Montag, 24. Dezember 2018

[99/2018] One-Way-Ticket from Hell to Love von Helen Marie Rosenits



Das Buch "One-Way-Ticket from Hell to Love" wurde von Helen Marie Rosenits verfasst und erschien 2018.


Christoph strebt nach der letzten Stufe zur beruflichen Karriere-Leiter, als ihm sein Easy-Rider-Traum fast das Leben kostet. Britta, die ehrenamtlich im Krankenhaus arbeitet, bekommt ihn zugeteilt, um ihn während der Genesung auf andere Gedanken zu bringen.


Der Autorin gelingt es einem mitten in das Buch und in die Geschichte zu entführen. Mit Witz und Charme begleiten wir unsere Charaktere, durch die Wirrungen des Alltags, des Gesundwerdens und auch der Erkenntnis, dass man nicht so unersetzbar ist, wie man es sich wünscht. Langsam aber sicher, finden die beiden einen Weg sich miteinander anzufreunden und eine Freundschaft entstehen zu lassen, die sogar einige deftige Schlagabtausche überlebt. Doch ob Christoph über seinen eigenen Schatten springen kann und akzeptiert, dass die Liebe oft ganz andere Wege geht, das muss man selbst herausfinden.
Die Sprache und die Wortwahl ist typisch österreichisch, was ein positiver Nebeneffekt gegenüber den üblichen verdeutschten Büchern ist. Zu erwähnen ist auch noch, dass es in der Ich-Perspektive verfasst ist und sich Christoph und Britta immer ablösen.


Wer unterhaltsame Lesestunden verbringen möchte, ist mit dem Buch von Helen Marie Rosenits bestens beraten. 100%ige Lese- und Kaufempfehlung.

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