzt doch nur den ganzen Tag am Schreibtisch im Warmen und schreibst Mommy-Porn.“ 
„Nun sei mal nicht so abfällig, junges Ding. Ich bringe den Menschen Wärme, sorge dafür, dass sie Lust haben, dass sie sich um ihren Körper kümmern. Das ist nicht so schlecht, oder? Übrigens mag ich wie du Kinder und Hunde. Du hast doch auch den Kindern Geschichten erzählt, also weißt du, wie es mir geht. Immerhin sorge ich dafür, dass du aus deinem Trailer rauskommst und sogar einen so feinen Kerl wie Angus triffst.“ 
Lyn schaut mich groß an. „Frack! Sorry, ich übe noch, das Fluchen aufzugeben. Okay, ich mag dich doch. Immerhin hast du dafür gesorgt, dass Angus mich rettet.“ 
„Nicht nur das, Lyn. Du rettest ihn auch. So ist das nämlich, wenn sich Menschen lieben. So geht es mir mit meinem Mann auch. Bei mir siehst du, wie es weitergehen kann mit euch. Liebe bis ans Lebensende. Und dazu immer wieder ein Spanking. Ist doch toll oder?“ 
Lyn wird rot. 
Okay, den Rest des Gespräches verrate ich nicht.
Wann kam die Idee zum Titel? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert?
Der Titel kommt bei immer erst zum Schluss. Ich muss erst sehen, ob das Buch sich wirklich so entwickelt, wie ich es geplant habe. Leider waren einige Titel schon vergeben, so hatte sich June Morgan schon den Titel „Fesselnde Weihnachten“ ausgesucht. Aber ich finde ihn genau passend.
Bist du zu 100% zufrieden mit dem Cover oder würdest du nachträglich gerne etwas ändern wollen?
Das Cover ist fantastisch, da wird nichts geändert! Es hat mich inspiriert. Grace C. Stone hat alle Cover entworfen, deshalb sind sie aus einem Guss. Wunderschön!
Zum Abschluss würde mich noch dein Lieblingszitat aus dem Buch interessieren.
„Nun legte sie ihre Hand in seine, als sei es selbstverständlich. Schenkte ihm ihr Vertrauen, ihren Körper. 
Und auch wenn es falsch war, wenn er es hätte langsam angehen müssen oder ihr tausend Fragen stellen müssen oder sich zurückziehen sollte, sie gehen lassen sollte, konnte er nicht. Unmöglich. Sie zog ihn an, wie die Erde seine Füße anzog. Eine Kraft, der er nicht entkommen konnte. 
Sie auch nicht, wie es schien.“
Danke für das Gespräch.
Ich danke dir für deine Mühen! Hab eine schöne Weihnachtszeit - das wünsche ich auch allen Lesern!

Mittwoch, 16. Dezember 2020

[magische & liebevolle Weihnachten] Frostmagie - Coming home for Christmas von Alina Jipp

Buchvorstellung einmal anders


Heute ist ein komischer Tag 😊 Ich warte seit einer Ewigkeit auf die Autorin Alina Jipp, aber sie kommt nicht. Ich setze mich in dem Park auf eine Bank und sehe einen Kindle dort liegen. Da ich von Natur aus, ein neugieriger Mensch bin, nehme ich ihn zu Hand.

Ich drehe den Kindle hin und her und öffne schließlich das darauf enthaltene Buch. Es ist genau das um das es heute gehen soll. „Frostmagie: Coming home for Christmas“ von Alina Jipp. Ich beginne ein wenig darin zu schmökern. Nach einigen Minuten höre ich ein feines Stimmchen: »Hast du denn überhaupt keine Fragen? Sie wird nicht kommen. Interview einfach mich, deshalb bin ich ja da!«

Ich lache laut auf, denn ich liebe es mit Büchern zu reden und wer weiß neben der Autorin am meisten über das Buch? Vermutlich das Buch selbst. Also, dann lege ich mal los. 😊

Hallo, danke, dass du heute Zeit gefunden hast, um mit mir zu reden.
Danke, dass du mich lesen magst. Ich liebe Leser 😉
Kannst du dich meinen Lesern vorstellen? Vielleicht in eigenen Worten, da die Leser den Klappentext auf der Verkaufsplattform lesen können?
Ich bin eine romantische Weihnachtsgeschichte über Fehlentscheidungen und eine 2. Chance und das alles im wunderschön verschneiten Frost Creek.
In deinem Inneren spielt sich ja so einiges ab, die in dir enthaltenen Charaktere erleben so einiges. Da du ja auch viel mit der Autorin zusammenarbeiten musst, kannst du uns vielleicht beantworten, ob es ihr leichter fällt sie durch einfache, schöne oder schwierige, düstere Zeiten und Situationen zu führen?
Das kann ich gar nicht so richtig beantworten. Wirklich düstere Szenen gibt es bei mir nämlich gar nicht. Aber ich habe von anderen Büchern gehört, dass sie die ganz gerne schreibt 😉
Hast du eine Lieblingsstelle, die du uns gerne vorstellen würdest?










Weißt du wie viel Alina tatsächlich in dir oder auch in dem ein oder anderen Charakter steckt?
Wenn etwas von Alina in mir steckt, dann eher in Richard. Er würde nie vor seinen Problemen davonlaufen und das tut sie auch nicht.
Wie würdest du oder ihre Charaktere / Protagonisten / Antagonisten / Nebendarsteller die Autorin beschreiben?
Buch: Mhhhh das ist schwer. Was meinst du Jillian?
Jill: Schwierig. Sie hat mich teilweise ganz schön feige dargestellt, das mag ich nicht. *Verschränkt die Arme*
Richard: Tja, damit ich der Tolle in der Geschichte sein kann. Aber du lernst ja aus deinen Fehlern.
Mick: Der beste bin sowieso ich. *zwinkert* Ohne mich hätten die Beiden es gar nicht geschafft.
Buch räuspert sich: Irgendwie war das hier nicht die Frage.
Richard: Also ich finde die Autorin echt nett.
Jill: Nett ist die kleine Schwester von Sch…
Mick: Jillian.
Buch stöhnt: Lassen wir es dabei.
Wie seid ihr eigentlich zum Titel gekommen? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Hattest du viel Mitspracherecht?
Frostmagie stand ja fest. Coming home for Christmas war mein Arbeitstitel. Die Autorin wollte es erst noch ändern, aber da habe ich gegen Protestiert. Er passt einfach zu gut.
Bist du zu 100% zufrieden mit deinem Cover / Outfit oder würdest du nachträglich gerne etwas ändern wollen?
Ich liebe das Cover
Zum Abschluss würde mich noch dein Lieblingszitat aus dem Buch interessieren.
„Alle sagen immer, dass Frost Creek etwas magisches an sich hätte, das alle Menschen glücklich macht.“
Die Leute, die an mir vorbeigehen, sehen mich schon komisch an, deshalb höre ich auf zu reden und lächle den Personen einfach zu. Aber ich lasse es mir nicht nehmen, noch einmal kurz zum Buch »Danke, für deine Geduld und Antworten« zuzuflüstern.
„Sehr gerne“, flüstert es zurück.
Dann vertiefe ich mich wieder in das Buch.